84 und 85 dann im 15-Minuten-Takt über die Gerauer Straße in Niederrad oder wie?
52 und 62 dann im 15 Minuten-Takt vom Flughafen nach Schwanheim?
Beiträge von Mirco_B
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Kommt von der Tendenz darauf an. Ich denke das wird individuell werden.
Ich selbst werde mit das Drama nicht live anschauen ... ich umfahre mit dem Airliner
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3 Minuten DA Süd -> DA Hbf können funktionieren wenn durch Gleis 5 gefahren wird.
über 5 dürfte nur der FV in die Überholung gehen
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Bei den Toten handelt es sich um den Triebfahrzeugführer, einen weiteren Mitarbeiter der Deutschen Bahn sowie einen Reisenenden.
Ich kann hier ergänzen (Quelle: peterlesky Instagram), dass der weitere Mitarbeiter der DB wohl ein Lehr-Tf war, der sich dadurch ebenfalls auf dem Führerstand aufhielt
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Das Problem das ich mit den Bauarbeiten habe ist eher ... die etwas "ungünstige Lage" der Ersatzhaltestellen (Völkerwanderung) was allerdings eher auch durch die suboptimaleren Kreuzungsbereiche an der Rhein/Neckar/Kasinostraße liegt ... Stadteinwärts wüsste ich auch nichts besseres - stadtauswärts ebenso nicht
Für mich heißt das einerseits, dass ich Völkerwanerung zum Hauptbahnhof mache und halt zur Kunsthalle laufe ... und stadteinwärts vom Hauptbahnhof einfach gleich nach Hause laufe ... die Ampel am Gewerkschaftshaus hab ich so oder so ... eine zweite Ampelphase dort auch ... und das in Verbindung mit den Überlastungen auf der Busstrecke ... da lauf ich (nicht nur bei diesen Baustellen) rückwärts einfach
Andererseits habe ich mit der Baustelle noch ein ganz anderes Problem: Mir fehlt nämlich etwas ganz wichtiges ... Eine Anwohnerinformation ...
wann ist denn für uns Anwohner der Rheinstraße Lärmpause? Gestern Abend wie ich ins Bett gegangen bin habe ich das Fenster (das ich normalerweise in der Nacht zum Durchlüften aufhabe) nicht aufgemacht, da ich direkt unterhalb meines Fensters "bum bum bum bum bum bum bum" ... selbst weit nach 20 Uhr noch hatte.
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Ich verstehe nicht was für einen Sinn ein verdichteter Airliner haben soll....
Damit nicht das passiert, was am Montag z.B. dem 16:47 Uhr ab Flughafen passiert ist ... der ist nämlich pünktlich aus Darmstadt angekommen (gut voll) und am Flughafen am Ende mit +25 raus, weil die Einstiegsschlange nicht kleiner wurde und gut sichtbar mit jedem Bus X61/61 (ggf. andere Linien) und auch in Wellen mit Zügen immer wieder Menschen ankamen.
Am Ende war der Bus besetzt und hat weder am Terminal 3 noch am Hugo-Eckener-Ring zum Zustieg gehalten.
Frühzeitige Wende am Luisenplatz auf bereits verspätete Rückleistung.
"Geht gar nichts mehr - geht Airliner" ist nämlich für diverse Menschen - angesichts der Durchlässigkeit des BNV und der Menschenmenge auf der Strecke - definitiv vorhanden und in der Option.
Als wir dann mit unserer Verspätung am Hauptbahnhof vorbeikamen, standen gefühlt an der Haltestelle Airliner genausoviele Menschen wie an der Haltestelle R-Bus für den BusNotVerkehr
... mein Vorschlag dem Airliner mit Ausgleich des Zuschlages von der Bahn an die HEAG und dann entsprechender Verdichtung in das SEV-Konzept Generalsanierung MNB kam nicht von ungefähr ... ich nutz den Bus a) schon Ewigkeiten bei Betriebsstörungen und seit Deutschlandticket regelmäßig mehrfach die Woche (wenn ich nicht mit dem Rad pendel)
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Es wäre interessant zu wissen, warum das nicht sofort umgesetzt werden kann. Etwas weniger Geheimniskrämerei wäre hier wünschenswert. Der SEV Fahrplan gilt ja bis einschließlich 22.Mai. Da ist davon auszugehen, dass sich bis dann nichts ändert.
Unter der Voraussetzung, dass die Daten von Openstreetmap / Openrailwaymap stimmen, dürfte das Hauptproblem sein, dass Bad König die Ausfahrtssignale nur in den jeweiligen Richtungsgleisen hat und eine Bahnsteigwende so technisch nicht funktioniert. Deswegen "Pendelzug" und es muss dahingehend noch was abgestimmt werden.
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Welchen Grund gibt es denn?
Bin diese Woche noch nicht am Oberforsthaus vorbeigekommen, da einmal Hauptbahnhof und einmal erst Sachsenhausen und dann Lokalbahnhof auf der Heimfahrt -
Allein mit dem Airliner wird man die Massen nicht wegschaffen - das wird eher alle verärgern, die direkt zum Flughafen wollen. Es wird wieder massiven Ersatzbusverkehr geben müssen. Zum Beispiel: Busse aus dem Süden, die vor Darmstadt Hbf schon auf die Autobahn wechseln. Häufige Expressbusverbindung Darmstadt Hbf - Frankfurt Hbf. Ich lasse mich mal überraschen, was den Planern dazu einfällt. Wenn der RE 60 Mannheim-Darmstadt über Groß-Gerau kommt, bietet sich damit zumindest gen Süden eine weitere Möglichkeit aus Darmstadt.
Es geht hier um Alternativen und Zusatzmöglichkeiten.
Die S-Bahn wird das Grundrauschen - zwar mit verlängerten Fahrzeiten aber wohl mit am schnellsten - mitnehmen können.
Bergstraße Ersatzverkehr wird massiv mit Bussen kommen müssen. - Hier rechne ich ein wenig auch wieder mit Querspangen zur Riedbahn analog des Riedbahn-Verkehrs (Vielleicht klappt es ja auch mit der zweiten Hälfte einer Nibelungenbahnelektrifizierung *mankannjamalhoffen*)Wenn du von Darmstadt kommend in bestimmte Gegenden von Frankfurt musst - ist der Airliner auch heute schon mehr als nur eine Option.
Ich muss zwar nicht direkt zum Flughafen oder von Flughafen zurück - aber trotzdem findest du mich 3-4 mal in der Woche im Airliner ... weil es für mich zeitlich keinen Unterschied macht, ob ich von der Arbeitsstelle mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof und dann mit ICE/IC/RE/RB nach Darmstadt fahre oder mit dem Bus zum Flughafen und von dort aus mit dem Airliner.
Daher von mir - unter Berücksichtigung der Praxis - der Vorschlag den AIR in den Ersatzverkehr mit einzubeziehen ... ggf. auch mit Taktverdichtung 15 Minuten-Takt in der HVZ wo Bedarf besteht (Gelenkbusse fahren heute ja schon oft genug im Setra-Ersatzverkehr)
Daher auch der Vorschlag den Zuschlag während der Sperrung auszugleichen ... wer feststellt, dass der AIR auch für den täglichen Weg eine Option sein kann, der bleibt am Ende dann auch mit dabei.
Ich selbst zahle den Zuschlag nicht pro Fahrt ... sondern bin mit Monatszuschlag (Darmstadt nach Wiesbaden über Frankfurt - RMV-Logik halt) dabei, den ich für den Regionalverkehr so oder so eh habe.
Daher kann ich halt sagen, dass ich AIR immer mit in der Fahrplanung habe, wenn ich nach Hause fahre - weil wie schon geschrieben ... von meiner Arbeitsstelle ist es für mich egal, ob ich Flughafen und dann AIR, Hauptbahnhof und dann Zug oder mit dem Pedelec und meinen Füßen nach Hause Fahre ... alles dauert zwischen 75 und 90 Minuten -
Aus meiner Sicht sollte man versuchen DA - F unter rollenden Rad zu sanieren um einen RE Pendel
DA - Langen - F zu haben, da ein 15 min Takt auf der S-Bahn südlich von Langen nicht machbar ist (*)
und zur HVZ die Auslastung von der S-Bahn schon sehr gut ist und bei den REs von/nach DA &
Langen sehr viele mitfahren.
Ich würde versuchen die HEAG noch mit ins Boot zu holen.
Zuschlag auf dem Airliner in der Zeit der Sperrung mit Ausgleichszahlungen aussetzen und ggf. auch ne Taktverdichtung koordinieren.
Könnte in Verbindung mit den Stadtbussen und der S8/9 durchaus auch Entlastung bringen, wenn das Fahrziel südmainisch oder Richtung Höchst liegt -
Dieses Silodenken ist echt zum kotzen. Die weitgehen parallelen Regelbuslinien werden ignoriert.
weil der 61er derzeit auch super zuverlässig ist.
von Fällt aus bis heute nur bis Terminal 2 (ich muss nach Terminal 1 oder mindestes Hugo-Eckener-Ring) ist da inzwischen fast täglich was dabei - mit Pech sogar beides! ... also Ausfall von Bus 1 und Bus 2 hat so viel Verspätung dass er an T2 Richtung Südbahnhof wenden soll.
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VIAS hat ja für RB10 schon nicht genügend Züge (und Personal auch nicht).
Das stark limitierende Objekt ist glaube ich derzeit eher DBInfrago ... mit der Auflage "SPNV im Stundentakt" wegen Stellwerksunterbesetzung ... Es dürfen ja oft und über Tage stundenweise am Tag noch nicht mal die dort ggf. vorgesehenen Verdichterzüge fahren
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Naja, glücklicherweise fährt die S3/4 ja in der HVZ noch.
Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber wir haben Dienstag 17:48 Uhr. Für mich derzeit auch regulär absolut HVZ und die S3/4 sind eingestellt ... ich glaube auch z.B. nicht, dass in Eschborn heute um 16 Uhr allseits schon Schicht im Schacht war.
Und am Samstag Nachmittag ab 13 Uhr ist für mich am Wochenende jetzt nicht auch nicht unbedingt Schwachverkehrszeit ... auch wenn ich das auch nicht ganz Hauptverkehrszeit nennen möchte ... aber für einen Wochenendausflug ist die S3 / S4 am Wochenende jetzt in keiner Weise zu gebrauchen ... und sei es auch nur eine Einkaufsfahrt mit SPNV
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Für mich stellt sich so langsam - wenn man Häufigkeiten und Dauer so ziemlich aller Einschränkungen miteinander vergleicht - ob InfraStop die BZ Frankfurt dieses Jahr komplett um die Ohren fliegen wird ...
... wir haben weder Ferien noch sonstwie groß was, was Personal verschluckt ... und neben Oberlahnstein und Großkotzenburg (die Dauerbrenner) fliegt jetzt der CityTunnel regelmäßig - auch in der HVZ - aus dem Verkehr
Dazu dann die "Wir stellen großflächig alles ein"-Haltung von Regio, die ja noch nicht mal irgendwie einen Pendelverkehr für Eschborn nach Rödelheim fahren können ...
Das wird ein sehr spannendes Jahr 2025 für den deutschen Eisenbahnverkehr ... Riedbahn und Main-Neckar-Bahn fliegen ja auch schon regelmäßig im Stellwerksbereich raus
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Wende über Dornberg sorgt für eine Fahrzeitverlängerung von etwa 20 Minuten pro Richtung.
Gibt es denn so viel Fahrzeitpuffer in den Fahrplänen?!
Und damit ist die Ankunft gegeben ... Die RBs kreuzen sich in Darmstadt und Friedrichsfeld ... Wendezeiten in Frankfurt so, dass es noch nicht mal einen Puffer gäbe um in beide Richtungen über Niederrad zu fahren ... das führt im Notfall immer schon zu Abfahrtsverspätung.
Wendezeit bei den RBs in Heidelberg wäre gegeben ... die Fahrten zur fraglichen Zeit gingen aber nach Wiesloch ... und dann passt es schon wieder nicht mehr
Bei den REs ist es in Frankfurt ähnlich ... in Mannheim besteht mit knapp 30 Minuten Wendezeit etwas Puffer umzumindest Eingangsverspätungen auszugleichen.
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Gleis 12 ist übrigens seit 06.32 Uhr frei, wenn ich jetzt nicht etwas übersehen habe. Von daher stellt sich die Frage, warum die VIAS nicht Ost 50/51, Nord 54/55 und Frankfurt an 13 (also vor dem RE 60) fährt. Den ICE Kassel - Karlsruhe (Linie 26), der von Minute 07 bis Minute 14 Gleis 12 brauchte, gibt es ja nicht mehr.
ICE 270 Abfahrt - ICE 1555 Ankunft
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Laut Abfahrtsplan sollte es keine Kollision mit anderen Fahrstraßen geben. Abfahrt Frankfurt Süd Minute 06,
Aja ... also einiges an Potential ...
Der Wächtersbacher braucht 5 Minuten ... also sagen wir mal zwischen 10 und 12 will der Zug in den HauptbahnhofUm 08 kommt der Baseler - das wird eher weniger ins Gehege
Um 15 kommt dann der Wächtersbacher - der will an der Vias vorbei ...
VIAS kommt von Süd und will nach Louisa ... und das ganze ohne Stadtrundfahrt ... also auf die Gleise die auch die Verbindung haben ... 6 bis 9 lassen wir mal sein (da sitzt noch der Fernverkehr)
bleiben 10 bis 13 ...
Ich geh jetzt mal von der 17 Uhr Stunde aus
FV gibt sich auf 13 die Klinke in die Hand - Berliner Sprinter raus, die 26 rein ... in der anderen Stunde wendende 62 (Gleis 13)
Dieburg kommt 02 und fährt 15 (Gleis 12)
Der Wächtersbacher wird in dieser Stunde dann auf die 8 geführt (Vorbelegung ist hier 16:58 FV nach Kiel)
Der Main-Neckar-Regio gibt die 10 um 06 frei - also genau das Gleis wo die VIAS rein muss
Gleis 11 wird während der Aufenthaltszeit der VIAS um 26 durch den Main-Neckar-Eiler belegt (dann wäre das Dieburger als Reservegleis wieder frei)
Warum sage ich Reservegleis:
Wo wendet denn der Wächtersbacher, wenn die langen ICEs die 6 bis 9 zwingend brauchen nicht ganz im Plan sind, und der Wächtersbacher nicht auf die 8 kann?
Was macht der zwingend in den Block fahren müssende FV der 26 wenn der Berliner-Sprinter zu spät raus kommt und das Gleis noch besetzt ist? - der hat die wenigste Auswahl
Ergo: Die VIAS-Durchbindung braucht ein Gleis, was unter genauerer Betrachtung zu diesem Zeitpunkt in genau der Länge nicht zur Verfügung steht - ohne sich den Bahnhof bzw. die Einfahrt von Süd ggf. zuzustellen ... und etwas weiter Verzögert wird der Zug halt aus der Lage rausgekickt
Kasus Knacktus dürfte aber tatsächlich der ICE 624 zum Flughafen von Gleis 7 um 17:09 sein. Der ist nämlich zum einen "lang" und zum anderen fährt der in 11 Minuten vom HBF zum Flughafen (der 579 nach Stuttgart vom Gleis 8 um 17:05 braucht 13)
der 579 kann von 6 über Gutleuthof fahren ... der 624 kann es von Gleis 7 wenn ich den Gleisplan richtig deute nämlich nicht ... und für die Führung über Forsthaus spriht hier auch die kürzere Fahrzeit
Wenn aber der 624 von Gleis 7 auf die Main-neckar-Brücke um 17:09 fährt ... kann die Vias um 10 nicht von der Main-Neckar-Brücke in Richtung 10-13 rein... 11 ist auch sehr unwahrscheinlich und um 13 soll der 1655 bereits auf Gleis 6 stehen ... der von der Fahrzeit auch über Main-Neckar-Brücke kommen müsste
Ergo ... die VIAS kann zu dem Zeitpunkt wo sie theoretisch rein müsste leider nicht rein
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Ich schreibe das mal hier rein, damit kein neuer Thread aufgemacht werden muss. Der zweite Direktzug RB 82 nach Frankfurt am Main fuhr die ganze Zeit in Darmstadt Nord um 06.56 Uhr ab und wartete dann bei Merck, bis der RE 60 (Abfahrt Darmstadt Hbf. 06.58 Uhr) durchgefahren war. Das ermöglichte DBInfrago, das VIAS-Zügelchen vorzulassen, wenn der RE 60 mehr als ungefähr 5 Minuten Verspätung hatte.
Im neuen Fahrplan hat der Zug zwischen Groß-Umstadt Wiebelsbach und Darmstadt Ost (fast) die gleichen Abfahrtszeiten. Aber: Der Zug steht jetzt 8 (!) Minuten von 06.50 Uhr bis 06.58 Uhr in Darmstadt Ost und fährt in Darmstadt Nord erst um 07.02 Uhr ab.
Vermutung: Infrastop kennt die eigene Performance zwischen Aschaffenburg und Hanau inzwischen genau und möchte sich weder Darmstadt Nord noch den Bogen bei Merck vollstellen, wenn man wieder keine Stellwerker eine "großzügige Umleitung" über Dieburg erfordern.
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Die laufen allerdings deutlich stabiler als die überhaupt nicht mehr laufenden Frankfurter T-Wagen.
und auch die ST12 ... von denen hat nämlich am späten Samstag Abend einer einen knapp 30 Minuten Unterbruch am Schloss auf der Rückreise verursacht ... Ergebnis: in der Innenstadt war kein Taxi mehr zu sehen
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Wieso soll eigentlich im Nachtverkehr auch in 2 Abschnitten gefahren werden?
Geplant ist laut DB Navigator im Nachtverkehr:
S6 Darmstadt - Frankfurt Hbf Tief
S6 Frankfurt Süd - Friedberg
Weil S6 nicht gleich S6 ist

sehe es als S6a Darmstadt - Bad Vilbel und S6b Friedberg - Langen, die halt im Spätverkehr sich noch im Tunnel überlagern dürfen (analog S3 und S4 bisher)
Im Nachtverkehr gab es bisher auf der S3/4 auch verwirrungen, weil du von Darmstadt nachts zwar nach Bad Soden gekommen bist, aber von dort aus nur bis Frankfurt (nach Darmstadt ging es mit der S4)
Hauptgrund dürfte auch in diesem Fall dann wieder der Taktsprung zum Tagesverkehr sein ... bzw. dass man im eingleisigen Abschnitt nicht die Kreuzungspunkte plötzlich verlegen kann und in Richtung Friedberg die Anschlüsse auch auf den Tagesverkehrszeiten passen sollten.