Beiträge von Bonameser

    Denkbar wäre auch Akku für die RTW.

    Oder wenn ich dich nicht falsch verstanden habe, rüstet man neben der Linie 11 auch die 17, die wenn sie mal nach NeuIsenburg fährt, mit Akkus aus. Das sollte den NKV erhöhen, da man pro Fahrzeug günstiger unterwegs wäre. Gleichzeitig werden die BI aus Neu Isenburg das Meckern abstellen, wenn doch keine Oberleitung in ihre Stadt kommt.

    Auch eine Option ist Straßenbahnen wie in Bordeaux zu nutzen (von Alstom). Die haben das APS System also eine Stromschiene auf 10km im System verbaut. Es ist zwar sehr unrealistisch, dass das für den Systemwechsel verwendet wird, es ist aber dennoch eine Option.

    Wann die erste HeEx-Linie auch wirklich als solche bezeichnet fahren soll, habe ich allerdings noch nirgends gelesen.

    Die erste Linie oder Teilstück einer Linie soll laut FAZ erst ab 2026 an den Start gehen, wenn die Wallauer Spange fetiggestellt wurde. Die Info ist aus August 2019 und nicht mehr aktuell.

    Eine reine Gleisanbindung von Gleis 3 alleine macht nicht viel Sinn (bei Betriebsstörungen, wenn in Heddernheim gewendet werden soll).

    Eine zuästzliche Weiche am Südende der Station könnte da eventuell mehr Sinn ergeben. Dann könnte Gleis 2 Richtung Innenstadt und 3 Richtung Norden frei belegt werden, wenn beispielsweise ein Zug in Heddernheim durch einen Schaden enden muss. Dann könnte direkt in die Abstellanlage eingefahren werden ohne ein Gleis zu kreuzen oder auf dessen Freigabe zu warten. Dasselbe ist mit der angekündigten Maßnahme mit dem Gleis 3 möglich.


    Ein Nachteil ist eine weitere Störquelle im System und für die Fahrgäste, wenn die Bahn am gegenüberliegenden Gleis einfährt (hust*DB* hust hust)

    Hallo,

    mir ist heute morgen am Weißen Stein aufgefallen, dass die Bahnen (alle die in 15min Wartezeit beobachtet habe) in Richtung Innenstadt nur in geringen Tempo die Kreuzung der Kurhessenstraße überfahren. Ist es jemand anderem auch aufgefallen oder Irre ich mich. Die Gegenrichtung scheint nicht betroffen zu sein auf dem ersten Blick.

    ich staune selber wie schlecht das Offenbacher Hafenviertel an den ÖPNV Richtung Frankfurt angeschlossen ist. Sicher wäre eine Strassenbahn bis zum Mainufer von Frankfurt sinnvoll. Aber sollen wir die Offenbacher Probleme lösen?

    Wenn sie mit dem Auto in unsere Innenstadt fahren und die Probleme hier weiter verschärfen, dann ja. Lieber "Nutznießer" mitversorgen als in schlechter Luft zu versinken...

    Ein paar ergänzende Ideen zu den offiziellen im NVP 2025 für die Straßenbahn in Frankfurt aufs Luftbild gebracht:


    - eine äußere Ringlinie entlang Platenstraße - Hügelstraße - Engelthalerstraße - Ronneburgstraße

    Ich würde die Linie über die Sigmund Freud Str. und Preungesheim zum Gravensteiner Platz verlängern. Dann könnte deine neue Ringline die 18 ersetzen. Die andere Möglichkeit ist die 18 über Preungesheim nach Berkersheim Mitte/Bf zu verlängern und die zukünftige M39 komplett zu streichen. Mit dem Ausbau der U5 und der Wiese nebenan gibt es 1. genügend Platz um zwei Gleise zu verlegen und 2. der Bereich muss sowieso für die U5 Verlängerung aufgerissen werden.

    Ja, es wäre echt mal an der Zeit, ein metrobus-System oder Expressbusse einzuführen eins elf.

    Um da mal kurz reingrätschen zu dürfen: Wieso gibt es kein Expressbus von der Bockenheimer Warte über Ginnheim/NWZ nach Heddernheim oder in den Hochtaunus? Auf der Rosa-Luxemburg gibt es selten Stau oder gar eine Vollsperrung und Linie könnte wenigsten bis zur Fertigstellung des Lückensschluss betrieben werden. Zudem wird auch nur bestehende Infrastruktur genutzt, weshalb die Linie ausgeschrieben und bezahlt werden muss.

    Und da geht es darum, dass Studierende wie Beschäftigte nicht "irgendwie", sondern möglichst zügig zum und vom Campus gelangen wollen.

    Die Aussage von Ost-West-Express lässt sich mit einem Blick auf die Ecke Hansaallee/Holzhausenstr. nachvollziehen. Die Mitarbeiter und Studierenden haben es durch konsequentes Missachten der Ampel an der Kreuzung Bremerstr. einen praktischen Fußgängerüberweg geschaffen, der sogar von auswärtigen Autofahrern akzeptiert wird. Selbst die Stadt ist eingelenkt und hat den Bereich rot makiert.

    Den Vorteil der Feinerschließung, auch noch durch eine Fußgängerzone, mit dem zusätzlichen Effekt einer möglichen Ausweichroute erkauft man sich eben mit dem Nachteil der Behinderung durch Flaneure, querende Träumer und so weiter, die natürlich ein rasches Vorankommen stören, gleichzeitig aber auch das Kundenpotential der Straßenbahn sind bzw. sein können.

    Ich meine, dass in Mannheim vier Linien durch die Fußgängerzone am Wasserturm fahren und dort scheint kaum größere Probleme gegeben zu haben (jedenfalls in der Zeit als ich dort gearbeitet habe). Für die Hauptwache gibt es zwei Möglichkeiten: Den Platz so umzubauen, dass die Bahn möglichst wenig die Fußgänger kreuzt oder schlichtweg die Bummelfahrt in den Fahrpaln einarbeitet und für die hundert Meter scheint das die einfachste und schnellste Lösung zu sein

    Es gibt zwar für dich unterm Strich weniger Verbindungen aber in Summe für alle Fahrtgäste mehr Kapazitäten.

    Von Mainkur bis Platz der Rep. durchzufahren ist wohl eher die Ausnahme.

    Mit der in der nicht allzufernen Zukunft wird es für deinen Fall auch die schnellere S-Bahnverbindung ab der Casellastr. geben. Zur Feinerschließung kann man eine Busverbindung von Enkheim bis Fechenheim verlängern um eine bessere Anbindung bis zum SBahnhof zu ermöglichen, falls das nötig ist.

    Wie wäre es denn mit einer Straßenbahnverbindung: (Verlängerung Straßenbahn 14) Galluspark - Wickerer Straße - (Mönchhofstraße) - Schmidtstraße - Römerhof (Übergang zur U5) - Rebstockbad (Straßenbahnverknüpfung 17)? Entspricht zum großen Teil dem Weg des M34.

    Ich würde eher die 17 bis zur Mönchhofstraße verlängern und dort enden lassen. Die meisten Reisenden aus dem Rebstock würden in die U5 am Römerhof einsteigen um schnell zur Innenstadt zu kommen. Für die Reisenden aus dem Gallus ist es ohnehin schneller über die Galluswarte mit der S-Bahn zu fahren.

    Einen Widerstand gegen die 17 habe ich schon mitbekommen. Es gibt Stimmen gegen eine Oberleitung auf der Frankfurter, da die ja das "schöne" Stadtbild auf der Frankfurter stören würden :rolleyes:. Deshalb wird in der Studie auch untersucht, ob ein Oberleitungsfreierbetrieb möglich ist, die T-Wagen haben dazu ja die Möglichkeit. Sonst gibt es, zum Glück, noch keinen größeren Widerstand gegen die 17

    In Wien scheint es ja auch mit einer Oberleitung zu klappen und die Stadt kann man jetzt nicht wirklich "schön" nennen, eher durchschnitt.

    Nur eine Kleinigkeit am Ende, aber meiner Auffassung nach für den (Gelegenheits-)Fahrgast von Vorteil: eine abweichende Benennung der Fahrten je nachdem, wo es wirklich hingeht. Da die U9 frei wird, würde ich die "Kurzfahrten" als U9 von der Seckbacher Landstraße zum Haupfbahnhof, zur Bockenheimer Warte bzw. zum NWZ und dann weiter als U1 zum Südbahnhof fahren lassen. Die U4 fährt dagegen immer von Enkheim über Hbf, Ginnheim und Riedberg nach Nieder-Eschbach.


    Alles als U4 zu bezeichnen, was

    • entweder in Enkheim
    • oder an der Seckbacher Landstraße beginnt

    und dann

    • entweder am Hbf
    • oder an der Bockenheimer Warte endet
    • oder am NWZ zur U1 wird
    • oder weiter Richtung Riedberg fährt,

    scheint mir am falschen Ende mit den Nummern gespart zu sein.

    "Zur zweiten Planungsstufe gehören die unterirdische Verlängerung der Linie U4 bis zum Atzelberg (...) - Nahverkehrspaln 2025+ Kapitel 5.7.1

    Ich würde sogar vorschlagen, dass falls das o.g realisiert wird. Eine mögliche U9 von dort aus starten zu lassen und die Fahrten die bisher an der Sekbacher Landstr. enden zu übernehmen.

    Wenn ich mal eine Frage in den Raum werfen dürfte:

    Bisher hab ich hier im Forum bei Fertigstellung der Strecke nur von einer Verkürzung der U1 bis Römerstadt und eine Verlängerung der U4 bis Nieder-Eschbach gelesen. Gibt es Gründe weshalb man nicht von einer möglichen Linie Oberursel - Sekbacher Landstr. hört?