Beiträge von tohoku91

    ....macht man mal Urlaub in einer sauberen Gegend ist man danach irgendwie verwöhnt....?!?

    (Es gibt also noch Länder mit zivilisierer Bevölkerung!)

    So ist es! Ich schäme mich schon richtig wenn ich Besuch aus dem Ausland habe. Und wenn ich von einer Reise zurück komme gibt's erst Mal einen "Kulturschock" wenn ich zurück bin. Frankfurt ist in den letzten Jahren irgendwie echt asozial geworden. Schade eigentlich.


    Ich bin der Meinung eine strengere Überwachung ist mehr als angebracht. Aber selbst die Mitarbeiter von DB Sicherheit halten sich oft nicht an Regeln wie Rauchverbote oder die Maskenpflicht. Was soll man da noch sagen? Unserer Region ist die Professionalität abhanden gekommen.

    Also Ostendstraße sah vorher einfach nur scheußlich aus, "zeitloses Design" würde ich das jetzt nicht nennen.


    Die Offenbacher Tunnelstationen wären bei guter Pflege ganz schick, da aber die örtlichen Umstände einerseits und das "Engagement" von DB SuS andererseits nicht zu ignorieren sind, ist eine etwas weniger graffitifreundliche Gestaltung wahrscheinlich auch nicht die schlechteste Idee...

    Da widerspreche ich. Die Stationen in Offenbach sind in ihrem mehr als 25 jährigen Bestehen nicht mehr oder weniger mit Graffiti verunstaltet worden, als andere Bahnhöfe im Rhein Main Gebiet. Wenn allerdings nicht einmal jährlich eine Reinigung statt findet (in London müssen Graffiti innert 1 Woche entfernt werden) scheint das "örtliche Umfeld" gar nicht Mal so sehr der Faktor zu sein. Die Stationen sind ja mehr oder weniger sich selbst überlassen. Die Station Ostendstraße ist mit ihren Röhren durchaus eine der am anspruchsvollsten gestalteten Stationen in Frankfurt. In wie weit die Farben Schmierereien verhindern sei Mal dahin gestellt. Am Mühlberg wurde auch schon über die neue Wandgestaltung geschmiert.

    Ostendstraße denke ich weniger, weil die wurde ja ebenso wie Hauptbahnhof und ein paar andere Stationen in der letzten Zeit neu gestaltet.
    Mühlberg ist auch meine Vermutung aber vielleicht noch der Lokalbahnhof.

    Die Ostendstraße ist mittlerweile bunt, und der Treppenabgang am Mühlberg auch. Am Marktplatz ebenso. Statt zeitlosem und einheitlichen Design soll's jetzt wohl überall aussehen wie in einer Kindertagesstätte.

    wahrscheinlich werden jetzt nach und nach weitere Stationen, ähnlich wie Mühlberg und Ostendstraße, farbenfroh verunstaltet. Meiner Meinung nach hätte man den Bestand besser pflegen, häufiger reinigen und vor Vandalismus schützen sollen. Die S-Bahnhöfe in und um Frankfurt sind ja eher sich selbst überlassen. Mir gefällt der kunterbunt Stil jedenfalls nicht.

    In Frankfurt ist das halt so eine Sache mit der U-Bahn. Es ist und bleibt eine halbherzige Angelegenheit. Im Europaviertel sieht man ja, auf welche Weise solche Projekte reduziert und abgespeckt werden. Aber so ist das in Hessen halt. Währen in Graz ein komplett neues U-Bahn System gebaut wird, scheitert es bei uns am Ausbau des vorhandenen Netzes. Verbesserungspotential gibt es in Frankfurt ja einiges.

    Ich würde die Linie 108 dafür vorschlagen, da es sich um eine kurze Linie handelt.

    Wenn man die Linie 108 nach Frankfurt verlängert, dann ist auch das Gewerbegebiet Kaiserlei daran angeschlossen, was bei der 107 nicht ist.

    Außerdem würde ich die 108 direkt nach der Haltestelle Fachackerweg in die Strahlenbergstraße einbiegen lassen. Auf dem Rückweg könnte diese von der Kaiserleipromenade zur Haltestelle Amsterdamer Straße einbiegen.

    Für Fahrgäste von oder zum S Bahnhof Kaiserlei würde ich an der Haltestelle Fachackerweg einen Anschluss zur 102 herstellen

    Die Linie 108 wird aber nicht so kurz bleiben und ab 2022 über den Marktplatz hinaus über Buchhügel und OF-Ost, Bürgel Ost und Rumpenheim bis an den Eichen verlängert.


    Ein Umstieg an der S-Bahn sollte darüber hinaus schon möglich sein. Die Idee mit der 107 finde ich nicht schlecht. Die M32 hätte aber den Vorteil, dass man auch die FH noch ohne umsteigen erreichen würde.


    Ohne große Umwege könnte aber auch die 120 von der Stadtgrenze bis zum Frankfurter Ostbahnhof verlängert werden. (via Max-Willner-Platz, Kaiserlei Ost-, Westseite, Amsterdamer Straße, Gerbermühle, Rudererdorf, Osthafenbrücke, Ostbahnhof/Honsellstraße)

    Ich finde es schade, dass es nicht wie bei anderen Metrobus-Linien eine Teilung der Linie nach der Osthafenbrücke gibt.

    so könnte jeder zweite Bus zum Südbahnhof bzw. Richtung Kaiserlei fahren. Damit wären Gerbermühle und Rudererdorf endlich mal richtig angebunden und die Relation Ostend/Offenbach wäre auch attraktiver. Nachts natürlich nicht bis Kaiserlei.

    Eigentlich schade, dass in Offenbach Ost keine Regionalzüge halten können. Dort hätte man alle 5 Minuten einen Anschluss in die Frankfurter Innenstadt und am Offenbacher Hauptbahnhof gibt es genug Kapazität zum wenden. Nicht nur mit der Kahlgrundbahn sind die Anschlüsse, vor allem mit der S-Bahn katastrophal. Wenn ich Richtung Seligenstadt fahren und in Hanau umsteigen muss wird der Anschluss oft nicht erreicht.

    Könnt ihr mir denn erklären, warum ihr es so ungeheuer wichtig findet, ohne Umstieg nach OF Hbf und Ffm Süd zu kommen, dass ihr dafür soviel Aufwand treiben wollt? Und damit auch viele Trassen für andere Züge wegnehmen wollt, die ihr demnach weniger wichtig findet?

    Ein 15 Minuten Takt ist im RNVP des RMV vorgesehen, aber wohl erst möglich, wenn/falls der Fernbahntunnel kommt. Ein gleichmäßiger Takt wäre auf jeden Fall wünschenswert, denn momentan ist das eher mühsam. Entweder man hat Glück, dann fahren drei Züge nacheinander, oder es kommt ne ganze Zeit kein Zug. Warum sollten Sachsenhausen und Offenbach nicht besser angebunden sein? Wohnen ja genug Leute da.

    Könnte das nicht auch Teil der offiziellen RTS Planungen werden? Es sind doch zwei Linien geplant, die beide zwischen F-Süd und OF Hbf fahren. Die eine fährt Richtung Rodgau weiter, die andere endet in OF Ost. Diese Linie könnte doch weiter nach Seligenstadt fahren. Ob das als Stadtbahn aber Sinn macht? Ich hätte die RTS jetzt eher als normale S-Bahn gesehen. Ohne Anbindung an den Bahnhof Seligenstadt macht das aber alles keinen Sinn.

    Das neue innen-Design überzeugt sicher auch. Insbesondere die neue Fahrgastinformation mit den gut einsehbaren Breitbildschirmen, wie auch in München, hätte ich auch gern bei uns. Bei uns ist das sehr sitzplatzabhängig, ob man was sieht (die Bildschirme zeigen ja immer nur in eine Richtung)