Beiträge von Bonameser

    Was ich etwas ungünstig finde, ist, dass in Heddernheim die Schleife nicht vom SEV genutzt wird.

    Ungünstig ist auch, dass an den Bahnsteigen nicht steht, dass die öfters verkehrende U2 nur durch die Unterführung erreichbar ist, und die U8 am vorderen Bahnsteig hält.

    Was mich dezent nervt ist, dass die Busse ( in der Regel der erste Bus) genau zwischen beiden Ampeln hält und der Weg unnötig verlängert wird. Der erste Bus könnte meiner Meinung nach direkt vor der Kreuzung Dillenburgerstr/Dillgasse halten und damit den Weg für alle verkürzen.

    Der VCD schlägt ein Nachfolgemodell vor bei dem Deutschland in 8 Regionen aufgeteilt wird und man, günstiger als heute, Monatskarten für eine Region für 75 € erwerben kann. Jede weitere Region, die in den meisten Fällen mehrere Bundesländer angehören, kostet 30 € und ganz Deutschland soll für 135e€ erhältlich sein.

    Erfahrungsgemäß stehen dann die Leute da und warten auf die U2. (Ja, auch vor dem 9ET gab's schon seeeeehr schlaue Fahrgäste — oder wenigstens Menschen, die gerne Fahrgäste gewesen wären, wenn denn die U2 gekommen wäre 🤣)

    Vor allem Auswärtige könnte das passieren. In Richtung Innenstadt ist es ja eigentlich egal, welche Bahn man nimmt. In der Gegenrichtung ist es übersichtlicher alle Züge nur mit Dornbusch zu beschildern, damit man sich mit dieser Unregelmäßigkeit beschäftigt und sieht, dass hier etwa anders als sonst immer läuft.

    Der Effekt dürfte nicht allzu groß sein, 60% davon lassen sich in der Gegenrichtung wieder rekuperieren. Zusätzlich wäre die Strecke auf der 521 bis zur Unfallklinik wahrscheinlich sehr gut für ein Laden während der Fahrt mit Oberleitung geeignet.

    Kurze Verständnisfrage: Laden während der Fahrt im Sinne eines Busses mit Stromabnehmer oder im Sinne von Schnellladepunkte an den Haltestellen?

    Durchgehende Busspuren, Reduzierung der MIV-Spuren auf von vier auf zwei auf der 521, Pförtnerampeln und Tempo 30 wäre die konsequente Antwort der Stadt Frankfurt.

    Mein alter Mathelehrer sagte immer: "Wer nicht hören will, muss fühlen."

    Ich bin deiner Meinung. Am besten sollte man Bad Vilbel im Stau versinken lassen, bis sie dort einsehen, was für eine Schwachsinne Idee das ist. Einigen muss man halt zu ihrem Glück zwingen.

    Da es hier etwas ruhig geworden ist, gibt es hier ein kleines Update vom aktuellen Stand der Bauarbeiten. Der Herr (oder die Dame) lädt regelmäßig Videos vom Bauzustand hoch, falls man mal keine Zeit hat sich persönlich ein Bild zu machen. Aktuell gibt es vor allem zwischen F-Berg und Bad Vilbel große Fortschritte.

    Da Bonameser von der Weiterfahrt eines Zugteils nach Straßburg schrieb - und der andere via Saar nach Paris, hat er wohl für diesen Zugteil an ein anderes Ziel gedacht, etwa Marseile oder Nizza.

    Tatsächlich bin ich letztens erst über Straßbourg nach Paris gefahren. Auf Rückfahrt wurde in Mannheim ein ICE nach Paris Est über Neustadt (Weinstraße), Saarbrücken und Metz hingewiesen. Es gibt zwei Möglichkeiten nach Paris gelangen 😉

    Wenn die Nachfrage passt, könnte man sich ein Flügeln in F-Süd vorstellen. Der vordere Zugteil fährt direkt weiter nach Straßbourg und der hintere über Frankfurt Hbf und Saarbrücken nach Paris. Darüber würden sich die Saarländer doppelt freuen, eine weitere Direktverbindung nach Paris und Frankfurt und Anschluss an das Sprinternetz in Richtung Berlin.

    Die Paris/Berlin Verbindungen wären ja nur vereinzelte.

    Wer in Frankfurt umsteigen muss nutzt die 7358 anderen Züge die den Hbf anfahren.

    Die meisten Fährgäste, die in Frankfurt umsteigen müssten, weil sie aus NRW/RLP kommen, würde ohnehin direkt nach Mannheim fahren, um dort einzusteigen (außer im direkten Einzugsbereich Frankfurts) oder einfach eine der zig anderen Verbindungen wählen, die am Hbf beginnen.

    Hier noch was interessantes aus 2020

    Zitat @Main1a: Verlängerung der Regionaltangente Süd als S-Bahn bis nach Seligenstadt und darüber hinaus Am vergangen Freitag hat die Allianz "Pro Regionaltangente Süd" ihre gemeinschaftlich entwickelte Idee einer Verlängerung der Regionaltangente Süd über Seligenstadt und darüber hinaus vorgestellt. Dies soll S-Bahn-Verkehr nach Seligenstadt mit ihren 23.000 Einwohnern und darüber hinaus ermöglichen. Der Streckenverlauf wäre von F-Flughafen kommend nach F-Süd, Offenbach-Hbf., Bieber, Obertshausen, Rodgau-Weiskirchen, Froschhausen, Seligenstadt und Mainhausen. Nördlich von der A3 würde die Strecke von der Rodgaubahn nach Osten abzweigen, entlang der A3 nach Froschhausen geführt um danach einen Bogen nach Seligenstadt zu schlagen. Der Seligenstädter Bf. würde nicht angefahren sondern der Umgehungsstraße folgend das geplante Neubaugebiet "Am Westring". Nach einem Halt dort würde der Anschluss an die Odenwaldbahn gesucht um dann auf dieser Strecke in Mainhausen erneut zu halten. Auf der Odenwaldbahn wäre sogar eine Verlängerung bis nach Babenhausen machbar. Neben Ausweichgleisen auf der eingleisigen Odenwaldbahn wären noch neue Gleise zw. Rodgaubahn und Odenwaldbahn notwendig. Auf diesem neuen Abschnitt müsste nur eine Überführung über die B45 gebaut werden, sodass weitere Ingenieursbauwerke, die die Baukosten treiben, nicht notwendig wären. Voraussetzung für diese Idee ist, dass der Fernbahntunnel gebaut wird was zusätzliche Kapazitäten für die Regionaltangente Süd und anderen Regionalverbindungen schaffen würde. Da es auch schon Fürsprecher wie den RMV, den Regionalverband Frankfurt-Rhein-Main, die Stadt Offenbach (wenn der Offenbacher Hbf. angesteuert wird), den Kreis Offenbach und die IHK Offenbach gibt, sind die Realisierungschancen nicht schlecht. In 2021 könnte schon eine Machbarkeitsstudie beauftragt werden, die die voraussichtlichen Baukosten ermittelt und eine Kosten-Nutzen-Untersuchung beinhaltet. Damit ergibt sich ob diese Idee mit Bundes- und Landesmitteln förderfähig wäre. Der mögliche Streckenverlauf einer verlängerten Regionaltangente Süd auf einer Karte: https://abload.de/img/42728be5-ebea-49d4-9baek9j.png Markierung: (c) Stadt Seligenstadt, Kartenhintergrund: (c) OpenStreetMap - Mitwirkende Die Pressemitteilung und der mediale Wiederhall in FAZ, FR und OP.

    Der Tunnelbahnhof am Flughafen lässt sich nicht erweitern - nach Norden ist die Tiefgarage auf der Gebäude stehen.

    Da müsste man irre viel abreissen ($$$). Nach Süden Flughafeninfrastruktur.

    Beim Fernbahnhof wäre eine Erweiterung auch keine billige Angelegenheit, da auch sehr viel Infrastruktur abgerissen

    und in anderer Form neu gebaut werden müsste.

    Sieht man auf Luftbildern gut.

    Gibt es denn noch Platz um den Tunnel herum? Könnte man dann nicht einen (oder beide) Bahnsteig (-e) um einen Stück verlängern und 76 cm hoch bauen, sodass angenommen Abschnitt A-E auf 96cm ausgelegt ist und F-G auf 76. Die beiden Bereiche könnten dann über eine Stufe und Rampe miteinander verbunden werden. Die S-Bahn würde demnach weiterhin zwischen A und E und eine Regionalbahn von D-G sodass der halben Zug "Barrierefrei" ist. Der barrierefreie Abschnitt würden dann per Ansage angekündigt werden.

    Demnach wäre die Station Niddapark (außerhalb des Sommers), komplett überflüssig (gäbe es den Plan für den Umstieg zur S-Bahn nicht) und sollte auch geschlossen werden. Alle Ziele wären von Ginnheim aus fußläufig erreichbar und die Frequentierung rechtfertigt keinen Halt eine U-Bahn.

    Was heißt das jetzt für den Betrieb in den Hauptbahnhöfen und den erneuerten Stationen?

    Mir ist klar, das dafür nicht Alstom Aussagen zu treffen hat, aber es können doch nicht an allen Türen jedes Zuges für den Fall der Fälle Servicemitarbeiter mit Rampe/Lift bereitstehen

    Ist es nicht möglich die Fahrzeuge so zu konstruieren/bestellen, dass es zwei verschiedene Einstiegshöhen vorhanden sind? Beispielsweise ist die jeweils erste (beiden) Tür am Führerstand für 76cm barrierefrei und alle anderen für 60cm.

    Soweit ich weiß gibt es grüne ET423 im Verkehrsverbund Rhein Ruhr und Rhein Sieg. Diese Woche habe ich auf der S6 bei Eschersheim einen 423 aus Stuttgart mit grauer und blauer Beklebung gesichtet. Scheinbar sind einige Auswärtige hier zu Besuch.