Weiterhin genau wie auf deinem Netzplan dargestellt, man zweigt neben der Waschanlage von Gleis 18 aus ab - rechts nach Gleis 1 und links zu den Gleisen 3-6. Dass dieser kurze Abschnitt - die kleine Weichenharfe hinter der Werkstatthalle - als Gleis 17 bezeichnet würde, ist mir aber auch nicht geläufig.
Beiträge von Studendekopp
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An der Hugo-Junkers-Straße ist echt egal ob Schleife oder nicht, aber Neu-Isenburg würde für mich suggerieren, dass die Straßenbahn am gleichnamigen Bahnhof hält. Da finde ich den Fokus auf Stadtgrenze gar nicht verkehrt, zumal ja auf der zweizeiligen Anzeige außen beides ausgeschrieben steht.
Ich finde, man muss immer im Einzelfall schauen, welcher Teil relevanter ist und welcher abgekürzt oder sogar weggelassen werden kann. -
Wenn man beide Maßnahmen gleichzeitig umsetzt, ist der Hauptbahnhof Südseite per Straßenbahn weder vom Platz der Republik noch vom Baseler Platz erreichbar (und somit auch der Betriebshof Gutleut). Ich denke, darum geht es.
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Ich hoffe, dass die U2 dann wenigstens auch nachmittags mit 4-Wagen-Zügen unterwegs ist. Das ist mit den 3-Wagen-Zügen nämlich zur Hauptverkehrszeit schwer zu ertragen, und leider wird sich ja am 10min-Takt nichts ändern. Im Moment merkt man die Verbesserung durch die längeren Züge ganz deutlich.
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Hey Markov,
Ich bezweifle, dass dir hier jemand öffentlich eine zufriedenstellende Antwort geben wird. Wie man so einen Fahrdienst ausgestaltet und was für Probleme man dabei hat oder nicht, ist sehr individuell und von Kolleg:in zu Kolleg:in verschieden. Lass dich nicht verunsichern, das ist alles machbar. Solche konkreten Fragen wie zur Hygiene unterwegs können dir sicher auch im Bewerbungsprozess an geeigneter Stelle beantwortet werden.
Viel Erfolg bei der Bewerbung.
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Eher nicht. Es geht um eine Stelle zwischen Ober–Eschbach und Nieder–Eschbach auf dem Feld. Das Gegengleis wurde schon vor einigen Monaten während des Streiks gemacht. Dementsprechend würde diese Diskussion meiner Meinung nach auch besser in den Thread zu Bauarbeiten auf der A-Strecke passen.
Für die Verlängerung soll die Station Ober–Eschbach bekanntermaßen mit einem Gleiskreuz und einer Signalanlage ausgestattet werden, dadurch wäre während der Bauzeit des Tunnels nur ein SEV von dort nach Gonzenheim nötig. Diesen Verkehr werden wohl die Bad Homburger Stadtbusse aufnehmen. Der lange SEV dieser Tage wäre nur während des Ausbaus in Ober–Eschbach nötig.
Witzige Nebenbemerkung: Heute habe ich bei Anfahrt der Station Wiesenau mit der Linie U8 eine Ansage gehört, die auf die baubedingte Einstellung der Linie U9 hinweist, obwohl sie fährt. Da wurde wohl recht kurzfristig umgeplant, wahrscheinlich weil die Linie für den Schülerverkehr so wichtig ist. -
Sehr wahrscheinlich ist die Brücke über die Main-Weser-Bahn gemeint, die während des S6 Ausbaus durch ein Stahlgerippe verstärkt wurde.
Diesen Teil der Brücke befährt die Line M60 nicht.
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Willkommen im Forum,
mir ist nicht bekannt, wann, für welche Fahrtrelationen, und ob überhaupt die Maybachbrücke gesperrt würde. Aber was spräche dagegen, den M60er Bus für die Zeit über die alte Niddabrücke und die Heddernheimer Landstraße zu leiten? Eventuell müssten Parkverbote eingerichtet werden.
Darüber zu spekulieren, führt aber zu nicht viel. Wir werden es nehmen müssen, wie es kommt. -
Gude,
In Nieder-Eschbach gab es bereits vor einiger Zeit Änderungen bei den Signalen, die noch nicht eingetragen sind.
Das Einfahrsignal von Bonames Mitte kommend wurde umbenannt in 653Y11. Es gibt in der Gegenrichtung ein neues Deckungssignal auf dem Feld zwischen Ober-Eschbach und Nieder-Eschbach namens 653Y20, außerdem wurde das Einfahrsignal aus dieser Richtung umbenannt in 653Y21. -
Für die Pedanten unter uns: Im Gegensatz zum Wagen 507 sind beim Wagen 523 nun LED–Blinklichter an den Seiten verbaut, die auch in ihrer Höhe leicht von den Vorgängermodellen abweichen und dadurch herausstechen.
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(Quelle aktueller Fahrplan)
Ankunft & Abfahrt in Südbf zur HVZ - linienreines Wenden sähe so aus
spaltenweise die verknüpften Fahrten:
Code- U1........09......19......29......39......49......59
- U2......06..11......21..26......36..41......51..56
- U3..01..........16..........31..........46
- U8....04......14......24......34......44......54
- U1........15......25......35......45......55......05
- U2......12..22......27..37......42..52......57..02
- U3..17..........32..........47..........02
- U8....10......20......30......40......50......00
U3 belegt ein Gleis und steht dort sehr lange
U2 belegt ein Gleis und jede zweite Fahrt steht etwas länger
U1 & U8 müssen sich ein Gleis teilen, da die anderen belegt sind - das Gleis
ist alle 5 min in
Dazu FIFO mit 6 min Wende:
Code- U1........09......19......29......39......49......59
- U2......06..11......21..26......36..41......51..56
- U3..01..........16..........31..........46
- U8....04......14......24......34......44......54
- U1........15......25......35......45......55......05
- U2..07..12......22..27......37..42......52..57
- U3..........17..........32..........47..........02
- U8....10......20......30......40......50......00
Fahrzeuge wechseln zwischen U2 & U3 - U1 & U8 linienrein
[benötigt sogar weniger Umläufe]
Jedes Gleis wird gleichmässig alle 7,5 min benutzt
Anm: ich weiss nicht wie gegenwärtig Südbf verfahren wird
Spannende Sache! Als die U8 noch im 15-Minuten-Takt fuhr, war sie mit der Linie U3 am Südbahnhof so verknüpft, wie es in deinem ersten Beispiel die Hälfte der Züge auf der U2 sind. Jetzt bräuchte man nur Daten darüber, wie sich die Pünktlichkeit seit der Umstellung entwickelt hat. Gefühlt hat sich nicht viel getan, in der Hauptverkehrszeit gibt es genug andere Verspätungsquellen.
Ich finde schade, dass hier über eine Kapazitätsreduzierung auf der A-Strecke diskutiert wird. Ich weiß gar nicht wie das trotz meines jungen Alters möglich ist, aber da werden bei mir ganz böse Erinnerungen wach und mir schwirrt das Wort „Parallelverkehr“ im Sinn.Mehr Qualität finde ich auch wünschenswert, aber allein aufgrund der Schüler, die jeden Tag auf die U-Bahn-Linien in ihrer heutigen Konfiguration angewiesen sind, darf das meiner Meinung nach nicht auf Kosten von gut genutzten Direktverbindungen gehen. Selbst ein bahnsteiggleicher Umstieg in Heddernheim für Schüler, die von der Eschersheimer Landstraße auf den Riedberg müssen, wäre für mich nicht hinnehmbar, weil es eine unnötige Verschlechterung ist. Dagegen spricht auch, dass die Züge erst auf dem Abschnitt zwischen Heddernheim und Südbahnhof richtig voll werden. Dort merkt man im Berufsverkehr schon sehr deutlich, wenn gerade ein Kurs ausgefallen ist. Ich glaube, die Kapazität wird auch dann gebraucht werden.
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Alter. Wenn man mit Word aufgewachsen ist, ist das vielleicht halbwegs entschuldbar, aber die Zahlen bei Schriftgrößen haben nur sehr wenig mit der Buchstabengröße und/oder der Zeilenhöhe zu tun. Man kann hier mehr schreiben, wenn man Times New Roman verwendet, oder weniger, wenn man Arial verwendet. Was sollen solche sinnfreien Forderungen? Papier sparen? (Das würde auf ein noch viel größeres IT-Problem hindeuten…)
Ich habe mich auch gewundert. In meinem Studium geben die meisten Dozent:innen eine Zeichenzahl an und getrennt davon Anforderungen an die Formatierung, denn der geforderte Umfang und Formatierungsanforderungen haben nichts miteinander zu tun. Und wieso man in der Ausschreibung eine Vorgabe für die Formatierung macht, erschließt sich mir nicht. Ich glaube, dahinter steckt einfach digitale Unbeholfenheit und Unkenntnis über den Stand der Dinge, vielleicht hat es der:die Verfasser:in einfach so in der eigenen Schulzeit erlebt und seitdem nie hinterfragt, dabei dann vielleicht noch vergessen, dass damals auch Vorgaben zum Zeilenabstand und Seitenrand sowie zur Schriftart dazugehörten, um die Sache auch wirklich so kompliziert wie möglich zu machen.
Ich glaube eher es geht darum, durch die Vorgabe des Umfangs die Ausschreibung konkreter und berechenbarer für Bieter zu machen. Ich glaube kaum, dass man Angst vor einem zu großen Dokument hat, das könnte man ja wohl in der VGF dann durcharbeiten und zusammenfassen.
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Im Tunnel liegen bereits an einigen Stellen neu einzubauende Gleise bereit. Diese werden wohl die vorhandenen Gleise an den entsprechenden Stellen ersetzen. Ich würde das normal nennen.
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Auf der A-Strecke ertönt die besagte Ansage in Fahrtrichtung Südbahnhof an der Station Schweizer Platz und in Fahrtrichtung Heddernheim an der Station Hauptwache.
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Hast du mal dazu bereits beim RMV ein Kundenanliegen? Ich denke, die können mehr mit der Information anfangen als die meisten Forist:innen hier und die Chance ist wesentlich höher, das sich jemand der Sache annimmt, der das Problem beheben kann. Außerdem könntest du eine zufriedenstellende Antwort bekommen mit etwas Glück.
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Man könnte mal damit anfangen, in Heddernheim und generell an an den Stationen Pfeile zu den SEV-Haltestellen anzubringen, als nächster Schritt dann vielleicht auch noch einen Zettel in Englischer Sprache. Gerade in Bonames wohnen viele internationale Studierende.
Am Freitag folgen teilweise in der Hauptverkehrszeit zwei U2en im Abstand von 5min aufeinander. Das wäre meiner Erfahrung nach an der Riedwiese nicht gegangen oder zumindest sehr sportlich geworden. Die Station Sandelmühle ist auch über den Zeilweg noch halbwegs erreichbar. Für mich war es echt in Ordnung so, gerade auch weil es nur das Wochenende war. -
Ich finde viel dringender wäre eine Alternative zur A-Strecke zu schaffen, am besten mit der Nagelkurve (Ginnheim-Bockenheimer Warte).
Perspektivisch könnte dann darüber auch der Verkehr umgeleitet werden, wenn auf der A-Strecke die Straße umgestaltet oder doch irgendwann mal Stationen tiefergelegt werden sollten. Als der Tunnel gebaut wurde, gab es auch eine Umleitungsstrecke durch die Hansaallee, ab der Kreuzung Am Dornbusch/Marbachweg wurde die Eschersheimer Landstraße befahren.
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Gute Frage! Ich gehe von mehreren Gründen aus:
- Der Toilettencontainer hätte dort aufgestellt werden müssen fürs Fahrpersonal, vielleicht wäre das zu viel Aufwand gewesen, oder er war nicht verfügbar.
- Man hätte evtl. einen Umlauf mehr benötigt und je nach Wendezeit auch noch eine Zusatzbereitschaft für Fahrer:innen, die mal müssen müssen.
- Der SEV fährt sowieso bis Heddernheim und dort macht auch der Umstieg von den U-Bahn-Linien am meisten Sinn
- Dadurch, dass an der Riedwiese nur über das eine Gleis gewendet werden kann, entstand in bisherigen Sonderfahrplänen immer eine Wartezeit von wenigen Minuten zwischen Sandelmühle und Riedwiese. Für Fahrgäste, die nicht mitbekommen hatten, dass man an den vorherigen Stationen besser zum SEV umgestiegen wäre, war das irgendwas zwischen nervig und beängstigend.
soviel zu meinen wilden Spekulationen. Als Nieder-Eschbacher Fahrgast fand ich es erträglich. Was mich genervt hat, war die extreme Fahrzeitverlängerung, aber die hätte man unabhängig vom Fahrtende der U2 in Heddernheim gehabt.
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Die Langsamfahrstelle am Bahnübergang Oberer Kalbacher Weg bestand schon seit Jahren und war zuletzt nur mit 10km/h befahrbar, obwohl der Abschnitt erst 2020 (siehe Beitrag in diesem Thread Nr. 391) erneuert wurde. Zwischen Kalbach und Riedwiese wurde im Zuge dessen nur nachgestopft. Hoffentlich hat sich das Thema mit den aktuellen Bauarbeiten wirklich erledigt.
Die zweite erwähnte Langsamfahrstelle zwischen Kalbach und Riedwiese hinter der Autobahnbrücke ist eine, die mit 20km/h befahren werden darf. Dort geht es um die Schienen, allerdings weiß ich nicht genau, ob ein Schienenbruch vorlag oder einfach ein Stück Gleis getauscht wurde. Das Klacken, was man hört, entsteht, wenn die Stellen, an denen zwei lose Enden im Gleis nur mit einer Lasche zusammengeklemmt wurden, überfahren werden. So oder so ist sie weniger gravierend und sollte bald verschwinden, wenn alles geschweißt ist.
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Ich finde den U5-25 überflüssig in Frankfurt.
Mitlerweile wird die U9 auch nicht mehr mit 25 Metern sondern mit 50 Metern.
Drei Gründe für 25m lange Wagen:
1. Ohne den U5-25 würde das Stärken und Schwächen der Züge nicht mehr funktionieren.
2. Wenn ein Wagen verunreinigt oder defekt ist, kann er beispielsweise in Heddernheim einfach abgehängt werden, der Zug kann dann einen Wagen kürzer noch weiterfahren. Bei fest gekuppelten Zügen müsste die Fahrt ausfallen.
3. Die Abstellgleise in der Abstellanlage Bommersheim sind nur 50m lang, da könnte man also gar keine 75m-Züge abstellen für einen Betrieb mit Drei-Wagen-Zügen auf der Linie U3.