Beiträge von Mirco_B

    Für RB 67/68 und RE 60 gilt, dass sie bereits ab Erzhausen das Gleis wechseln müssen, um in Damrstadt zu wenden. Das ist aufgrund des wenigen Verkehrs möglich, aber ich vermute, dass bei einer Wende in Damrstadt jeweil ein Umlauf von beiden Linien wegfällt und somit mehr Fahrzeuge übrig sind.

    Bei den RBs definitiv, da diese im Knoten dann einfach wenden können.
    Bei den REs passt das von den Fahrzeiten nicht so ganz, da diese sich südlich von Darmstadt kreuzen - Hier sind alle Umläufe im Einsatz.


    Was allerdings auch sein kann, ist dass durch die Bauarbeiten am südlichen Ende der Linien irgendwelche Umlaufverknüpfungen nicht passen (was ich mir zumindest bei den REs in Mannheim nicht vorstellen kann)

    Laut Fahrplanauskunft der DB enden RB 67 und RB 68 von Süden kommend am 07.06.2021 nicht in Langen, sondern schon in Darmstadt. Es fahren - wenn die Angaben der Auskunft stimmen, die den Angaben der Infobroschüre wiedersprechen X(- nur einzelne Züge des RE 60 bis Langen. Das heißt dann also für Kunden von RB 67 und RB 68 Umstieg in Darmstadt in die S3 und Umstieg in Langen in den SEV. Und das auf einer wichtigen Pendlerstrecke.... Das ganze freut immerhin das Taxigewerbe.

    deswegen hab ich für mich entschieden das ganze an dem tag mit HEAG bzw VLEXX/HLB weiträumig zu umfahren ... dann bin ich was das angeht auch halbwegs save, wenn DB weiter meint mit der GDL Hund und Katz spielen zu wollen.

    Wenn der Airliner jetzt noch wieder alle 30 Minuten fahren würde statt alle 60 wäre denke ich auch dem ein oder anderen geholfen

    Zudem wissend, dass

    ... die Bahn ein nahezu volles Angebot trotz nahezu keinen Buchungen aufrecht erhalten hat und damit Verluste eingefahren hat.

    Weil es der Eingentümer wollte. Zusätzlich haben insbesondere die Aufgabenträger und der Fernverkehr ja zeitweise den Verkehr auch reduziert ... der Güterverkehr rollt auch (wie es da allerdings bei DB Cargo ausschaut weiß ich nicht)
    Verluste hat somit nur FV aufgebaut ... und das im Auftrag des Eigentümers. Sollte Cargo Verluste gefahren haben ... nenne ich das Missmanagement
    Regio ist zweischneidig, da hier Nettovertäge und Bruttoverträge sich vermischen.

    ... Ausschreibungen im Nahverkehr nahezu nur noch über die Personalkosten gewonnen werden können.

    Weshalb die GDL gerade das fahrende Personal bei den wichtigsten Playern tarrifiert. Und so große Unterschiede gibt es da nach dem was ich gesehen habe zumindest für Laien nicht mehr.

    ... die Digitalisierung immer weiter zu nimmt und damit der Berufsstand früher oder später aussterben wird - je höher der Kostenblock und damit umso geringer die Opptorunitätskosten, um so früher.

    Welcher Berufsstand? ... Triebfahrzeugführer, Begleitpersonal, Stellwerker? ... Die GDL ist seit längerem nicht nur Tf ...
    ... und gerade dieser Umstand macht mir persönlich gerade etwas Magengrummeln, da ich grob weiß was bei mir im Streikfall fährt und eben nicht fährt (da ich den ungefähren Organisationsgrad bei den letzten Streiks gut einschätzen konnte. ... nur wird die GDL mit jedem FDL der ihr beitritt definitiv Leistungsstärker, da du dann auch mit DPN nicht mehr ausweichen kannst, wenn im Stellwerk oder der BZ keiner mehr Knöppjes drückt.

    Das eine Gewerkschaft dies fordert und so handelt, kann ich ja noch verstehen. Das dem aber dann auch noch so viele Mitarbeiter folgen ...

    Ich wünschte mir in meinem Beruf eine Gewerkschaft wie die GDL ... nur leider haben wir in der Bildung die wunderbare ver.di ... und somit für mich alleine im jetzigen Berufsleben schon über 10k Euro Einkommensverlust nur im Vergleich zum Tarifvertragswesen zum Zeitpunkt meiner Ausbildung.

    Und ganz ehrlich ... Corona Einmalzahlung? Was hat sich denn für den Lokführer durch Corona verschlechtert für die Lokführer? Sitzen sie jetzt neuerdings unter den Fahrgästen? Da gäbe es so viele Berufe mit Publikumsverkehr wo das deutlich angesagter wäre.

    Du glaubst nicht wie wenig Tf und vor allem ZuB / Gastros bzw. KiN du in den Fahrgasträumen der Züge findest.
    entweder (ZuB, Gastro, KiN) weil es deren Aufgabe ist oder bei allen Berufsgruppen weil Gastfahrten für die Schichtsymetrie gebraucht werden.

    Ich wurde gefühlt noch nie zum Flughafen über den Bogen B43 zur Abflughalle im ersten Stock gefahren. Meiner Einschätzung gibt es von dort keine Rampe runter zum Busbahnhof im Erdgeschoss.


    Deine Einschätzung täuscht ... denn genau das A5 -> B43 -> Busbahnhof ist der reguläre Linienweg des AIR von Darmstadt kommend

    Bestimmt sind viele krank, aber eine große Zahl auch schon weg. Das "Phänomen" kommt oft kurz vor Vertragsende vor... nicht nur in Frankfurt und im Nahverkehr.

    deswegen schreibt ja auch traffiq, dass auch neue fahrer für das bündel schon aushelfen ...
    selbst die busqualität ist inzwischen schon wechselwillig ... die werkstatt hat auch schon keine lust mehr ...
    ... letzte woche auf dem 78er schon nen bus gehabt mit defekter tür 2 und tür 3

    Als mit der gegenwärtigen RegionalBahn, ja. Wenn aber der Fernverkehr von der Main-Neckar-Bahn auf die Neubaustrecke ginge, wäre auf der Strecke sicherlich Platz für einen ordentlichen RegionalExpress auch nach Heidelberg.

    kannst du heute schon ausprobieren ... ist in Friedrichsfeld nur kein offizieller Anschluss was die Fahrzeit wäre ... da kommt die L26 auch drunter ...

    Daher tippe ich darauf, dass man für die Umfahrung die Sprinterzüge zwischen Stuttgart und Ffm um Mannheim herum führen wird, ebenso aber auch die Züge der heutigen ICE Linie 26 (Karlsruhe-Heidelberg-Darmstadt-Ffm-MWB-Kassel). Damit würde die heutige L26 zwischen Heidelberg und Darmstadt stark beschleunigt werden, da diese dann über die Umfahrung von Mannheim und die SFS via Darmstadt geführt werden würde.


    Kein Fernverkehr mehr für Bensheim und Weinheim?

    Auch wenn die L26 das Milchkannenimage richtig bedient ... _was_ willst du mit der Idee so richtig beschleunigen?

    Nach Heidelberg bist du mit der L26 schon schneller als mit dem Regio ... und alles was du auf der Linie beschleunigst gibt zusätzliche Wartezeit in Karlsruhe, da der Knoten da schon erreicht ist.

    _Wenn_ die L26 südlich Heidelberg den RegionalExpress überlebt, wäre das die schlechteste NBS-Führung aller aktuell im Korridor fahrenden FV-Linien.

    Bei der Diskussion um die Zukunft der Odenwaldbahn fallen zwei Dinge auf:


    1.) Eine Verkürzung der Fahrtzeiten durch Schaffung von zweigleisigen Abschnitten wird offenbar überhaupt nicht angestrebt. Dank einer merkwürdigen Schleichtrasse von DB Netz im Grundtakt der RB 81 zwischen Darmstadt Hbf. und Ober-Ramstadt benötigt die VIAS heute 73 Minuten für die Fahrt von Darmstadt Hbf. nach Erbach, DB Regio schaffte die Fahrt (auch mit Aufenthalt in Wiebelsbach, um den Anschluss aus Hanau/Babenhausen aufzunehmen) in grauer Vorzeit schon mal in 70 Minuten. Warum man für die RB 81 im Grundtakt 12 Minuten Fahrzeit zwischen Darmstadt Hbf. und Ober-Ramstadt berechnet und für den RE 80 wahlweise 9 oder 10 Minuten Fahrzeit, bleibt das Geheimnis von DB Netz. Am Abfahrtsgleis in Darmstadt Hbf. liegt es jedenfalls nicht, das ist in beiden Fällen Gleis 6.

    schon mal auf die Idee gekommen dass deine "Schleicher" RB81 in Mühltal und Lichtwiese hält und deine "schnelleren" RE80 nicht?

    Weiß jemand, warum es eigentlich auch die Taktlücke bei der S3 gibt? Ab F Hbf bis 23:17 Uhr und ab 00:17 Uhr finde ich einen Halbstundentakt, nur um 23:47 Uhr wird mir hier ebenfalls keine Fahrt angezeigt.

    Was fragst du denn ab? ... Sollte es Frankfurt HBF nach Darmstadt HBF sein ist es bei bahn.de völlig normal, dass die um x:47 fahrenden S3en nicht ausgegeben werden (mindestens bei "schnelle Verbindungen bevorzugen") ... Grund: die x:47 fahrenden S3en werden zeitlich von den y:06 fahrenden RB67/68 auf dieser Strecke "zeitlich überholt"


    Also war das Versprechen die Schnelle 6 beizubehalten nur die halbe Wahrheit, bzw. ein Trick um die Gemüter zu besänftigen. Ich vermute mal, dass die 6 dann in Zukunft auch noch an der Marienhöhe halten muss.

    kommt denke ich drauf an, was als "Stadtgebiet" definiert wird.

    Die 6 Süd fährt inzwischen nur noch Pallaswiesenstraße durch. Ein Halt hier würde das Hinken auf dem Abschnitt entzerren und defacto nichts verlangsamen

    6 Nord fährt in 4001 Eschollbrücker Straße, Prinz-Emil-Garten, Lincoln-Siedlung und Marienhöhe durch.

    Hier kann ich mir gut vorstellen, dass "Die von der Schnelllinie ausgelassenen Halte auf der Strecke werden von den Linien 8 und 1 ausreichend bedient." sich auf jeden Fall weiterhin auf die Durchfahrten in 4045 beziehen. Lincoln-Siedlung halte ich persönlich für die 6 mit zunehmender Entwicklung eher als gesetzt ... Marienhöhe dürfte mit der Verlängerung der 3 dann spätestens kommen. Und was die anderen beiden Haltestellen angeht ... wir werden sehen.

    "Durch eine Neugestaltung des Fahrplans kann die vielfach gewünschte Beibehaltung der Schnelllinie 6 zwischen Arheilgen und Alsbach bei weitgehender Sicherstellung der Stabilität des ihr zugrunde gelegten Fahrplans erreicht werden." ... letztlich wird der Fahrplan am Ende das zeigen was dabei rauskommt ... und wenn die 6 dadurch nicht immer wieder mal auf diverse Züge aufläuft ist denke ich viel gewonnen ... vor allem, da ja insbesondere auf dem Südabschnitt sich nach Konzept wohl 33 Züge/h statt heute 16 zwischen Röhnring und Willy-Brandt-Platz durchschubsen müssen ...
    Für den Nordabschnitt sind es nach meinem Leseverständnis statt 10 Zügen/h dann 15/h ...

    Süd wird es bei unter 2min/Zugdichte kaum Spielraum geben und Nord mit dem Wunsch nach Stabilität mit einer Dichte von gemittelten 4 Minuten zwischen zwei Zügen auch eher knapp mit "Durchfahrern", solange es nirgens ein Überholgleis gibt.
    Mit den unterschiedlichen Takten von 10' im Stadtgebiet und 15 an der Bergstraße wird es eh noch interessant. - Sähe für mich in der Tendenz danach aus, dass es in Eberstadt in 5min-Abständen am Frankenstein sich knubbelt und dann wechselweise einmal 8 und einmal 6 nach Alsbach geben dürfte.

    Letztlich wird es der Fahrplan zeigen