Beiträge von Hajü

    Im Netz gibt es inzwischen diverse Bilder. Ich meine, es hat Wagen 873 erwischt (auf jeden Fall einen U5-50), der Schaden hält sich aber noch in Grenzen.

    Der Bus (Alpina 994) dürfte wohl nur noch den Weg in die Schrottpresse finden, im Bereich der mittleren Tür ist nicht mehr viel vorhanden, völlig deformiert auf der Türseite wie hier zu sehen (wobei zum Fahrplanwechsel sowieso neue Fahrzeuge kommen und die Euro 5-Solarien ein Ende bei Transdev haben):

    https://www.imago-images.de/of…nze-zu-Oberursel?db=stock (Quelle: http://www.imago-images.de)

    Regio dürfte Rahmenverträge mit Siemens (Mireo) und Alstom (1440er) haben. Beide kommen ja für die Ausschreibung in Erwägung, wobei die Klobrillensitze in den 1440 der HLB hoffentlich hier nicht den Fahrgästen zugemutet werden. Vom Innenraum ist mir Flirt & Mireo wesentlich lieber.

    Der K53 und K54 wird von Spahn und Roth gefahren und nicht von der VU.


    Ich würde eher für die Liniennetze Spahn und Roth vorschlagen.

    K53 und K54 werden gemeinschaftlich von VU und S&R betrieben. Die VU fährt eigenwirtschaftlich den bayrischen Teil, S&R hat für den hessischen Streckenteil eine Direktvergabe. Im Endeffekt werden die Fahrten zwischen beiden aufgeteilt, wie z. B. in Mainz/Wiesbaden die Linien 6 oder 9.

    Wie ich es jetzt verstehe, ist die VU bemüht die Linien weiterhin zusammen mit dem neuen Betreiber (Ausschreibungsgewinner) zu betreiben.

    Die K54 dürfte soweit blieben, da hier genau der hessische Teil Babenhausen-Mosbaach ausgeschrieben wurde, die K53 bleibt offen. Entweder gibt es hier eigenwirtschaftlichen Verkehr bis Babenhausen, oder die VU fährt die Linie nur bis Schaafheim, und man macht hier einen Anschluß an die neue Linie nach Rodgau. Ansonsten wäre Ringheim abgehängt und es gibt doch eine gewisse Anzahl von Fahrgästen aus Ringheim, die nach Babenhausen fährt.

    Die VU hat sozusagen alles, was Evobus & MAN so hergeben, einzig LE-Busse sind Fehlanzeige.

    Bei den 12 m Bussen gibt es sogar noch einen S 315 NF, ansonsten Citaro und MAN LC in der Überlandversion und einen S415 UL. Den hat man irgendwo gebraucht aufgetrieben, wie zuletzt 3 LC aus Bielefeld - alles ohne Klima und Baujahr 2006.

    Da wären dann noch die 15 Meter-Busse (LC Euro 6) und ein S 319 UL. Hochflur ist hier also auch vertreten, ein S 319 NF war auch mal vorhanden, aber inzwischen wieder weg.

    Bei den Gelenkbussen gibt es noch 2x SG 321 UL, die auch regelmäßig auf 53 und 54 eingesetzt werden, ansonsten Citaro GÜ und LC GÜ.


    Die letzten Neufahrzeuge kamen 2018, inzwischen dürfte da aber auch was in der Pileline sein. Die VU hat einige Sub-Leistungen übernommen. Seitz (früher regelmäßig auf der 53 und 54) fährt nun nur noch mit einem Fahrzeug (dafür jetzt auch im Kahlgrund bei der KVG).


    Ich hoffe mal, dass man irgendwie die Durchbindungen bei 53 und 54 beibehält. Aschaffenburg - Schaafheim wird es weiterhin geben auf beiden Linien, warum sollte man ausgerechnet in Mosbach eine Linie brechen.

    Die Lösung des Rätsels könnte in diesem Artikel stecken, den ich zufällig im Netz gefunden habe:

    https://www.echo-online.de/lok…esser-angebunden_19988744


    Demnach würde die K86 verlängert bis ins bayrische Kleinwallstadt unter neuer Liniennummer, als Zusatzverkehr über die bekannte Ausschreibung. Die K53/K54 sind auf bayrischer Seite VU-Linien im eigenwirtschaftlichen Betrieb, was immer Vorrang vor einer Ausschreibung hat. Demnach würde es dort keine Änderungen geben. Wobei ich mir gut vorstellen kann, dass man Ringheim mit der K86 nicht bedient, sondern direkt von Großostheim nach Schaafheim fährt. Das spart auf der Strecke einige Minuten.

    Es gibt zwar in der VAB inzwischen auch Auschreibung von VU-Linien (im Bereich Waldaschaff/Rothenbuch), hier aber ehr wegen nicht mehr möglichem eigenwirtschaftlichen Betrieb wie auch schon im Kahlgrund Ost, wo man mit Viabus auf die Schnauze gefallen ist. Die K53/K54 hingegen sind aber sehr gut ausgelastet, selbst am Sonntag vormittags, die VAB 56 hingegen ist ehr so ein Anhängsel was man über die Ausschreibung so modifizieren kann.

    Die heutige VAB-56 Sulzbach-Niedernberg-Großostheim wird vermutlich in der neuen Linie ab Kleinwallstadt aufgehen. Da hat man einfach die Endhaltestelle in den Nachbarort versetzt.

    Inwiefern die heutigen VAB-53 und VAB-54 ersetzt werden, kann ich nicht beurteilen. Eine komplette Rücknahme der beiden Linien auf das VAB-Gebiet kann ich mir jedoch nicht vorstellen. Die neue Linie soll (soweit mir bekannt) den kürzeren Weg via Ringheim nehmen.

    Meine Vermutung:

    VAB-54 (die über Pflaumheim-Mosbach fährt9 bliebt unverändert. VAB-53 wird auf Aschaffenburg eingekürzt mit direktem Anschluß an die neue Linie. Momentan hat man in Großostheim umgekehrt Anschluß (von Aschaffenburg kommend an die VAB-56 nach Sulzbach).

    Die Frage ist noch, was am WE passiert. VAB-56 fährt nur von Mo-Fr, die VAB-53 jedoch am Wochenende im stündlichen Wechsel mit der VAB-54.

    Es könnte daraus hinauslaufen, dass am WE hier ein Zweistundentakt kommt, unter der Woche ein Stundentakt.


    BG2 läuft heute übrigens unter K65 schon auf der gleichen Strecke. Vermute, dass hier Spahn & Roth das Rennen macht, vielleicht zusammen mit der VU aus Aschaffenburg. Eventuell gibt es noch den einen oder anderen Subunternehmer dabei (Müller aus Großostheim, Vogel aus Großwallstadt).

    In den Solarien der VGF ist das schon Standart, dass Kühlmittel aus dem Kühlkreislauf von der Decke an der Säule direkt hinter der Rollstuhlfläche herunterläuft. Spuren sieht man auch an der Deckenverkleidung. Die Flüssigkeit ist blau-grün. Habe auch schon mehrfach Fahrer auf dieses Problem angesprochen; die meinten aber dass die Werkstatt davon in Kenntnis ist, aber das wohl nicht abgestellt werden kann.

    Das waren jeweils S415 NF, ist aber schon eine Weile her. Zuletzt hat Rack Tours sich einen S 415 NF von Flaschenträger geschnappt.

    Mal so nebenbei: Flaschenträger aus Mömbris gibt seine Busse auch oft nach 5 Jahren im Einsatz ab. Jetzt u. a. bei Racktours oder Spahn & Roth im Einsatz.

    Ich vermute, dass man damit die Fahrten der N8 nach Zeilsheim und Sindlingen an Wochentagen ersetzen möchte. Es soll dann passend dazu eine N11 auf Basis der STR 11 geben, es fehlt hier dann aber der Anschluß gen Westen, den die N8 normal abbildet.

    Hätten wir da vielleicht ein Problem mit der Spurweite?;)

    Das Problem dürfte daran liegen, dass die Standartroute über BY/PL schlichtweg an der Kapazitätsgrenze arbeitet. Zudem gibt es auf dem polnischen Territorium immer mal wieder Bauarbeiten und damit verbundene Kapazitätseinschränkungen. Daher sucht man nach Alternativen. Ob nun Kaliningrad wirklich die so tolle Alternative ist, kann man durchaus bezweifleln. Man muss ja den Verkehrsträger komplett wechseln und in Rostock gibt es soweit mir bekannt keinerlei Containerhafen bzw im Falle einer Eisenbahnfähre ein Breitspurterminal. Wenn die Container in Rostock ankommen, die Ware aber nach Bayern oder Ba-Wü muss, bleibt eigentlich nur der LKW (so wird es leider bei den allermeisten der China-Container gehandhabt, d. h. Nachläufe werden in den meisten Fällen komplett auf der Straße erbracht). In China wird oft sogar mehr als 1000 km bis zum entsprechenden Terminal per LKW transportiert.

    Wenn man tagtäglich damit zutun hat, weiss man wie sehr auf Kante genäht da alles ist.

    Die Stadtwerke Aschaffenburg haben auch kürlich neue C2 (G) erhalten. Die haben auch die verlängerte Schürze (wie bei den allerersten C2 bis 2014) und Leuchten quer zur Fahrtrichtung.