Beiträge von Streckentrenner

    Werden dann einige von denen in rot mit Goethe drauf ausgeliefert?
    Also wenn ich das richtig zietiere:


    „Grundsätzliche Rahmenbedingungen aufgrund des Betriebsprogramms der VGF ist zu gewährleisten, dass die Einheiten zu sämtlichen im Linienbetrieb eingesetzten Fahrzeugbaureihen kompatibel sind, “


    Das stelle ich mir dann äußerst interessant vor, gerade am Wochenende...
    ...K-U5KR-k...


    ...oder so... :whistling:

    Aber nun gut, ganz kurz:
    Grundsätzlich ist Einfluss insbesondere von außen normalerweise hilfreich, ich habe mich vielleicht auch missverständlich ausgedrückt, gebe ich zu, es wäre besser gewesen, statt ausländisch oder französisch das Wort "regional" zu nutzen, aber sry, auch nur Mensch... :rolleyes:
    Nochmal:
    Mit Zerstörung der eigenen Infrastruktur meinte ich:
    Muss zBsp ein Triebwagen in Frankreich bestellt, meintwegen in Katalonien zusammengenagelt, in Frankfurt fahren, wenn zeitgleich hierzulande tausende regionale Arbeitsplätze vernichtet werden, weil angeblich kein Auftragsvolumen da ist? Die paar Eugelchen, die man bei der Beschaffung einspart, zahlen wir alle zigfach im Nachhinein drauf...
    Ein Blick nach Prag, dort fahren Trams, die im benachbarten Pilsen gebaut werden...
    Im Film ersichtlich die Bushalle, die jetzt leersteht, auch ein Beispiel...
    Ich denke, da ist die Politik in Punkto Ausschreibung schon gefragt...



    So, Freunde der Nacht, Schwiegerellis sind gerade zum Kaffee gekommen, gehabt euch wohl...
    8)

    @tunnellick


    DAS ist genau der Punkt:
    Warum muss denn ein französischer Triebwagen in Katalonien, ein Tourino in Portugal oder ein Travego in der Türkei gebaut werden, um ihn dann als augenscheinlich deutsches Produkt in Deutschland und international an den Mann zu bringen?
    Nochmal:
    Ich stelle nicht die Qualität in Frage, aber die Preistreiberei bei dem ganzen Outsourcing, immer mehr Menschen sollen bei weniger Beschäftigung und sinkendem Einkommen immer mehr konsumieren, das ist das, was ich an der Ausschreibungspolitik verurteile...

    Im Kern des Beitrages geht es ja um die Ökonomie, die eigentlich bei jedem Einzelnen von uns anfängt:
    Wie komme ich möglichst billig, und dann erst zuverlässig von A nach B.
    Ich erinnere mich noch, als ich bei UOB Lang gewesen bin, an das Paradoxum des Untergangs von Wehnert ETI...
    Die Gelben, die Massenhaft die Roten aus dem Frankfurter Süden verbannten...
    Als quasi von heute auf morgen deren Betrieb dann zusammenbrach, waren wir (UOB und andere regionale Verkehrsversorger) für die Kommune gut genug, einen Notbetrieb aufrecht zu erhalten, bei der folgenden Ausschreibung dann aber natürlich raus waren...
    Ein schottisches Konsortium, welches vorab ein Unternehmen aus Speyer vereinnahmte, gewann diese...
    Das mittlerweile alltäglich Absurde dann:
    Wir (bei der Ausschreibung ausgeschieden) fuhren dann als Subunternehmer für dieses Konsortium, das musste ich mir damals erst mal gaaanz langsam auf der Zunge zergehen lassen...


    Ich denke, dieser Ausschreibungswahnsinn, siehe auch zBsp. der "T-Wagen", zerstört ganze regionale Infrastrukturen, ich muss doch auch nicht "ausschreiben", wenn ich eine Dose Ravioli möchte, bei wem ich denn diese einkaufen werde.
    Für wen oder was werden denn demokratisch Volksvertreter gewählt, wenn diese nicht mal nationale Interessen vertreten und frei in unserem Sinne auch durchsetzen dürfen?
    Ich bin grundsätzlich Europäer, aber ich brauche keinen schottischen oder britischen Busbetreiber hier, oder meinetwegen französische Triebwagen, genausowenig, wie die unsere...


    Ein vernetztes Know-how, auf jeden Fall, und wenn ein deutsches Unternehmen ausländische Produkte kauft ( und natürlich auch umgekehrt) dann ist das ja vollkommen legitim, es sollte nur strukturorientiert, nicht preisorientiert, da liegt mE der Hase im Pfeffer...


    Mein Schwiegervater war früher mal Busfahrer bei den Stadwerken, in Rebstock...
    Gibt es heute noch Busfahrer bei der VGF...? ?(

    Ich bin immer wieder zutiefst beeindruckt über die Ausdrucksknauserigkeit einiger Forenmitglieder.
    Ob das Fzg. " verziehrt" oder "verunstaltet" wurde, liegt im Eigentlichen doch im Empfinden des Betrachters, denn bestimmt gibt es auch Personen, denen das gefällt, selbst wenn es sich dabei auf den Verursacherkreis beschränkt. Ich denke, in diesem Fall hat man das "Wort des Anstoßes" wohl einfach eher unbewusst umgangssprachlich verwandt...


    Es scheint tatsächlich "wichtigere Themen" zu geben, als die Abschaffung der Zeitumstellung, dieses hier scheint eines davon zu sein, der Resonanz nach zu urteilen...

    ...öööhm, grübel...
    Ich würde mal behaupten, er will uns damit sagen, das seiner Meinung nach die meisten Amis damals Farbtonfilme und Personenkraftwagen gekauft haben...
    Warum auch immer, und, woher er das weiß, keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge... :whistling:

    *hach, seufz* die alte Flößerbrücke, kann mich noch erinnern, als die Linie 36 Umleitung via Wasserweg darüber fuhr, was hat das so schön gehopst mit den Gelenkbussen...
    Was ist mit der eigentlich danach passiert? Ich meine, es hieß, das sie nach ihrem "Einsatz" als Ersatz-Friedensbrücke den Weg des alten Eisens eingeschlagen hat, sprich: Erneuerung, oder grob gesagt: verschrottet...

    Eine nette Idee wäre es, wenn mögliche Ausweichstrecken mit vorhanden Fahrkarten genutzt werden könnten / dürften.


    Das setze ich bei außergewöhnlichen Vorkommnissen voraus und würde es, unabhängig im Falle der Beanstandung bei einer Kontrolle auch durchsetzen, was im Regelfall auch zugunsten des Fahrgastes normalerweise so entschieden wird (nicht unmittelbar bei der Kontrolle, die Mitarbeiter verfügen ja auch nur über gewisse Kompetenzen, aber spätestens im nachhinein...)

    ...wenn der "Videobeweis" tatsächlich die Fahrlässigkeit, wenn nicht sogar Vorsatz dokumentiert, sollte derjenige froh sein, daß umgedreht kein Schuh draus wird, sprich eine Anzeige wegen Behinderung des Betriebsablaufs oder so ähnlich...
    Aber unabhängig von der geistigen Kompetenz desjenigen trotzdem, mal ganz rein menschlich, gute Besserung mit der gebrochenen Rippe...
    (Der soll mal 'ne Runde Ebbel-Ex mitfahren, da heißt es doch bei Adam und die Micky's:
    "Aus Adams Rippe, schuf Gott die Frau, wenn ich das könnte, was wär' ich schlau..."
    Damit er was zu tun hat, wenn sie nicht wieder anwächst...) :D

    ...jo, war er, konnte man gestern bei der Dokumentation im Hessenfernsehen über die U1 ganz deutlich sehen. Richtig genial wäre das dann ja noch, wenn der entsprechende Fahrer noch lebt und er sogar noch gesundheitlich dazu in der Lage wäre, hierfür noch einmal den Befehlsgeber im 303 nach vorne zu legen...(mit Lehrfahrer und Dalli-Klick)
    Damit würde sich die VGF meines Erachtens selbst ein Denkmal setzen...