Beiträge von Mirco_B

    Okay, danke für die Aufklärung. Lässt sich dann blöderweise nur noch die Frage stellen, weswegen die Presse zwischen privat und öffentlich unterscheidet, das habe ich bisher noch nicht ganz so nachvollziehen können...

    Busfahrer in Hessen werden nach zwei unterschiedlichen Tarifverträgen bezahlt


    Auf der einen Seite der "private" LHO-Tarif - diese Fahrer streiken gerade

    Auf der anderen Seite der "öffentliche" TV-N (Teilwerk des TVöD) - diese Fahrer fahren gerade ganz normal


    Die Verwirrung kommt halt deswegen, weil auch einige Komunen bei der Ausgründung ihrer Busunternehmen sich dem "niedriger" angesiedelten LHO angeschlossen haben (wie eben z.b. Darmstadt - dort Ausfall) ... andere Komunen zahlen in ihren kommunalen Unternehmen ganz normal den öffentlichen Dienst (z.B. Kassel - dort läuft es in der Kernstadt)

    Mit dem gleichen Ansatz könnte man die P-Wagen auf der 21 einsetzen. Die fährt zwischen Nied und Hbf parallel mit der "11", zwischen Hbf, Münchner Str und Niederrad, Triftstraße parallel mit der "12", und zwischen Triftstraße und Stadion parallel mit der Buslinie 61.

    Wobei die Schleife Oberforsthaus wohl irgendwelche Probleme macht ... weshalb das nur im Sommer eine Option wäre, wenn alle 21er zum Stadion fahren sollten ...

    Ich schließe mich allerdings an ...

    Ich kann nur meinen Teil dazu betragen ... komme ich an der Kunsthalle vorbei und es kommt just in dem Moment ein Bus angefahren, fahre ich die paar Meter bis Berliner Allee ... ansonsten wird bis Hautbahnhof von der Rhein-/Neckarstraße durchgelaufen ... bin schneller als alles was fährt


    Rückwärts ... Steht am Hauptbahnhof (Ost) gerade eine Straßenbahn geht es bis Kasinostraße ... ansonsten wird gelaufen ... Das gedussel nur mit dem F Bus auf der Westseite tut sich das wirklich einer an?

    Befahren wurde dieser Abschnitt bisher nur einmal bei der Umgestaltung des Bahnhofsvorplatz durch umgeleitete Straßenbahnen über die Bismarckstraße.

    Wir werden es denke ich bei der Umsetzung des neuen Nahverkehrsplanes dann sehen. Denn wenn man am Hauptbahnhof keinen Stau verursachen möchte, sollte man diesen Abschnitt mit der 4 definitiv befahren, so dass die Häuserumfahrt ausschließlich von den wendenden Bahnen genutzt werden muss.

    Ähm ... mal ganz nett in Richtung Fernverkehr winkend folgende Empfehlung:


    Umbau der ehemaligen Abstellanlage Darmstadt HBF von Regio ... die haben sich nämlich mit der Abgabe der RB75 an die HLB endgültig aus Darmstadt verabschiedet ... mit ein bisschen Umbau kann man da sicherlich auch gleich das ein oder andere mit realisieren ... und braucht keine Weichenänderungen einbauen

    Wieso muss man denn für Busspuren den Trog erweitern?

    Finde ich auch ... aber wahrscheinlich anders als du :saint:


    Wir wandeln die B26 zwischen der Heinrichstraße und dem Ostbahnhof konsequent als Busspur um. Einsatzfahrzeuge, Taxen und Co dürfen auch noch fahren.
    Dann können auch die Busse gerne in ihrem beliebten 1-2 Minuten Takt zwischen 7 und 8 drüber rollen und behindern überhaupt nicht den Autoverkehr.
    Im Gegenzug verdichten wir die Ostkreisbusse so dicht, dass irgendwann Roßdorf selbst die Straßenbahn möchte und vor allem auch bezahlen um sich selbst vom Linienverkehr zu entlasten ... gerne dann auch wieder im Sammelbussystem oder weitere Buslinien "nicht über Roßdorf"

    Den Ostkreis muss man endgültig zu seinem Glück eines zeitgemäßen schienengebundenen ÖPNV zwingen ... und sei es mit weiteren Steinen in den Mühlen ... mögen die Menschen im Ostkreis ihren Kreispolitikern auf die Dächer steigen, dass sich dort die Balken biegen.

    Die Stadt ist nicht für den ungehinderten Zugang aus dem Ostkreis zuständig und warum soll ständig die Stadt zahlen?

    Möchte der Ostkreis also eine gute Verbindung zur Autobahn ... kein Problem ... auch außerhalb von Darmstadt gibt es gute Möglichkeiten entsprechende Straßen zu nutzen und für den Leicht- und Schwerverkehr auszuweisen ...

    Pro ganzstädtige Parkraumbewirtschaftung mit Preisen wie z.B. in Basel-Stadt ... dann kommt die ÖPNV-Nutzung von ganz alleine ... und der Rest finanziert dann halt den benötigten Mehrverkehr ... wie es geht zeigt auch Wien sehr deutlich

    Was habt ihr nur alle mit dem Wasserstoff ... Der Wasserstoff-LINT entwickelt sich gerade zum Flop
    Der Wasserstoff-Bus mit den Stromkosten zur Herstellung spätestens dann wenn der mal wieder teurer wird und kein "Abfallwasserstoff" in der Nähe ist ...

    Wenn man wirklich ökologisch fahren will ... bleibt nur der e-Bus übrig.


    Und wenn Solingen mit dem O-Bus der unterwegs eine Batterie auftankt wirklich Erfolg hat (gut da war der O-Bus auch nie tot) ... dann dürfte das mittelfristig auch das Ende des Wasserstoffbusses wieder werden.


    Von daher:
    Gerade was den ÖPNV angeht liegt die Zukunft für mich definitiv im elektrischen Antrieb mit Batterie ... Den Sileo mit Depotladung weiß ich jetzt auch nicht, ob das gerade der große Wurf sein wird - Verbrauchte Batterien kann man immer noch wo anders einsetzen (das ist auch das was bei der ganzen Auto-Debatte gerade nach unten gewertet wird - es gibt genug Einsatzmöglichkeiten für Batteriendi enicht mehr im Auto / Bus / Zug eingesetzt werden können / sollten)

    Von daher ist jede Variante mit "Zwischenladung" sowohl im Stadtverkehr als auch im Einsenbahnbetrieb das System mit Zukunft. (Selbst auf der Odenwaldbahn! - Da Wiebelsbach Bahnhof elektrifizieren, Erbach elektrifizieren und schon läuft das ... von Hanau bis Darmstadt läuft die ODW sowieso schon unter Strom und in Eberbach ist auch schon die Strippe da // Dieseln oder Wasserstoff unter Fahrdrahtabschnitten ist *bäh* ... Selbst Königstein würde ich den Wasserstoff-LINT direkt wieder abbestellen ... Strom Tanken in Höchst und gut ist ... und der Rest der Umläufe hat so oder so die Strippe schon vorhanden .... Kein Wasserstoff unter Fahrdraht ... Bad-Soden <-> Höchst hängt die Strippe ... warum nicht gleich mit Pantograf)


    So aber jetzt zurück zur DADINA-Geschichte

    Für die Ostkreislinien sehe ich was Oberleitung angeht fast schon schwarz ... Roßdorf lässt grüßen (und ohne Roßdorf Ortsdurchfahrt wird es wahrscheinlich nicht funktionieren)

    Gehen wir in den Darmstädter Stadtverkehr:
    A - ist an Subunternehmen vergeben ... Endstellenladung aufgrund der Wendezeiten eher nicht zu bevorzugen müsste man also irgendwo teilweise bis komplett Strippe ziehen und neue Fahrzeuge anschaffen
    AH - ähnliches Problem wie bei A ... zusätzlich fährt hier kein Solo- oder Gelenkbus ... also aktuell glaube ich sowieso nicht auf Oberleitung möglich

    AIR - Wenn sich ein Bushersteller mit dem E-Highway auf der A5 beschäftigt und dort was hinbekommt was passt, geht der zu 100% ohne weitere Ausbauten auf Strom (von der Höhe her mit den Doppelstockbussen scheidet herkömmlicher O-Bus sowieso erstmal aus)
    EB - Ähnliche Situation wie auf AH, da kein Solo- oder Gelenkbus ... Wenn man die Parallelstrecke zur Straßenbahn mit ner O-Bus-Leitung versetzt ziehen würde wäre er aber auf jeden Fall elektrisch mit Akku möglich

    F/U - Parallele Oberleitung zur Straßenbahn (ab spätestens Berliner Allee bis Schloss) dazu noch die Dieburger Straße bis Oberwaldhaus und die Waldkolonie geht über Akku ... gleiches dann für den U-Abschnitt nach Messel / Urberach ... Aufgrund der Standzeiten in Urberach und Messel könnte man hier an den jeweiligen Endstellen noch eine Zwischenladestelle einbauen (auch für Notfälle wenn was unterwegs auftritt)

    G - Dreieichweg bis Messeler Park Straße mit Oberleitung rest dann auf Akku ... Je nach zeitlichen Umfang und Geschwindigkeit im Ladeprozess (Erfahrungswerte Solingen abwarten) könnte der Dreieichweg auch reichen

    H - Nahverkehrsspur Rheinstraße elektrisch ... dazu sinnvollerweise noch die Dieburger zur Kranichsteiner Straße dazu (abkoppeln Richtung Kranichstein am Schwarzen Weg / Alfred-Messel-Weg durchgängig) ... Wenn Richtung Heimstätte nicht Möglich auf jeden Fall noch ins Verlegerviertel mit Leitung (Kann dann mehr und mehr ausgebaut werden z.B. bis Südbahnhof)

    K - Leitungen parallel zur Straßenbahn vom Hauptbahnhof bis Roßdörfer Platz ... Rest auf Akku ... evtl. wegen Wendezeiten noch an der Kleyerstraße eine Ladeinsel

    KU hängt mit den Weiterstädter-Linien zusammen daher siehe dort

    L - Schloss bis Klinikum unter den Leitungen wie K - Rest Akku

    N - Durchrechnen ob die Leitungen die für den O gerade andiskutiert werden mitgenutzt werden können (Strippe zwischen Böllenfalltor und Trautheim wäre meiner Meinung nach Pflicht!)

    NE - ähnlich wie N ... Nutzung von Parralelleitung für O bis Trautheim und dann in Eberstadt die Ladeinsel an der Wartehalle. Für die Neutscher-Umläufe in Neutsch auf jeden Fall eine Ladeinsel

    O - da steht denke ich alles schon bei der DADINA-Vorlage
    P - Hier hängt Pfungstadt ganz schön mit drin. Zusätzlich Subunternehmer. Hier würde ich Eberstadt bis Pfungstadt Bahnhof unter Leitung bauen ... und den Rest auf Akku fahren ... je nachdem wie viel Akku gebraucht wird weniger Strippe für den Start

    PE - Siehe P

    PG - Hier habe ich keine Ahnung (kenne weder die Strecke noch die aktuelle Situation)

    R - Ladeinsel am Böllenfalltor aus den O-Leitungen ... Dazu ab Hauptbahnhof (Mitnutzung der K-Infrasturuktur) bis Evonik ... vielleicht auch durchgezogen bis Windmühle ... ab dort Mitnutzung der Weiterstädter Infrastruktur ... Industriegebiet Nord zu überprüfen ... sonst Akku

    WE1/WE2 - Die KU-Umläufe nutzen die Infrastruktur ab Roßdörfer Platz (sofern dann noch existent) Desweiteren Strippe paralell zur Straßenbahn bis Pallaswiesenstraße und selbige herunter (Hier könnte sich im Notfall auch nochmal der L einklinken) bis Stadtgrenze auf jeden Fall und dann hängt es halt an Weiterstadt

    WE3/WE4 - Siehe PG ... hier habe ich keine Ahnung von der Strecke

    WX - Leitungen siehe G


    Zusätzlich würde ich Leitungen auf jeden Fall auf der Route Roßdörfer Platz -> Kopernikusplatz bzw. Schloss -> Pützerstraße ziehen ... F/U und H fahren dort sowieso ständig lang und vielleicht kommt ja nach dem KU weiterhin eine Linie auf der Verbindungsachse ... in welcher Form auch immer

    insgesamt meine ich auch am Luisenplatz noch die ein oder andere Merkwürdigkeit gesehen zu haben ... die aber auch letztes Jahr schon an mir vorbei gegangen sein könnte ...


    Der F ist abends nicht im üblichen Sternfahrplan sondern verkehrt um 7 Minuten versetzt nach hinten ... im Gegenzug kommt die 4 auf den Sternfahrplan aus Kranichstein scheinbar normal rein und fährt somit in Richtig Kranichstein nach vorne versetzt ... im Gegenzug ist mit Gestern auf den Stern Eberstadt -> Arheilgen nicht begegnet ...

    und zu Hause aus dem Fenster mir das nochmal genauer anschauen wollte ich nach der Rückkehr nach Hause (zu Fuß) dann nach halb elf auch nicht mehr

    By the Way:

    Seit wann wird an den Innenanzeigen der S-Wagen der Linie 20 die Phantom-Endstation "Düsseldorfer Straße" angezeigt? Am heutigen Wäldchestag wird diese Anzeige sicher erneut auftauchen


    Ist mir erstmals mit dem ITCS aufgefallen. Könnte damit zusammenhängen, dass die Route dort offiziell endet. Ziel wird ja am Hauptbahnhof nur überschrieben.

    Wie soll das gehen? Die Kniebisstraße liegt doch mittig zwischen Schwarzwald- und Odenwaldstraße!?

    Eben ... Haardtwaldplatz rutscht auf die Bruchfeldstraße ... dadurch mehr Abstand bis zur nächsten Haltestelle möglich.
    Odenwaldstraße weg ... dafür dann Knibisstraße (dürfte dann auch der Ersatz für die Bushaltestelle Bruchfeldplatz werden)

    Schwarzwaldstraße weg ...

    Frauenhofstraße zukünftig in beide Richtungen etwas in der Bruchfeldstraße verschoben.


    Klingt für mich absolut plausibel

    Heißt für mich im Umkehrschluss:


    Die aktuelle Bushaltestelle Frauenhofstraße wird eine reine Wartehaltestelle, die neue Haltestelle zieht zwischen Frauenhof- und Treburer Straße um.
    -> Sieht auf den ersten Blick unheimlich vernünftig aus. Dadurch kann dann die Triftstraße auch wunderbar die neue Endhaltestelle für den 51 werden, der dann Leerfahrt in die Frauenhofstraße fährt.


    Durch den "Entfall" der Frauenhofstraße (alt) macht es keinen Sinn die Schwarzwaldsztraße weiterhin zu bedienen. An der aktuellen Position kann man so oder so (Einfahrt Stadteinwärts) auch keinen Bahnsteig bauen.


    Denn eines zeigt sich - trotz inzwischen wunderbar markiertem Haltestellensperrstreifen ... Die wunderbaren Lieferanten und Autofahrer halten sich eh nicht dran und parken weiterhin dort.
    Kommunalpolizei fährt auch keine Streife und verwarnt ... folglich ... alles wie bisher ... ach da ist ein Strich? Interessiert mich nicht.


    Jetzt müsste sich das ganze dann noch wunderbar in den neuen Niederräder Stadtteilbus harmonisieren ... dann gibt es dort auch bessere Umsteigepunkte (denn da bleibt die Schwarzwaldstraße ja wohl erhalten ... aber die Frauenhofstraße auf die 15 müsste dann passen)