Beiträge von K-Wagen

    Wurden die nicht schon vor Jahren alle ausgetauscht?

    Jaaa,- da war was. Ich erinnere mich an eine Führung 2017 durch die Stzw. bei der der Mitarbeiter auf Probleme mit der Antriebseinheit der U5 Wagen hinwies, dass die Drehgestelle extern überarbeitet würden

    Nebenbei dürfen gemäß EBA-Weisung 218er mit 4000er Motor nicht mehr im WZ-Betrieb eingesetzt werden (Ausnahme mit Brandaufsicht)

    Bedeutet dies, das auf der schiebenden Lok ein Personal benötigt wird um zu beobachten, ob der Motor abfackelt?
    Gab es denn entsprechende Vorfälle mit diesen Maschinen?

    Als einer der oft die Heerstraße nutzt finde ich, dass an der Bushaltestelle der M60 ein Häuschen aufgestellt werden muss.

    Jetzt verlangst Du aber viel,- da ist doch schließlich die zugige Durchfahrt unter der man sich unterstellen kann, oder vor dem Kiosk. ;-)



    Anstatt einen U Turn einzuführen weiter hinten finde ich, dass bei Haltestellensperrungen über das Gymnasium Nord gefahren werden soll,

    Ich wollte nun nicht zu unverschämt sein. ;-) Klar wäre dies die bessere Alternative.
    Nun weiß ich auch nicht, ob dieser Umweg einen zusätzlichen Kurs erforderlich machen würde um den Takt zu halten.

    ....ab mitte 2025 Konstant die Haltestelle dorthin verlegt wurde.....

    Da waren:

    Sanierungsarbeiten an den Häusern in der LuLa (?)
    Der Barrierefreie Ausbau der Haltestelle. Die hat jetzt sogar eine DFI.
    Erneuerung eines Stromkastens im Bereich der Haltestelle
    Tiefbauarbeiten

    Ja, gefühlt ein halbes Jahr, wobei es immer wieder Zeiten gab, an denen die Haltestelle angefahren wurde.


    Es mag ja signaltechnisch aufwändig sein, Höhe "Am Ebelfeld" einen U-Turn für den Bus einzurichten, "Trimm Dich" scheint aber für die Beförderungsfälle akzebtabel zu sein und sie von der U7 aus auf eine kleine Wanderung in die Heerstraße zu schicken.

    Wieder einmal wurde die Haltestelle "Heerstraße" des M60 von der Ludwig-Landmann Straße in die Heerstraße verlegt. Diesmal wegen einer Baustelle gegenüber des U-Turns.
    Dort wurde in Putzsilo aufgestellt und großzügig eine Baustelle eingerichtet. Jedenfalls scheint es eine längere Aktion zu werden.
    Zumindest kann der Bus dadurch dort nicht mehr wenden.
    Ich frage mich, ob bei der Beantragung zur Einrichtung von Baustellen auch auf den ÖPNV geachtet wird, oder dem Antrag ohne weitere Prüfung stattgegeben wird.
    Zumindest bei einer solch stark frequentierten Haltestelle würde man sich mehr Rücksicht auf die Fahrgäste wünschen.

    Muss das Silo genau dort stehen, oder hätte man nicht einen anderen Platz finden können?

    Fragt sich der Laie.

    Ich mag mich irren, aber meines Wissens waren das breitere Radreifen und nicht spezielle Spurkränze.

    Da mag Holger richtig liegen, hier findet sich dies:


    Zitat

    Die Wagen 203 - 217 wurden als Lv-Triebwagen für den Vorortverkehr auf den
    Taunusbahnlinien 24 und 25 bestellt und geliefert, sie trugen daher
    Doppelscheinwerfer und hatten verstärkte Radreifen

    Ich lehne mich jetzt weit aus dem Fenster,- war es nicht so, dass nach dem Umbau der Kreuzung Glauburg / Friedberger dort keine Äbbel Ex Züge fahren durften, da diese schmale Radreifen haben und die dort neu eingebauten Weichen aber breitere verlangen.
    Daher müssten die neuen Fahrzeuge mit breiten Radreifen ausgestattet sein.

    Eine wissenschaftliche Abhandlung zu dem Thema hier

    Wie komme ich jetzt auf Karlsruhe? Ich meine mich zu erinnern, in einem Vortrag gehört zu haben, dass das Radprofil der Mehrsystemwagen für erhöhten Schienenverschleiß der Rillenschienen im Stadtgebiet sorgten.

    Haben denn die Frankfurter Fahrzeuge konische Laufflächen? Ist ja im BOStrab-Bereich seltener.

    Die Antwort findet man evtl. hier.



    Die Stadtbahnfahrzeuge müssten wegen der EBO Kompatibilität darüber verfügen. Denn bis in den 1980er fuhren ja nach Hedderrnheim EBO Fahrzeuge. Ich entsinne mich an Fotos einer V100 zwischen Weiskirchen und Niederursel.

    Wie Du schreibst, bis in die 1980er, seit dem wüsste ich nicht, warum die VGF Fahrzeuge eine EBO Kompatibilität haben müssten.

    Es war übrigend eine V 36, wie hier zu bestaunen.


    Fahrzeugseitig nicht, aber streckenseitig gibt es Schmierstellen, z.B. eben kurz vor Niederursel von der Wiesenau kommend.

    ... und zwischen Industriehof und Fischstein, Höhe Große Nelkenstraße.

    : zum einen gibt es ja auch Züge, die in der jeweils genannten Zugmeldestelle nicht halten (z.B. Güterzüge, die haben zwar keine Akku-Triebfahrzeuge, wohl aber in Gestalt von Zweikraft-Vectron

    Nun, es gibt wohl auch Systemwechselstellen, an denen Mehrsystemloks das Senken / Heben Procedere während der Fahrt durchführen.

    Die Hesseschau hatte gestern in ihrem Beitrag auch die ETA 515 erwähnt, die einst auf der Ländchesbahn fuhren.
    OK,- das Aufladen ging nur per Kabel im Stand.

    Hatte die FKE eigentlich jemals Bundesbahn-Farben?

    Hier findest Du die Antwort. Ich muss Dortelweiler zustimmen, das Farbkonzept der Deutschen Bahn ist doch übersichtlich.
    Erst mit dem zunehmenden Aufkommen der rivaten EVUs und der "Länderbahnen" wurde es (wieder) bunt auf der Schiene.
    Die Gründung der "Deutschen Reichsbahn" 1920 sollte ja das Länderbahnen Samelsurium beenden.
    Hat ja auch geklappt, bis die "Deregulierung" kam. Nun haben wir wieder ein solches samelsurium

    ....S-Bahnen aus München mal nach Frankfurt kommen konnten, wäre der unterschiedliche Lack auch heute das kleinste Problem.

    Das haben wir nun davon. Die Inkompatibilität von Zügen unterschiedleicher Regionen / EVUs hatten wir bereits an anderer Stelle diskutiert.