Beiträge von Frankfurter Bub

    Wisst Ihr weshalb das Verlängerungsprojekt im Europaviertel immer wieder „U5 …“ genannt wird. Die Linien sind doch austauschbar. Es müsste doch die Grundstrecke B sein. Weshalb sind die Bahnsteige oberirdisch nur 78 m lang? Weil nur die U5 das fährt?


    Ich habe mir noch einmal die Begründung durchgelesen für das schnelle „auftauchen“ der Strecke. Bin gespannt wie sich Vmax 30-40 km/h auswirken wird. Und anfühlen wird.

    … das ist auch ein paar weiteren Bushaltestellen im Stadtgebiet. Auch im nachgeordneten Busnetz. „Arbeiten“ sind dabei ein dehnbarer Begriff. Ich würde eher sagen, eine Baugrube ist seit Monaten mit Absperrelementen gesichert, aber in der niedrigen Grube wird nicht gearbeitet. Ich tippe eine Anpassung des Stromverteilers.

    … ich hatte es im Beitrag vergessen. Ich bin mit dem Kinderwagen in den P-Wagen auf der U5 vor dem Umbau rein gekommen. Es hing. Immer Helfer. Für Menschen mit Behinderungen oder Verletzungen natürlich unmöglich. Aber besser ein P als keine Bahn.


    Unabhängig davon ist der P-Wagen robust und ein tolles Fahrzeug. Jedenfalls nix für den Schrottplatz. Wo werden die Bahnen außerhalb von Katowice eingesetzt?

    … klar, früher hatte mir immer jemand bei der U5 mit P-Wagen beim ein- und aussteigen geholfen. Ging auch. Ziel ist jedoch in Richtung Barrierefreiheit. Und wenn nach einem sicher komplexen Einkaufsprozess 58 Bahnen gekauft wurden für die Inbetriebnahme Ende 2023 und 2025 noch 50 Jahre alten Hochflutbahnen/Stadtbahnen als Strassenbahn verkehren, dann ist das kein Fortschritt. Was kauft der Einkauf ein?


    Ich staune, dass es sonst so ruhig ist über die T.

    … wenn in Bad König jetzt nicht gewendet werden kann, aber kurzfristig möglich sein soll, was ändert sich denn konkret an der Infrastruktur? Es wird ja wohl kaum ein Signal nachgerüstet. Ich habe aus dem Chat der letzten Tage nicht erkannt.
    Es muss etwas sein, was mit dem RMV zusammen hängt??

    … bevor eine Straßenbahn nach Riedstadt-Goddelau gebaut wird, sollten Alternativen praktisch umgesetzt werden. Z.B. einen Bus im Takt alle 15 Minuten oder eine Zugverbindung von der Riedbahn über die Kurve in Dornberg nach Darmstadt. Nach der Inbetriebnahme dieser Kurve wurde die Bahnstrecke von Darmstadt nach Riedstadt stillgelegt.


    Bin ein großer Fan von Straßenbahnen, wo sie Sinn machen. Wie viele Menschen würden denn wirklich diese Bahn nutzen von/nach Goddelau? Nach Wolfskehlen ist es eine lange Strecke ohne Wohnbebauung oder Ziele.

    Guten Abend, zusammen, zwei Fragen beschäftigen mich. Wisst Ihr, ob die Einführung der TINA bei den anderen Betrieben reibungsloser läuft?
    Ist eigentlich auch die Beschaffung einer kürzeren TINA in Erwägukg gezogen worden? Halle kauft auch 3-teilige TINA. Ich denke an die Linie 3.

    Wie heute sehe ich bei den TINA und AT12/ST13/ST14+Beiwsgen immer volle Züge, außer auf der 3.

    … die Reisendenzahlen sollen ja noch steigen. Wenn das Stärken und Schwächen schnell umsetzbar ist, dann kann es funktionieren. Aber trotzdem sind 140 m lange Bahnsteige nicht Ziel führend (gibt bestimmt Gründe dafür).


    Ich schätze in der HVZ, dass die Linien getrennt werden und Umstieg am Bahnsteig gegenüber. Schade.

    Vielen Dank für die sehr ausführlichen Informationen. Bin gespannt, ob sich die Gemüter beruhigen trotz Einhaltung der Grenzwerte, wenn es welche gibt.


    in meiner Wahrnehmung hört sich die TINA kräftiger an. Das Fahrgeräusch ist strammer. Bei einem Spaziergang in der Frankfurter Straße hörte ich die TINA ohne Probleme heraus, wenn sie von hinten kam. In meiner Wahrnehmung wirkte die TINA für den Betrieb in der Stadt überdimensioniert. Wirkt schon wie eine Stadtbahn.

    Das Drehgestell ist auch ein enormes Bauteil. Ich kann nicht beurteilen, weshalb die Drehgestelle deutlich „kräftiger“ ausfallen als bei den ST13 und 14, die ja auch moderne Straßenbahnen sind.


    In Summe bin ich begeistert von der TINA. Darmstadt hatte in den letzten 50 Jahren immer gute Fahrzeuge ausgewählt.

    Hallo zusammen, ausdrücklich bedanke ich mich für die Beiträge. Tatsächlich haben mich zwei Sachverhalte interessiert. Wo entlang war die Riedbergspange geplant und wie sollten aus damaliger Sicht die Linien verbunden werden.


    Ich kann mich daran erinnern, dass ich als Jugendlicher immer von der Führung am Fuße des Riedberges ausgegangen bin. Als entlang des Krautgartenweges (1964) bzw. MCS. Ich ich hatte das wahrscheinlich aus der Zeitung oder von diesen Heften vom Tiefbauamt, die mit den Linien der A, B & C Strecke ausgegeben wurden. Ich werde dann um das Jahr 2000 sehr überrascht, als die Parkstadt im unteren Bereich des Riedbergs ohne U-Bahn in der MCS gebaut wurde.


    Es muss ja einen Grund gegeben haben 1964 an diese Spange gedacht zu haben. Wahrscheinlich sollten damals schon die Linien der A-Strecke und vom Hauptbahnhof (heute D) gebündelt in Richtung Bad Homburg geführt werden. Deshalb sollte wahrscheinlich auch die Strecke der U2 (damals 23 und 25) entlang der Olof-Palme-Straße aufgegeben werden.

    Möglicherweise war die Bebauung das Riedberges damals noch als Grosssiedlung gedacht.