Beiträge von Mirco_B

    Wieso muss man denn für Busspuren den Trog erweitern?

    Finde ich auch ... aber wahrscheinlich anders als du :saint:


    Wir wandeln die B26 zwischen der Heinrichstraße und dem Ostbahnhof konsequent als Busspur um. Einsatzfahrzeuge, Taxen und Co dürfen auch noch fahren.
    Dann können auch die Busse gerne in ihrem beliebten 1-2 Minuten Takt zwischen 7 und 8 drüber rollen und behindern überhaupt nicht den Autoverkehr.
    Im Gegenzug verdichten wir die Ostkreisbusse so dicht, dass irgendwann Roßdorf selbst die Straßenbahn möchte und vor allem auch bezahlen um sich selbst vom Linienverkehr zu entlasten ... gerne dann auch wieder im Sammelbussystem oder weitere Buslinien "nicht über Roßdorf"

    Den Ostkreis muss man endgültig zu seinem Glück eines zeitgemäßen schienengebundenen ÖPNV zwingen ... und sei es mit weiteren Steinen in den Mühlen ... mögen die Menschen im Ostkreis ihren Kreispolitikern auf die Dächer steigen, dass sich dort die Balken biegen.

    Die Stadt ist nicht für den ungehinderten Zugang aus dem Ostkreis zuständig und warum soll ständig die Stadt zahlen?

    Möchte der Ostkreis also eine gute Verbindung zur Autobahn ... kein Problem ... auch außerhalb von Darmstadt gibt es gute Möglichkeiten entsprechende Straßen zu nutzen und für den Leicht- und Schwerverkehr auszuweisen ...

    Pro ganzstädtige Parkraumbewirtschaftung mit Preisen wie z.B. in Basel-Stadt ... dann kommt die ÖPNV-Nutzung von ganz alleine ... und der Rest finanziert dann halt den benötigten Mehrverkehr ... wie es geht zeigt auch Wien sehr deutlich

    Was habt ihr nur alle mit dem Wasserstoff ... Der Wasserstoff-LINT entwickelt sich gerade zum Flop
    Der Wasserstoff-Bus mit den Stromkosten zur Herstellung spätestens dann wenn der mal wieder teurer wird und kein "Abfallwasserstoff" in der Nähe ist ...

    Wenn man wirklich ökologisch fahren will ... bleibt nur der e-Bus übrig.


    Und wenn Solingen mit dem O-Bus der unterwegs eine Batterie auftankt wirklich Erfolg hat (gut da war der O-Bus auch nie tot) ... dann dürfte das mittelfristig auch das Ende des Wasserstoffbusses wieder werden.


    Von daher:
    Gerade was den ÖPNV angeht liegt die Zukunft für mich definitiv im elektrischen Antrieb mit Batterie ... Den Sileo mit Depotladung weiß ich jetzt auch nicht, ob das gerade der große Wurf sein wird - Verbrauchte Batterien kann man immer noch wo anders einsetzen (das ist auch das was bei der ganzen Auto-Debatte gerade nach unten gewertet wird - es gibt genug Einsatzmöglichkeiten für Batteriendi enicht mehr im Auto / Bus / Zug eingesetzt werden können / sollten)

    Von daher ist jede Variante mit "Zwischenladung" sowohl im Stadtverkehr als auch im Einsenbahnbetrieb das System mit Zukunft. (Selbst auf der Odenwaldbahn! - Da Wiebelsbach Bahnhof elektrifizieren, Erbach elektrifizieren und schon läuft das ... von Hanau bis Darmstadt läuft die ODW sowieso schon unter Strom und in Eberbach ist auch schon die Strippe da // Dieseln oder Wasserstoff unter Fahrdrahtabschnitten ist *bäh* ... Selbst Königstein würde ich den Wasserstoff-LINT direkt wieder abbestellen ... Strom Tanken in Höchst und gut ist ... und der Rest der Umläufe hat so oder so die Strippe schon vorhanden .... Kein Wasserstoff unter Fahrdraht ... Bad-Soden <-> Höchst hängt die Strippe ... warum nicht gleich mit Pantograf)


    So aber jetzt zurück zur DADINA-Geschichte

    Für die Ostkreislinien sehe ich was Oberleitung angeht fast schon schwarz ... Roßdorf lässt grüßen (und ohne Roßdorf Ortsdurchfahrt wird es wahrscheinlich nicht funktionieren)

    Gehen wir in den Darmstädter Stadtverkehr:
    A - ist an Subunternehmen vergeben ... Endstellenladung aufgrund der Wendezeiten eher nicht zu bevorzugen müsste man also irgendwo teilweise bis komplett Strippe ziehen und neue Fahrzeuge anschaffen
    AH - ähnliches Problem wie bei A ... zusätzlich fährt hier kein Solo- oder Gelenkbus ... also aktuell glaube ich sowieso nicht auf Oberleitung möglich

    AIR - Wenn sich ein Bushersteller mit dem E-Highway auf der A5 beschäftigt und dort was hinbekommt was passt, geht der zu 100% ohne weitere Ausbauten auf Strom (von der Höhe her mit den Doppelstockbussen scheidet herkömmlicher O-Bus sowieso erstmal aus)
    EB - Ähnliche Situation wie auf AH, da kein Solo- oder Gelenkbus ... Wenn man die Parallelstrecke zur Straßenbahn mit ner O-Bus-Leitung versetzt ziehen würde wäre er aber auf jeden Fall elektrisch mit Akku möglich

    F/U - Parallele Oberleitung zur Straßenbahn (ab spätestens Berliner Allee bis Schloss) dazu noch die Dieburger Straße bis Oberwaldhaus und die Waldkolonie geht über Akku ... gleiches dann für den U-Abschnitt nach Messel / Urberach ... Aufgrund der Standzeiten in Urberach und Messel könnte man hier an den jeweiligen Endstellen noch eine Zwischenladestelle einbauen (auch für Notfälle wenn was unterwegs auftritt)

    G - Dreieichweg bis Messeler Park Straße mit Oberleitung rest dann auf Akku ... Je nach zeitlichen Umfang und Geschwindigkeit im Ladeprozess (Erfahrungswerte Solingen abwarten) könnte der Dreieichweg auch reichen

    H - Nahverkehrsspur Rheinstraße elektrisch ... dazu sinnvollerweise noch die Dieburger zur Kranichsteiner Straße dazu (abkoppeln Richtung Kranichstein am Schwarzen Weg / Alfred-Messel-Weg durchgängig) ... Wenn Richtung Heimstätte nicht Möglich auf jeden Fall noch ins Verlegerviertel mit Leitung (Kann dann mehr und mehr ausgebaut werden z.B. bis Südbahnhof)

    K - Leitungen parallel zur Straßenbahn vom Hauptbahnhof bis Roßdörfer Platz ... Rest auf Akku ... evtl. wegen Wendezeiten noch an der Kleyerstraße eine Ladeinsel

    KU hängt mit den Weiterstädter-Linien zusammen daher siehe dort

    L - Schloss bis Klinikum unter den Leitungen wie K - Rest Akku

    N - Durchrechnen ob die Leitungen die für den O gerade andiskutiert werden mitgenutzt werden können (Strippe zwischen Böllenfalltor und Trautheim wäre meiner Meinung nach Pflicht!)

    NE - ähnlich wie N ... Nutzung von Parralelleitung für O bis Trautheim und dann in Eberstadt die Ladeinsel an der Wartehalle. Für die Neutscher-Umläufe in Neutsch auf jeden Fall eine Ladeinsel

    O - da steht denke ich alles schon bei der DADINA-Vorlage
    P - Hier hängt Pfungstadt ganz schön mit drin. Zusätzlich Subunternehmer. Hier würde ich Eberstadt bis Pfungstadt Bahnhof unter Leitung bauen ... und den Rest auf Akku fahren ... je nachdem wie viel Akku gebraucht wird weniger Strippe für den Start

    PE - Siehe P

    PG - Hier habe ich keine Ahnung (kenne weder die Strecke noch die aktuelle Situation)

    R - Ladeinsel am Böllenfalltor aus den O-Leitungen ... Dazu ab Hauptbahnhof (Mitnutzung der K-Infrasturuktur) bis Evonik ... vielleicht auch durchgezogen bis Windmühle ... ab dort Mitnutzung der Weiterstädter Infrastruktur ... Industriegebiet Nord zu überprüfen ... sonst Akku

    WE1/WE2 - Die KU-Umläufe nutzen die Infrastruktur ab Roßdörfer Platz (sofern dann noch existent) Desweiteren Strippe paralell zur Straßenbahn bis Pallaswiesenstraße und selbige herunter (Hier könnte sich im Notfall auch nochmal der L einklinken) bis Stadtgrenze auf jeden Fall und dann hängt es halt an Weiterstadt

    WE3/WE4 - Siehe PG ... hier habe ich keine Ahnung von der Strecke

    WX - Leitungen siehe G


    Zusätzlich würde ich Leitungen auf jeden Fall auf der Route Roßdörfer Platz -> Kopernikusplatz bzw. Schloss -> Pützerstraße ziehen ... F/U und H fahren dort sowieso ständig lang und vielleicht kommt ja nach dem KU weiterhin eine Linie auf der Verbindungsachse ... in welcher Form auch immer

    insgesamt meine ich auch am Luisenplatz noch die ein oder andere Merkwürdigkeit gesehen zu haben ... die aber auch letztes Jahr schon an mir vorbei gegangen sein könnte ...


    Der F ist abends nicht im üblichen Sternfahrplan sondern verkehrt um 7 Minuten versetzt nach hinten ... im Gegenzug kommt die 4 auf den Sternfahrplan aus Kranichstein scheinbar normal rein und fährt somit in Richtig Kranichstein nach vorne versetzt ... im Gegenzug ist mit Gestern auf den Stern Eberstadt -> Arheilgen nicht begegnet ...

    und zu Hause aus dem Fenster mir das nochmal genauer anschauen wollte ich nach der Rückkehr nach Hause (zu Fuß) dann nach halb elf auch nicht mehr

    By the Way:

    Seit wann wird an den Innenanzeigen der S-Wagen der Linie 20 die Phantom-Endstation "Düsseldorfer Straße" angezeigt? Am heutigen Wäldchestag wird diese Anzeige sicher erneut auftauchen


    Ist mir erstmals mit dem ITCS aufgefallen. Könnte damit zusammenhängen, dass die Route dort offiziell endet. Ziel wird ja am Hauptbahnhof nur überschrieben.

    Wie soll das gehen? Die Kniebisstraße liegt doch mittig zwischen Schwarzwald- und Odenwaldstraße!?

    Eben ... Haardtwaldplatz rutscht auf die Bruchfeldstraße ... dadurch mehr Abstand bis zur nächsten Haltestelle möglich.
    Odenwaldstraße weg ... dafür dann Knibisstraße (dürfte dann auch der Ersatz für die Bushaltestelle Bruchfeldplatz werden)

    Schwarzwaldstraße weg ...

    Frauenhofstraße zukünftig in beide Richtungen etwas in der Bruchfeldstraße verschoben.


    Klingt für mich absolut plausibel

    Heißt für mich im Umkehrschluss:


    Die aktuelle Bushaltestelle Frauenhofstraße wird eine reine Wartehaltestelle, die neue Haltestelle zieht zwischen Frauenhof- und Treburer Straße um.
    -> Sieht auf den ersten Blick unheimlich vernünftig aus. Dadurch kann dann die Triftstraße auch wunderbar die neue Endhaltestelle für den 51 werden, der dann Leerfahrt in die Frauenhofstraße fährt.


    Durch den "Entfall" der Frauenhofstraße (alt) macht es keinen Sinn die Schwarzwaldsztraße weiterhin zu bedienen. An der aktuellen Position kann man so oder so (Einfahrt Stadteinwärts) auch keinen Bahnsteig bauen.


    Denn eines zeigt sich - trotz inzwischen wunderbar markiertem Haltestellensperrstreifen ... Die wunderbaren Lieferanten und Autofahrer halten sich eh nicht dran und parken weiterhin dort.
    Kommunalpolizei fährt auch keine Streife und verwarnt ... folglich ... alles wie bisher ... ach da ist ein Strich? Interessiert mich nicht.


    Jetzt müsste sich das ganze dann noch wunderbar in den neuen Niederräder Stadtteilbus harmonisieren ... dann gibt es dort auch bessere Umsteigepunkte (denn da bleibt die Schwarzwaldstraße ja wohl erhalten ... aber die Frauenhofstraße auf die 15 müsste dann passen)

    Ich schätze mal, das hängt mit den momentanen Bauarbeiten an der Skyline und der damit verbundenen Betriebseinstellung selbiger zusammen. Es fahren ja verstärkt Pendelbusse zwischen den Terminals (kostenlos), aber eben auch RMV-Linienbusse, die theoretisch zwischen den Terminals kostenpflichtig sind.

    Egal warum das ganze jetzt angezeigt wird ... wichtig ist meiner Meinung nach, dass es angezeigt wird.

    Die einzige Straßenbahnlinie, die durchs Heinerfest fährt — und die einzige zwischen Hbf und Innenstadt — wird dann die Linie 3 sein, die auf dem normalen Linienweg verkehrt (inklusive den abendlichen Verstärkerfahrten über die Rheinstraße).

    Letzteres lese ich anders aus dem Heinerfestplan.


    Ich sehe die normale 3 und zusätzlich den Verstärker der zusätzlich on Top sozusagen mangels Wendemöglichkeit in der Innenstadt halt den Kreisel nimmt.

    Also 2 Straßenbahnen einmal 3 und einmal theoretisch nicht vorhandenes E zum Luisenplatz.


    Wobei ich den Plan in dieser Form anders geplant hätte ...

    Nämlich 3 Lichtenberg Lui Rhein HBF Bismark Lui Lichtenberg und den "Verstärker" gegenkreisig

    Denn gerade für Montag sehe ich während des Umleiterverkehres definitiv eine Unterbesetzung an der Rhein/Neckarstraße Richtung HBF

    Beim Plan der neuen Linie 84 fällt mir die mühselige Wendefahrt um den Kreisel Oberforsthaus auf. Wäre es da vom Fahrtablauf nicht günstiger, die beiden Äste Niederräder Landstraße und Oberforsthaus zu einem Ring zu verbinden, der im Uhrzeigersinn befahren wird ? Wäre zwar parallel mit der Strab 21, könnte aber auch einzelne Umsteigevorgänge ersparen.

    Die 84 hast aber auch Veranstaltungseinschränkungen wenn im Stadion was los ist (dann ohne Oberforsthaus) ... spricht gegen den Ring


    Was noch gegen den Ring spricht ist das die 84 gleichzeitig, wenn ich den Plan und die Situation in der Bürostadt im Kopf habe mit der Führung über die Hahnstraße den "Nahversorger" für das neue Quartier Lyoner Straße spielt. (bzw. dort den östlichen Rand) ... inwiefern die 78 mit der Führung hinter der Bürostadt reinspielt weiß ich nicht.


    Für leicht ungeschickt finde ich aus persönlicher Sicht die Endführung auf der anderen Seite ... nämlich den Endpunkt Niederräder Landstraße. Hier wäre (für mich) eine Führung zur Triftstraße und Wende analog dem 51er sinnvoller (an der Triftstraße gibt es Verknüpfungen zum Busnetz)
    auf der anderen Seite aber auch nachvollziehbar ... zum einen weil der 84er so besser wenden und die Wendezeit abwarten kann ... und zum anderen eine direkte Führung zur Frauenhofschule besteht.
    Ich habe jetzt die neue Einteilung für die Grundschulen noch nicht gesehen ... aber der 84er wird so oder so der Niederräder Schulbus für das Lyoner Quartier. Denn das gehört entweder komplett zum Bezirk Frauenhofschule (die Hahnstraße gehört da aktuell nämlich dazu) oder es wird irgendwo in der Mitte geteilt und ein Teil geht noch zur Fröbelschule. ... Das allerdings insgesamt es in Niederrad mit dem Lyoner Quartier eine volle Grundschulsituation gibt ... ist allerdings ein anderes Thema.
    (Nach Goldstein ausweichen ist für die Lyoner-Schüler übrigens auch keine Alternative ... dort wird mit 5 Jahren in eine Eingangsklasse eingeschult)

    Mal eine ganz bescheidene Frage ... DADI hat es ja geschafft den Thread hier ganz aus seinem eigentlichen Thema zu reißen ... kann die Moderation hier bitte mal die Schere ansetzen?

    Wenn es DB Netz irgendwann geschafft hat die bestellten und auch zugesicherten Zugdeckungssignale in Mannhein Friedrichsfeld zu installieren ...


    ... wenn ich allerdings den Baustellenkalender mir anschaue ...


    Flügelung ab St. Nimmerleinstag ... in allen Vorschauen und Planungsverlautbarungen ist das Zugdeckungssignal nicht drin ... also Flügeln könnten die Züge jetzt schon ... nur Rückwärts müssten sie halt einzeln fahren, weil sie nicht kuppeln können.

    Wenn du eine normale Zeitkarte des RMV nimmst, möchtest du übrigens überhaupt nicht die Karte von Zwingenberg nach Frankfurt haben ...
    In diesem Fall möchtest du die Karte von Zwingenberg nach Mainz haben ...


    mit der darfst du im Gegensatz zur anderen auch nach Frankfurt fahren und hast im VRN/RMV-Übergang sowohl die MainNeckar-Bahn als auch die Riedbahn "drinnen"


    ohne VRN-Ticket kommst du so sowohl über bensheim als auch Biblis zumindet mal bis Hofheim


    Kostet - ebenso wie die frankfurt-lösung die du schon gefunden hast - auch preisstufe 6 ist aber für 3500, 3700, 3800, 3900, 4000, 4500, 4600, 4700, 5000, 6500, 6600, 5090, 2645, 3670, 3675, 4357, 4378, 4801, 5171 freigegeben.
    zum vergleich die "direkte" variante 3500, 3700, 3900, 4000, 4500, 5000, 5090, 2645, 3670, 3675, 3814, 4357, 4378, 6567, 6593, 6649, 6664


    über alsheim / guntersblum geht nicht, weil der RMV keine Zeitkarten von Übergangsgebiet nach Übergangsbegiet tarifieren kann


    für 218,13 (Azubi-Monatskarte) kommst du von Worms nach Mainz mit allem was du brauchst. Die Karte ist gültig in 3500, 3700, 3800, 3900, 4000, 4500, 4600, 4700, 5000, 6500, 6600, 6700, 5090, 2645, 3670, 3675, 4357, 4378, 4801, 5171 ... Tarifiert ist das in der PS17 (Also 7 ohne Netzfunktion) .. würde ich aber nur ohne VRN Semester nehmen ... wenn du VRN Semester zusätzlich hast reicht Zwingenberg Mainz für 181,50


    Das Problem in deinem Fall ist einfach auhc, das die RMV-Semestertickets für die einzelnen Hochschulen auch unterschiedliches können. Ich habe in meinem Kolleginnenkreis auch zwei Studenten ... die eine darf nur RMV. Die andere auch die ICEs auf der Main-Wester-Bahn ... und irgendeine hat im vergleich zur anderen auch noch die Übergangsgebiete drin

    Vielleicht werden zur Zeit deshalb die 08er Citaro dort "abgefahren", damit man den Wechsel noch hochtrabender darstellen kann. :D


    Wobei auch andere Busse auf dem H laufen - aber vielleicht hat man wirklich festgestellt, das man auf dem H 4 Türer zwingend für den Fahrgastwechsel braucht ... während auf anderen Strecken 3 Türer reichen

    Das Tarifsysrem des RMV ist ein Paradebeispiel dafür, wie es nicht geht. Drölfzig Regeln, von denen ausnahmslos jede eine Ausnahme hat (abgesehen von denen, die zwei haben), die ihrerseits wieder Ausnahmen von den Ausnahmen haben.


    Das Dreieck Darmstadt-Wiesbaden-Frankfurt ist da nur eines der Beispiele für ... oder kann man einem Frankfurter erklären warum die Fahrkarte nach Darmstadt nicht nach Wiesbaden gilt, der Darmstädter nach Wiesbaden im Gegensatz allerdings zum gleichen Preis auch nach Frankfurt fahren darf ... der Darmstädter nach Frankfurt allerdings auch nicht nach Wiesbaden

    So würde ein 15 Minutentakt auf dem Abschnitt Messel Innenstadt entstehen und man könnte den H für die Östlichen Einwohner von Kranichstein entlasten.


    Ob Messel zusätzlich zur Zugverbindung in die Randlage das noch braucht kann ich nicht beurteilen, da ich sehr selten in die Gegend komme ... aber meine bisherigen zwei Fahrten mit F/U zeigen den Bedarf jetzt nicht gerade auf 15' mit Gelenk ...
    nur wenn das kommen sollte ... gibt es entweder die verdichtung mit F/U oder Verlängerung vom H ... aber mit Sicherheit nicht diese radikale Umwegfahrt


    du lässt ja heute schon am Frankfurter HBF normal die S-Bahn S-Bahn sein, da selbst der nächste Regio immer schneller als die nächste S-Bahn ist ...
    Wie konkurrenzfähig deine Linie wäre siehst du ganz einfach an den Fahrzeiten vom N71 auf die S3

    Wenn man jetzt noch bedenkt, dass Luisenplatz - Kesselhutweg und zurück gut 8 Kilometer sind, ergibt das eine Reisegeschwindigkeit von knapp 32km/h. Die Kranichsteiner Straße ist bis zum Rhönring 30er-Zone, die Haltestellen im Martinsviertel alle gut ausgelastet, dass ist eigentlich kaum zu schaffen.


    Wieviel Busse waren denn früher im Spätverkehr auf dem H Luisenplatz - Kranichstein - Luisenplatz unterwegs?
    Heute ist es ja nur der eine - der aus Kostengründen (30 Minuten Aufenthalt am Kesselhutweg) keinen Bruder bekommt


    Bis zur Parkstraße müssten es früher ja 2 gewesen sein.


    Im 15er/30er krankt es halt auf dem H Langsast, da die Fahrzeit der einfachen Strecke überhaupt nicht mit dem Takt zusammenpasst (siehe auch 0 Minuten Wende am Kesselhutweg) und wenn dann auch noch Anschlussverspätungen am Luisenplatz dazukommen, ist es ein Rattenschwanz.


    Ich bin jetzt seit einem 3/4 Jahr nicht mehr regelmäßig auf des Astes unterwegs, aber irgendwie muss es doch gelingen eine Lösung für das Dilemma zu finden. - Ohne große Mehrkosten.


    Die Haltestelle "Kesselhutweg" im Spätverkehr nicht mehr zu bedienen und nach der Siemensstraße wieder in die Stadt zurückzufahren gäbe zwar minimalen Puffer, gibt aber einen Aufschrei (zurecht) vom Kesselhutweg.
    Das hätte man damals direkt machen müssen (Die alte Haltestelle auf der Kranichsteiner Straße ist ja bis heute mit Hochbord vorhanden)


    Messel / Urberach vom H auf den F zu legen war (trotz der Motzereien aus Kranichstein) meiner Meinung eine gute Idee ... insbesondere mit der jetztigen überfälligen Integration in den Stadtverkehr - die meiner Meinung nach übrigens sehr gut läuft.


    Meiner Meinung nach gäbe es theoretisch in der Beziehung eigentlich nur 2 Möglichkeiten der ganzen Sache insgesamt "Herr zu werden".
    a) Ringfahrt in Kranichstein von der Kranichsteiner Straße kommend über Jägertorstraße und Elisabeth-Selbert-Straße zur Borstorffstraße (mit Übergang auf die 5) weiter über die Gruberstraße (mit Halt in Höhe der Kreisverwaltung) weiter zur Bartningstraße (mit Übergang auf die 5) weiter über die Grundstraße zum Kesselhutweg von dort aus über die Kranichsteiner Straße (mit Halt an der alten Haltestelle Siemensstraße) wieder in Richtung Innenstadt - Im Spätverkehr mit Pausenzeit an der Siemensstraße und auf der Rückfahrt evtl. wieder Schleifenfahrt durch Kranichstein ... im normalen 15er müsste man halt die Pausenzeit am Messel-Weg um einen Takt verlängern (diese Lösung benötigt so oder so einen Umlauf mehr auf dem H)
    b) generelle Einkürzung für den H auf den Messel-Weg ... die Anbindung Kranichsteins erfolgt dann über einen verlängerten L ab Heinheimer Straße (auch hier gibt es die Haltestelle vor der Sparkasse ja noch) über den Rhönring (ja ich weiß Staugefahr) - Am Karlshof - Schwarzer Weg und weiter bis Kesselhutweg. ... diese Lösung benötigt einen Umlauf mehr auf dem L - wäre allerdings aufgrund des Solobusses günstiger als ein Gelenk mehr auf den H) ... auch hier könnte man die Kranichsteinschleife zumindest Fahrzeittechnisch mal prüfen ...


    Bliebe letztlich also nur eine Kranichsteiner Lösung um das "Problem" zu lösen - außer halt die Kastanienallee und den Kesselhutweg generell abzuklemmen. ... aber alles benötigt halt einen Umlauf mehr auf dem H und das sind Mehrkosten mindestens mal im Spätverkehr.


    Damaliger Velierer bei der Straßenbahnumstellung war ja definitiv die Siedlung "Gruberstraße" ... (ist die eigentlich im Nahverkehrplan theoretisch gerade optimal eingebunden?)


    Allgemein könnte man insgesamt sich die Linie K genauer anschauen. ... Montag bis Freitag benötigt das Woogsviertel den Gelenkbus und somit führt am K kein Weg vorbei.
    Im Spätverkehr und Sonntags Vormittags hat man sowieso schon die Verknüpfung mit dem L ... warum legt man insgesamt beide Linien nicht Samstag und Sonntag wieder zusammen. ... Ausgleich über die Bismarkstraße erfolgt über Schleifenfahrten von 3 und 5 ... Lichtenbergschule - Klinikum - Hauptbahnhof - Rheinstraße - Klinikum - Hauptbahnhof - Klinikum - Lichtenbergschule // Kranichstein - Rheinstraße - Hauptbahnhof - Klinikum - Hauptbahnhof - Rheinstraße - Kranichstein
    Diese Variante müsste auch mit der RP-Anweisung vollständig passen, da 4 Fahrtenpaare die Stunde Bus zwischen Hauptbahnhof und Schloss entfallen und im Gegenzug 2 mal 4 Fahrten zwischen Hauptbahnhof und Luisenplatz entstehen