Beiträge von Eschnemer

    Löblich, daß die Fahrten wenigstens kurzfristig in der FNP angekündigt werden.


    Was mich nur wundert - und nicht nur mich, schaut mal bei DSO rein - daß die VGF als Veranstalter das auch jetzt noch nicht auf ihrer Webseite veröffentlicht.


    Dort finde ich nur neu die absolute Weltsensation - Buffba, Buffba!:

    „ALLE SAMMELN MIT!“

    Die VGF zum Sammeln, Tauschen und Kleben in 144 original Panini-Sammelbildchen.


    ;):P;(X(:*||8):love::cursing::thumbdown::thumbup::evil::saint:<3:!::?:


    Manfred

    ... Schade, dass wir den Amerikanern so ziemlich alles nach machen müssen, auch die Vernachlässigung der Infrastruktur. Wenn wir wenigstens die gute Dinge noch übernehmen würden ...

    Und die wären? Alles "Gute" aus/in den USA, mit dem ich aufgewachsen bin, hat sich im Laufe der Zeit als Fake News erwiesen:


    Zum Bleistift: Hochtechnologie,


    "Der Markt wird's schon richten",


    USA = Melting Pot = Alle haben sich lieb! usw.


    Manches hat sich erst im Laufe der Zeit verschlechtert, wie ich in mehr als 30 Jahren in amerikanischen Diensten erfahren durfte. Vom locker freundlichen Umgang mit dem gesamten Management bis hin zum Ko......k....er.


    :( Manfred


    PS: Weiß vielleicht jemand etwas über den aktuellen Zustand der Niddabrücke Eschersheim? Die ging 1972 in Dienst, wurde allerdings schon mal facegeliftet. Nicht, daß die demnächst die Nidda aufstaut. Obwohl, bis aufs Eschersheimer Felsenkliff kommt die Nidda nicht rauf. ;-) Von der Terrasse des ehemaligen Gasthofs "Niddastrand" hätte man aber nen guten Ausblick auf den Heddernheimsee. Wäre da noch die Brücke über die Bahn, immerhin schon von etwa 1964. Mal sehen, ob sie den S-Bahn-Ausbau übersteht.

    Naja, der Heizkessel im Keller hat eine digitale Steuerung. Allerdings dürfte das Programm dieser Steuerung nicht mehr geändert worden sein, seit das Teil bei Buderus im Werk zum Verkauf eingepackt wurde.

    Meine Heizkörperthermostate sind auch digital. Allerdings gibt es selbst für das worst-case-Szenario noch die Option, die Ventilköpfe einfach abzuschrauben, was das Ventil öffnet und (sofern der Vorlauf auf Temperatur ist) den Heizkörper erwärmt.

    Und mit "ohne Strom" geht da gar nix, egal ob digital oder analog! Umwälzpumpen und andere Peripherie brauchen Strom.


    Aber wenn es kalt genug ist, taut wenigstens der Tiefkühlschrank nicht ab.


    ;)

    Manfred

    Eine Aufstellfläche muss doch nicht zwangsweise für Autos sein. Für den Evakuierungsfall gibt es bei uns auf der Arbeit auch eine Aufstellfläche ein paar Blocks die Straße runter. Will sagen, es könnte auch eine Aufstellfläche für Passagiere sein, die bspw. über eine Notreppe mit der Maybachstr. verbunden wird.

    Gut, an eine Aufstellfläche für Nichtautos habe ich nicht gedacht.


    Und die Nottreppe baust Du wo auf? Fahrleitung erden, Fahrleitung entfernen, Nottreppe aufbauen? Oder eine Nottreppe anstelle der beiden Kellerstockwerke? Klar, geht. Zugang nur über die Gleise. Eine gute Investition, 30 Meter entfernt von den Treppenaufgängen vom Mittelbahnsteig?. Falls die durch die Wartenden vor dem einzigen Aufzug blockiert sind.

    Kann natürlich auch sein, daß die fußgängigen Betriebsunfallüberlebenden über die normale Treppe zu diesem Aufstellplatz geführt werden, wo man Ihnen dann mitteilt, daß die nächste SEV-Haltestelle an der Hügelstraße ist. Wir werden in diesem Jahr schon mal daran gewöhnt.


    Wie schon gesagt: "Wartte mers ab!" Soll ja noch in diesem Jahrzehnt fertig werden. 8)

    Glaube ich eher nicht. Man hatte einfach genug Platz. An der ganzen Strecke kann ich ansonsten nichts erkennen, das auf eine beabsichtigte Viergleisigkeit schließen ließe. Und wozu auch? Nur weil ein kluger Planer (?) sich sagte, da könne man in hundert Jahren einfacher vier Gleise verlegen? Wo gab es denn sonst damals 4-gleisige Hauptstrecken in Deutschland?


    Auf der Seite des EGs war zumindest nach dem Krieg eine Zufahrt für Lieferverkehr für Expressgut. Den Vorkriegszustand kenne ich nicht, denke aber, das das auch schon so war. Kunden dürften vor allem die Heddernheimer Firmen gewesen sein. Da gab es ja genug. Die Einfahrt nutzte den Bereich, auf dem neben dem BÜ der Eschersheimer Landstraße das erste einstöckige EG vor dem großen Gasthaus stand, das Jahrzehnte später mal zur Batschkapp mutieren sollte. Und diese Zufahrt war breit genug für mittelgroße LKWs - selbst er(beige)fahren. Dazu die Breite des Bahnsteigs. Das reicht gerade. Stadtauswärts war da gerade der Bahnsteig und die Breite, die man für die Holzbrick nach der Schließung des BÜ brauchte. Hinweis für die Jüngeren: Die Bahnsteigzugänge Richtung Norden wurden erst nach Abschaffung des kontrollierten Bahnsteigzugangs geschaffen, also irgendwann Ende der 60er, eher Anfang der 70er. Zumindest zu Zeiten meines Schulwegs bis 1968 war dort noch zu.


    Bleibt negativ,

    Manfred

    Gude OWE,


    Und das Alles erschließt sich Dir aus dem Betreff dieses Tröts?


    Chapeau!


    Oder ist nicht eher die Erwähnung eines EEx-Einsatzes Anno 2022 im OEx-Tröt von Anno 2020 eine Zeitreise? Oder einfach OT?


    Und von einem OEx 2022 habe ich nirgendwo nix gelesen. Nicht mal hier im Forum.


    ;-) Manfred

    Ganz im Gegensatz zu dem Gebäude, dass nicht zubetoniert ist und hervorragend als Parkplatz geeignet ist, gell?

    Jaaaah? Also "hervorragend als Parkplatz geeignet" ist relativ. Zum Parken von Tretrollern und E-Rädern definitiv. Diese Tragfähigkeit billige ich dem zu. Man darf aber nicht vergessen, daß das "Bahnhofsgebäude aus dem EG und zwei Kellerstockwerken besteht, die in der Länge sogar etwas übers EG hinausreichen. Man sieht ja die Fenster davon auf der Bahnsteigseite. Wenn man "den Bahnhof" abreißt, wäre das eigentlich alles bis zum Gleisniveau. Schwierig, dort dann etwas zu parken ohne Aufzug. Ob man nach dem Einebnen des obersten Stocks die Fläche einfach "beparken" kann, möchte ich anzweifeln. Zumindest das Kellerteil zur Maybachbrücke hin hat Deckenträger, denen man ansieht, daß die poröse Deckschicht das Regenwasser nur gefiltert und verteilt hat. Ansonsten war das ne Tropfsteinhöhle. Der Eisenanteil im Rost ist minimal. Da standen in den letzten Jahrzehnten immer mal Autos drauf. Ich habe immer drauf gewartet, daß das dann mal etwas tiefer gelegt wird. Was noch immer kommen kann. ;-) Vielleicht hat man ja auch vor, das Ganze einfach mit Beton auszugießen? Und vorher eventuell immer noch eingebaute Bahntechnik herausverlegen! Eine sinnhaftige, termingenaue und umfassende Planung scheint ja nicht gerade die Kernkompetenz der DB zu sein. Egal ob S6 oder S21.


    Mal abgesehen davon - wie ich schon mal schrub - daß es von einer möglichen Aufstellfläche auf Strassenniveau dann immer noch 2 Stockwerke weit nach unten geht. Treppen? - Naja, Rampe? - Kein Platz, Aufzug für Rettungsfahrzeuge? - Vieeel zu teuer. Wahrscheinlich weiß das bei der DB auch noch keiner.


    Aber wie auch schon gesagt: "Wartte mers ab!" 8)


    Bleibt negativ trotz "Freedom Day (TM FDP) :love:

    Manfred

    in der Kürze liegt die Würze :)
    ansonsten wird das Gesamtprojekt ja in den Videos benannt.

    Videos? Gibts dafür nen Link? Unter dem oben genannten erscheint bei mir im aktuellen Feuerfuchs eine Seite, die innovativerweise mit dem Mausrad waagerecht scrollt und deren Texte scheinbar unvollständig sind. Oder ist das innovatives Texten? Videos = Fehlanzeige.


    Also wenn man den Verkehr innovativ in den Griff bekommen will, sollte man erst mal bei seiner Webseite anfangen.


    <X Manfred


    PS: Ich schau es mir morgen noch mal an. Es geht ja um den ÖPNV von morgen. Und morgen ist "morgen" halt dann heute. ;)


    PS2: Ah, sorry! Sehe gerade, daß Videolinks im Ursprungsbeitrag gemeint sind. Ich dachte, die gibts unter dem innovativen VGF-Link.

    Ist vielleicht einer der fahrleitungslosen OBusse wieder mal mit leerem Akku liegengeblieben?


    Wäre nicht das erste Mal.


    Aber konntest Du nicht nen 60er Bus, also den nach Eschersheim, nehmen?


    Ich hoffe, Du stehst nicht immer noch in Rödelheim.


    Bleibt negativ,

    Manfred

    Sehr schön!


    Aber, wenn ich dem Betreff des Tröts Glauben schenke, dann entfällt leider am 11.April 2020 der Osterhasen-Express.


    Schade!


    ;) Manfred


    PS: Gibt es wirklich keine Möglichkeit, den Betreff im Laufe der Jahre anzupassen oder sollte man nicht mal nen neuen Tröt aufmachen, wenn der alte wirklich schon um die Ecke verschwunden ist? Rezitzeln (TM Harry vom FENF) ist im Prinzip gut, aber im Detail nicht immer.


    Ein interessantes Luftbild aus Eschersheim zeigt die FNP in ihrem Bericht. Demnach steht das Empfangsgebäude zehn Zentimeter zu weit im Baufeld. Die Zeitung geht aber vor allem auf die Verzögerung in Ginnheim ein und erwähnt die Historie kurz.


    Und: Der nächste Bauabschnitt nach Friedberg hat nun wohl auch Verspätung, und zwar sogar zwei Jahre.

    Ohoh! Hat da jemand ne Drohne direkt über den Gleisen geflogen?


    Nur gut, daß man schon jetzt die 10 cm Überstand festgestellt hat. Wird der seit Jahrzehnten vor sich hin gammelnde Überrest besserer Tage halt etwas früher als geplant abgerissen. Fott demitt. Des ahle Gelump braache mer nemmer!


    Mal sehen, was nach der "kleinen" Sommerpause sich bei den Bahnsteigen, den Zuwegen und der Fußbrick ergibt. Man hat sich ja langsam an die Eschnemer Sperranlagen gewöhnt. Und wie schon erwähnt, sind es ja nur noch etwa 99 Jahre bis zum Brücken-Fertigstellungstermin November 21. Falls ihr Kinder oder Enkel habt, laßt euch berichten. Ich erlebs nemmer. Und wenn doch, mit 169 schaff ich die Treppen bestimmt nicht mehr.


    ;-(

    Manfred

    Zur Hügelstrasse brauche ich keine U-Bahn, denn die DB empfiehlt: " .. oder zu Fuß über die Eschersheimer Landstraße." Und dann gleich weiter zu Fuß zum Hauptbahnhof. Ist ja nicht so weit und man muß nicht umsteigen.


    Die Skizze zu Berkersheim ist auch nett. Da sieht man die vorgesehene Nutzung des Bahnübergangs, der pünktlich zum Beginn des SEV am 18.3. geschlossen wird. Mein Hinweis: "Längere Schließzeiten der Bahnschranke sind zu erwarten!"


    Ich kann mich nur immer wieder darüber freuen, daß ich NICHT mehr mit der S6 zur Maloche fahren muß. Da hätte es schon vor einiger Zeit die Meldung in BILD gegeben: "Leichenfund in Eschersheim. Eschnemer mit dem Kopf auf den Gleisen verhungert, denn es kam tagelang kein Zug!"


    :cursing:

    Manfred

    die Bahn erlaubt sich hier gar nichts, dass noch keine richtige Brücke da steht, ist das Versäumnis mehrerer Verkehrsdezernenten seit Anfang der 2000er. Seit dem ist bekannt, dass die Bü geschlossen werden, wenn die 4 Gleise kommen.

    Noch besser wird es ja im Sommer in Eschersheim, da ist dann noch nicht mal eine Brücke unmittelbar vor Ort.

    Wie? Was? Eschersheim?


    Wird die Maybachbrücke jetzt auch gesperrt?


    Na dann latsch ich halt wieder über die Gleise, so wie man es vor der Inbetriebnahme der neuen Fußbrücke im letzten November machen mußte.


    ???


    War da was? Naja, die Fußbrücke steht seit September. Nur kommt keiner rauf oder runter. Einige queren ja dort die Gleise, wie ich am regelmäßigen Pfeifen der Züge höre. Als ob de ne Pfeiftafel stünde.


    Vielleicht wirds ja noch was mit der Holzbrick (aus Stahl) bis November 21. Sind ja nur noch etwa 99 Jahre. Und mit viel Glück gehts dann auch in einen neuen Drosselbartgarten - nach Abriß des bis dahin maroden Neubaus.


    ;-(

    Manfred

    Schallschutzwände:


    Auf den veröffentlichten Plänen sehe ich durchgehende 5 bzw 6 m hohe Schallschutzwände. Ggf. ist eine neue Stützwand an Stelle des abzureißenden EGs Teil der Schallschutzwand. Das ist auf der Skizze nicht genau zu sehen.


    Siehe: https://www.s6-frankfurt-friedberg.de/downloads.html - Stellwände - Bauablauf Stellw. 1 links.pdf und Bauablauf_Stellwand_3_links.pdf


    Der Terminplan Bauablauf_Stellwand_2_links.pdf ist ja wohl Makulatur.


    Über das künftige Rettungskonzept - falls es sowas schon geben sollte ;-( - habe ich noch nichts gefunden.


    Der Zugang von der Maybachbrücke zum Mittelbahnsteig ist nur mittels zweier Treppen und mit einem Aufzug vorgesehen. Die stadteinwärtige Treppe ist vom "Aufstellplatz" nicht direkt erreichbar, da dummerweise eine Überland-U-Bahn-Trasse im Weg ist.


    Schaunmerma!


    ;-)

    Manfred

    Die FNP berichtet über die veränderten Haltepositionen in Richtung Hauptbahnhof.

    Früher hieß es "Wandern mit dem FVV", jetzt heißt es "Rennen mit dem RMV!"


    Dazu Julia Katzenbach-Trosch, Sprecherin der S-Bahn Rhein-Main.: "Wir wollen, dass die Reisenden die 210 Meter Länge des Bahnsteigs vollständig ausnutzen".


    Danke! sagen alle Mobilitätseingeschränkten, also lahme Rentner wie Meinereiner oder andere Hinkebeine, die von der U-Bahn umsteigen.


    :cursing:

    Manfred

    Ich glaube, du verstehst mich falsch: nach Aufstellung auf der Fläche, wo heute das Bahnhofsgebäude steht, ist ein Zugang direkt – wsl über eine extra Treppe – UND über den Bahnsteigszugang UND über die Maybachbrücke und die Thielenstraße. Diese Aufstellfläche bietet also mehr als nur den Zugang auf der einen Seite, sondern mindestens von beiden Seiten.

    En Gude,


    Hast Du da nähere Infos, vor allem zu der "extra Treppe"? Ebenerdig ist ja gut, aber ebenerdig mit den Gleisen - Wie kommt man da hin? Ebenerdig mit der Umgebung wie bisher? Und dann mit Stabhochsprung über die 5 m hohen Schallschutzwände hinunter aufs Gleis?


    Vielleicht bedeutet ja "Aufstellfläche" auch, daß sich dort die Rettungskräfte aufstellen, um dann von oben auf die 2 Stockwerke tiefer liegenden Gleise zu gaffen, äh gucken?


    Du schreibst: "– UND über den 1) Bahnsteigszugang UND über die 2) Maybachbrücke und die 3) Thielenstraße" = 1 und 2 sind das Gleiche und 3 hat eine 6 m hohe Schallschutzwand und liegt auf der von der "Aufstellfläche" abgewandten Trassenseite. Zugang zu 3 nur über 2 oder von der Stadt her über den Weißen Stein.


    Die Bohrpfahlgründungen auf der EG-Seite 2021 gehen nur bis zur aktuellen Stützmauer neben dem EG = ehem Standort Fahrradständer und Packstation. In der Vergangenheit begründete man den vorläufigen Nichtabriß des EG damit, daß dann eine komplett neue Stützwand erstellt werden müßte. Das läßt sich jetzt machen, aber 2023 sollen doch die fertigen 4 Gleise liegen, oder? Da ist doch wieder kein Platz für Bauarbeiten. Der einzige plausible Bauzeitraum ist nach Errichtung des provisorischen Mittelbahnsteigs und vor Verlegung der zusätzlichen Gleise.also VOR 2023.


    Vielleicht fängt man auch erst mal irgendwie und irgendwann an und geht dann in Verhandlungen mit der Stadt über das weitere Vorgehen, so wie bei der "Batschkapp-Brücke", die seit Nov 2021 begehbar sein sollte.


    Also entweder erklärt das mal jemand oder wir trinken noch ein paar Hektoliter Tee - oder Ebbelwoi und warten weiter auf Godot.


    ;-)

    Manfred