Beiträge von matze

    Was ist denn eigentlich mit dem Gleiswechsel zwischen Nibelungenplatz und Wasserpark passiert. Wurde der nicht mehr fertiggestellt?


    Da möchte ich nochmal an meine Idee an anderer Stelle erinnern, dass dringend ein weiterer vorgezogener Abschnitt der der Ringtram, wie damals in der Stresemannallee, durch die Homburger Landstraße gebaut werden sollte, um eine dritte Tramlinie über die Friedberger Landstraße einrichten zu können zwischen Schwabstraße und Lokalbahnhof. Oder es werden im Bereich der Homburger Landstraße und am Börneplatz kurze Streckenstümpfe eingerichtet, wo die späteren neuen Strecken der Ringtram und die Strecke über die alte Brücke angeschlossen werden können, die jetzt aber erstmal nur als Wendestelle genutzt werden. Das sollte sich doch relativ schnell in Planung und Bau umsetzen lassen.
    Dann könnte man noch überlegen ob man die 34 zum Marbachweg zurückzieht und den 30er von Bad Vilbel den Abschnitt der 34 in Bornheim übernehmen lässt oder die 34 erstmal unverändert bleibt und der 30er ganztägig an der Friedberger Warte endet.


    Aber wenn ich mir überlege, dass man südlich zum Hainer Weg auch die Verstärkung benötigt, die ja dann auch vom Hainer Weg mindestens bis kurz vors Hessendenkmal fahren müssten um dort irgendwo zu wenden z.B. direkt am Friedberger Tor, wenn das vom Wendekreis her passt, oder über Peterstraße oder sogar über Eschenheimer Tor, frag ich mich was das bringt. Irgendwie habe ich das Gefühl es bräuchte mal so einen gesamthaften Denkansatz, der was taugt. Man könnte es z.B. Nahverkehrsplan oder sogar Generalverkehrsplan nennen. Aber ist jetzt nur mal so ins Unreine Gedacht :D;)

    Der Peoplemover kann doch gleich noch vom T3 nach Zeppelinheim & Buchschlag verlängert werden :D


    Ähnlich habe ich es an anderer Stelle auch schon mal vorgeschlagen. Nur die S-Bahn und vielleicht noch den Regionalverkehr an dieser Stelle an den Flughafen anzubinden, halte ich für zu wenig. Vielmehr würde ich mir hier auch einen weiteren Anschluss für den Fernverkehr wünschen und dafür den Bahnhof Zeppelinheim ausbauen, vielleicht auch etwas weiter südlich und das Areal zwischen Bahnstrecke und T3 entsprechend entwickeln. Wenn das neue PTS knapp an einem bestehenden Bahnhof vorbei geführt wird, kann man es auch dort hinführen und anbinden, um sich den Aufwand und den Platz für eine zusätzliche Strecke und Bahnhof direkt am T3 zu sparen, den man bestimmt auch für etwas anderes gut gebrauchen kann. Man müsste das PTS dann natürlich entsprechend dimensionieren. Das schafft eine weitere direkte Anbindung für die Fernzüge aus/ in Richtung Mannheim ohne dass sie im heutigen Fernbahnhof Kopf machen müssen, wie es bei einigen praktiziert wird. Das würde auch den Hbf weiter entlasten und die S-Bahn-Strecke Hbf-Flughafen und vielleicht noch einige Passagiere dazu bringen mit dem Zug anzureisen. Es muss ja kein zweites Squaire entstehen, aber ich denke Potenzial ist auf jeden Fall gegeben für einen weiteren Fernverkehrsanschluss.

    Ein weiterer Grund: Auch die Steinbogenbrücke über die Nidda (in Nied) erhält eine Botontragplatte und ist für sechs Wochen ohne Zugverkehr (deshalb auch das für die BL59 ).



    Nicht unbedingt erneuert, vor allem um rund 20cm angehoben. Nötig ist dies, da auf die Brücke noch eine Betontragplatte kommt. Deshalb wurden auch neu Masten gesetzt.


    Eben doch erneuert. Nicht nur im Bereich der Brücke wird der Gleisoberbau vollständig erneuert sondern auch das komplette Gleis von Höchst bis zur Mainzer Landstraße und auf halben Weg zurück. Und da im Zuge dieser Gleiserneuerungen auch der Bahnübergang Oeserstraße zum Teil erneuert wird, wird er für 10 Tage gesperrt und die Buslinie 59 umgeleitet. Das hat nichts mit der Niddarücke zu tun.

    Außerdem wird neben den Arbeiten zum zweigleisigen Ausbau des Homburger Damms und an der Niddabrücke auch noch ein großer Teil der zwei Streckengleise zwischen dem Abzweig Mainzer Landstraße und Bahnhof Höchst erneuert womit auch diese Beeinflussung des Busverkehrs zusammenhängt: 01.-10.07.2017: Bauarbeiten am Bahnübergang Oeserstraße - Buslinie 59 fährt Umleitung. Maßgebend für die Totalsperrung in diesem Abschnitt in dieser Länge ist aber hauptsächlich die Niddabrücke.

    Im Artikel der Hessenschau steht, dass es einen Brand auf dem Laufsteg gab. Also ist nicht der Laufsteg selbst in Brand geraten. Die Flucht- und Rettungswege zu denen dieser Laufsteg wahrscheinlich gehört sind zu einem großen Teil aus Beton und oftmals liegt ein Kabelkanal darunter. Abschnittsweise ist das System allerdings auch durch andere Lösungen ergänzt, wenn die Wege direkt im Schotter liegen bzw. die Gleise gequert werden. Im Abschnitt zwischen Ostendstraße und Lokalbahnhof bzw. der Tunnelrampe Richtung Offenbach gibt es stellenweise noch Wege aus Holz, die allerdings im Sommer im Zuge von Oberbaumaßnahmen größtenteils durch ein System aus Stahl ersetzt werden, so wie bereits alle Wege von der Tunnelrampe Hbf bis zur Ostendstraße.

    Was sind Weichenfahrbahnen?


    Die Weichenfahrbahn sind die Schienen in Summe. Wenn von Weiche gesprochen wird meint man dann die Weichenfahrbahn inkl. Schwellen und Befestigungsmittel. Entweder spricht es dafür, dass die Weichenfahrbahn direkt auf einer vor Ort hergestellten Unterkonstruktion aus Beton aufgebracht wird also im Straßenbereich oder es geht doch um die Weichen im Tunnel und man will die Schwellen noch liegen lassen, was den Vorteil hat, dass man den Schotter nicht anfassen muss.

    An diesem Punkt würde ich den Zusammenhang mit der Ginnheimer Kurve herstellen, welche diese Direktverbindung herstellen würde.


    Aber erst im Langfristszenario und da fällt diese Verbindung mit der Tram auch bei mir weg. Die Inbetriebnahme der Ginnheimer Kurve ist ja genau der Unterschied zwischen Kurz- und Langfrist.


    Das ist um so wichtiger, als die Verdreifachung der Fahrgastzahlen vor allem mit der Umsteigefreien Verbindung zum Hauptbahnhof begründet wird, was im Kurzfristszenario vollkommen fehlt.


    Da sind die Aussagen der Studie jetzt auch etwas verdreht worden. Da steht etwas von "wesentlicher Aspekt". Vor allem wird die Steigerung mit der Umstellung von Bus auf Straßenbahn begründet. Mir war hier auch erstmal wichtiger die Direktverbindung Ginnheim - Hbf zu erhalten.
    Zum Ostast: Wie ich bereits erläuterte ist mir eine Stärkung der Friedberger Ldstr. im Abschnitt FH-Konstablerwache wichtiger, da hier die Überbelastungen in der HVZ herrschen. Wenn eine Umsteigeverbindung zur U7 so wichtig wäre, verstehe ich auch nicht warum die 34 da nicht heute schon hin verlängert wird. Meint ihr wirklich, dass aus der neuen Tramlinie so viele in die U4/U7 umsteigen, die aus dem nördlichen Abschnitt zwischen Markuskrankenhaus und Friedberger Warte kommen? Ich hätte eher gedacht, dass das Ziel dieser Fahrten vermehrt Bornheim ist und dass der Umsteigeverkehr mehr aus dem Abschnitt im nahen Umfeld kommt. Aber dazu müsste man das halt nochmal näher untersuchen oder die scheinbar vorliegenden Daten nochmal unter anderen Gesichtspunkten auswerten.

    Also zunächst einmal freut es mich, dass man hier einen Schritt weiter gekommen ist auch wenn man sich den den Teil mit den Linienanpassungen fast hätte sparen können, weil es auch einfach nicht zu Ende gedacht ist. Gut finde ich auch, dass die Verlegung der Trasse aus der Gießener Straße in die Homburger Ldstr. auch drin, wie ich es mir gewünscht habe (Siehe #20)
    Ich hatte das Thema Kurz- und Langfristszenario im Post 20 in diesem Thread ja auch schon aufgegriffen.
    Mein größter Kritikpunkt ist eigentlich auch die Endhaltestelle J.-T.-Platz. So wie es dargestellt ist, würde der eh schon schwach ausgelastete Abschnitt der 12 Friedb. Ldstr. - Eissporthalle mit einer zweiten Linie überlagert, die dann wahrscheinlich beide sehr schwach ausgelastet wären. Aber da Meckern ohne Lösungen zu präsentieren auch Mist ist hier mal meine Idee:


    Da für die Endhaltestelle der 18 ja auch am Lokalbahnhof umgebaut wurde, warum kann man das nicht auch für eine Endhaltestelle der Ringtram irgendwo im Bestandsnetz machen?
    Dazu stellen sich doch zwei wesentliche Fragen:
    - Ab welchem Punkt wird die Linie unrentabel durch die zu weite Führung?
    - Wo kann eine Endhaltestelle baulich günstig eingefügt werden mit größtmöglichem Nutzen ohne andere Linien zu behindern?
    Für mich drängt sich die Antwort förmlich auf, wenn ich mir die Situation rund um die FH ansehe. Mit einer eingleisigen Verbindungsstrecke von der Rohrbachstraße zur Friedberger Ldstr. auf dem Grünstreifen der Rothschildallee könnte eine wunderbare Wendeschleife entstehen, die aus allen Richtungen genutzt werden könnte.
    Aber was könnte dies für die Linien bedeuten?


    Hier mein überarbeiteter Vorschlag für das Kurzfristszenario:

    - Linie 18 wird mit Linie 15 verknüft zur neuen 18 (Gravensteiner-Platz - Konstablerwache - Lokalbahnhof - Südbahnhof - Haardtwaldplatz)
    - Linie 17 wird zur 15 (Rebstockbad - Hauptbahnhof - Neu-Isenburg Stadtgrenze)
    - neue Linie 17 - Ringtram (Ginnheim - Friedberger Warte - Rothschildallee -> Verlängerung in HVZ auf Linienweg: Westbahnhof - Markuskrankenhaus - Friedberger Warte - Konstablerwache - Lokalbahnhof - Offenbach Stadtgrenze)
    - Buslinie 34 wird mit Buslinie 39 verschmolzen wie auch in der Machbarkeitsstudie vorgesehen
    - Buslinie 30 führt von Bad Vilbel aus ab der Friedberger Warte neu über den Weg der 34 zur neuen Endhalstestelle Bornheim Mitte
    - Buslinie 36 wird in Sachsenhausen durch eine neue 35 (Alte Gasse - Hainer Weg) verstärkt (35alt wird in 49 umgetauft)


    Der große Nachteil aus der Machbarkeitsstudie, dass die Relation Ginnheim - Hbf keine Direktverbindung mehr hätte, wäre damit erstmal erledigt und eine zusätzliche Linie 22 überflüssig.


    Und hier noch mein überarbeiteter Vorschlag für das Langfristszenario:

    - Linie 21 wird aufgelöst
    -> der Ast Hbf - Nied wird von der 16 übernommen, die dann nicht mehr nach Ginnheim führt
    -> der Ast Hbf - Stadion wird in die 17 übernommen, die dann auch den Abschnitt Markuskrankenhaus - Hbf der 16 übernimmt


    Gruß Matze

    Und das macht - ohne Straßenquerung - eigentlich nur Sinn, wenn dort doch noch ein Außenbahnsteig hinkommt. Das muss man sich noch mal anschauen.


    Die Straßenquerung an dieser Stelle war in den Planungen und ist jetzt auch schon durch provisorische Ampeln hergestellt. Hier gab es einiges an wildem Kreuzen der Straße durch Fußgänger. Deshalb hat man wahrscheinlich diese zusätzliche Möglichkeit eingerichtet. Aber an einen Außenbahnsteig hat man nicht edacht, da in diese Richtung mMn ein Geländer aufgebaut wurde.
    Ich schreib mal an die VGF, ob man hier nicht nachbessern kann.


    Deinen Einwand mit dem Abstand verstehe ich nicht ganz. Der Mittelbahnsteig ist begradigt worden und in der Geraden jetzt lang genug, dass zwei Züge hintereinander halten können. Am südlichen Ende ist der Abstand wegen des Schlenkers in der Bahnsteigkante etwas breiter, aber doch geringer als wenn das Zugende im Kurvenbereich stünde, oder?


    Es geht mir darum, dass wenn der erste nicht weit genug nach vorne fährt der zweite, der aus der Paul-Ehrlich-Straße kommt, mit seinem Hinterteil nicht bis in den geraden Bereich kommt und noch im Bogen der Weiche steht. Und dann wird der Abstand sehr schnell sehr groß. Stärker als vorher, da der Bahnsteig hier begradigt wurde. Theoretisch ist der Bahnsteig ausreichend aber wie wir alle Wissen zeigt die Praxis oftmals ein anderes Bild.

    Fakt ist doch eins: Hier hat man echt wieder gepennt bei der Planung.
    Ich nutze diesen Bahnsteig fast täglich und er ist echt zu schmal und hätte aufgrund der Gelegenheit und aufgrund der zusätzlichen Belastung durch die 17 angepasst werden müssen.
    Jetzt ist die Situation mit der Breite des Bahnsteigs erst mal zementiert und asphaltiert.
    Ich würde mir wünschen man baut für die 15 einen extra Außenbahnsteig zur Straße hin und macht den Mittelbahnsteig auch zu einem. So könnten vor allem die störenden Bahnsteigeinrichtungen an den Rand gestellt werden. Dann kommt man denke ich hin mit der Breite. Außerdem bietet es sich jetzt noch mehr an, da man jetzt an beiden Enden bereits einen Überweg eingerichtet hat.


    Wirklich bedenklich finde ich , dass man wie bei der 18 die Neubaustrecke wieder im Bereich einer vorhandenen Station anschließt ohne diese vernünftig mit einzubeziehen.


    Zu dem Abstand am Bahnsteigende: Auch im alten Zustand hatte man in diesem Bereich manchmal einen ziemlich großen Abstand, wenn die Wagen blöde gehalten haben. Das ist jetzt noch mehr das Problem, da der Bahnsteig nicht mehr mit der Kurve mitgeht sondern sogar zusätzlich Abstand nimmt. Es muss den Fahrern der Trams wirklich klar gemacht werden, dass hier möglichst weit vorne am Bahnsteig zu halten ist. Aber es hängt halt auch immer vom Fahrer ab, wenn es nur selten klare Haltepositionen gibt.


    Sehe ich das richtig, dass an der Haltestelle Stresemannallee trotzdem ein vollwertiges Häuschen mit Dach gebaut wird? Welchen Sinn macht das wenn man eh unter einer Brücke steht?


    Wenn ich da mal einschreiten darf: Du siehst es nicht richtig!
    Ihr solltet vielleicht genauer hinschauen bevor man den Planern irgendetwas unterstellt.
    Ich kann weder beim täglichen Vorbeilaufen noch auf den den Bildern auch nur einen Ansatz eines zusätzlichen Haltestellendaches erkennen.
    Die sauber abgedeckelten Pfosten deuten doch eher darauf hin, dass es lediglich eine Trennwand, zur Trennung der Verkehrsflächen und Aufnahme der nötigen Schaukästen, wird.

    Anscheinend wird der Abschnitt Mauerweg-Scheffelstraße erneuert, da hier Werte neben dem Gleis auf die Straße angeschrieben wurden.
    Bleibt also noch der Abschnitt Scheffelstraße-Zeißelstraße liegen. Hier befindet sich ja die Station Friedberger Platz für die man wahrscheinlich erst noch eine Lösung zum barrierefreien Ausbau finden muss bevor man das Gleis erneuert und ggf. in der Lage ändern muss wie bei der Station Rochbach-/Friedberger Landstraße.

    Ohne jetzt auf überschlau machen zu wollen, aber würde es nicht einfach ein Monitor in den Führerständen bringen, der die Kamerabilder aus den Mehrzweckbereichen zeigt.
    Die Kameras sind doch eh da. Und wenn man das in etlichen Bussen hinkriegt sollte es hier doch auch möglich sein.

    Klingt für mich, als wären es Arbeiten am oberen Bahnsteig in West.
    Waren für diesen nicht Sanierungsarbeiten angekündigt?


    Vordringlich werden die Gleise 1 und 2 am Hochbahnsteig erneuert. Die Arbeiten dauern etwas länger als gewöhnlich, da an der Brücke über die unteren Gleise, die aus Stahl ist, umfangreiche Korrosionsschutzarbeiten anstehen. Ob Station & Service die Möglichkeit nutzt weiß ich jetzt gar nicht. Wird sich dann zeigen.



    Im genannten Zeitraum, der sich nicht mit den hessischen Sommerferien (28.07. bis 05.09. 2014) deckt, ...
    Helmut


    Das es sich nicht mit den Sommerferien deckt liegt an Messeveranstaltungen (Tendence etc.) am Ende der Ferien.