Beiträge von Bonameser

    Für normalen Betrieb braucht es keine Wendeschleife im Bereich der Südseite, ein Gleiswechsel wäre völlig ausreichend,- wenn die Haltestelle "Südseite" erhalten werden soll. Aber wozu, wenn dort keine regelmäßige Linie verkehrt?

    Für Stadionverstärkerfahrten 👀 Dafür würde aber auch eine Stichstrecke vom Baseler Platz aus zur Schleife reichen.

    und weiterhin über Wiesbaden Hbf incl. Kopfmachen ist die SFS KRM erreichbar (heute schon), mit zukünftiger Wallauer Spange auch wieder Flughafen Fernbahnhof sowie eine zukünftige NBS nach Mannheim.

    Openrailwaymap zeigt mir über die B263 die stillgelegte Strecke 3503 an. Wenn man das kürze Teilstück reaktiviert, dann könnte das Wenden komplett entfallen.

    Die FAZ hat Neuigkeiten!

    Die Deutsche Bahn hat entschieden: Es wird nur eine Tunnelröhre mit zwei Gleisen geben und es wird geprüft ob die Strecke nach Höchst und Abstellanlagen "Mainzer Becken" per Abzweig an den Fernbahntunnel angeschlossen werden kann.

    Zeit.de berichtet heute von der neuen Reihenfolge der Generalsanierungen in Deutschland für die Jahre 2028 bis 2038. Für das Rhein-Main-Gebiet (/Hessen) wichtig sind: 2028 Köln–Koblenz/Koblenz–Mainz, 2030 Frankfurt–Heidelberg, 2032 Bebra–Erfurt, Bebra–Fulda und 2034 Kassel–Friedberg

    Die RTW-Website hat gestern angekündigt, dass die Arbeiten im Bahnhof Höchst begonnen haben. Im August wurde demnach das Baufeld geräumt, sodass jetzt mit den Tunnelarbeiten begonnen werden kann. Kostenpunkt für die Gesamtmaßnahme >100 Mio Euro.

    Diesen Teil der Brücke befährt die Line M60 nicht.

    Ich weiß. Aber vor einem Jahr wurde schon berichtet, dass die Maybachbrücke nicht abgerissen werden muss und da der Thread damit begonnen hat:

    ging ich davon aus, dass diese Brücke eigentlich gemeint war.

    Definitiv kürzere Umsteigezeiten - aber dann als Zusatzoption in der Suchmaske die längere, wenn wir von dem Idealfall eines integralen Taktfahrplan wie in der Schweiz ausgehen. (Wenn wir alles standardmäßig auf Rentner ausrichten sind endgültig in der Gerontokratie angekommen.)

    (Falls das gemeint ist – und das Konzept würde ich dann auch nicht kennen – wäre ein Liniennummernwechsel im ansonsten weiterfahrenden Zug wohl kaum vergleichbar mit einer Betriebsunterbrechung.)

    Das meine ich tatsächlich. Mal abgesehen von der technischen Machbarkeit wegen Fahrstrom/Signalanlagen - die fahrbaren Relationen wären: Europaviertel - HBF und Nieder-Eschbach/Römerstadt - HBF. Für Relation Hbf - WBP gibt es die Strassenbahn. Die U4 "Ost" wendet dann am WBP und die U5 endet an der Konsti. U6/7 und S1-6 und S8/9 sind dann für die großräumige Umfahrung dann geeignet. An und für sich nicht komplexer als eine Sanierung der A-Strecke.

    Ich glaube man sollte da nicht mit absoluten Tiefen denken. Bei der U4 Verlängerung sind 4 m Untertunnelung (bei Wohnhäusern jedenfalls) in Ordnung. Die Planer werden schon ein Mittelding finden, bei dem man kein Zwischengeschoss benögtigt aber zeitgleich unter beiden (B- und Hafen-) Tunneln durchkommt. Hoffentlich.

    Es käme mMn auch darauf an was als Verkehr in den übrigen Teilen der B-Strecke möglich wäre. Wäre z.B. eine (Durch-)Fahrt von der Konstablerwache alle 15-20 Minuten bis zum Willy-Brandt-Platz (mit Bahnsteigwende und auf dem selben Gleis zurück) und Inselbetrieb vom Hauptbahnhof ins Europaviertel und an die Bockenheimer Warte möglich, wäre eine längere Unterbrechung zu rechtfertigen. Verkehrseinstellung auf den Westästen sowie zwischen Konstablerwache und Willy-Brandt Platz von mehr als 6 Monaten am Stück wäre hingegen schon etwas zu viel des Guten. Parallel dazu dürfte es auch keine Sperrungen im S-Bahntunnel geben.

    Ein Ersatzkonzept sollte mit der Eröffnung der verlängerten U4 kein Problem sein, denn diese würde dann nach dem zukünftigen Betriebskonzept zwischen Willy-Brandt-Platz und Hbf geteilt werden und hoffentlich die Fahrgäste durch die veränderten Fahrgastströme durch einen bis dahin ausgelieferten 40 m T-Wagen abgefangen werden können.