Beiträge von Ole

    Ja, das sollte man verstehen.

    Unsere Großeltern haben es teuer bezahlt,

    als sie es nicht gehört haben.


    Werbung für politische Parteien in einem Nahverkehrsforum ... etwas seltsam.


    sorry, die einzige Person die Stimmung gegen eine Partei macht bist du. Dortelweiler hat nur geschrieben, dass er sich lieber die Linke gewünscht hätte. Das ist eine Meinungsäußerung, die hier erlaubt ist, ich kann ja auch sagen, dass ich lieber die CDU gesehen hätte. Das hat nichts mit Parteiwerbung zu tun, sondern ist freie Meinungsäußerung. Anscheinend möchtest du aber, dass man nur deine Meinung akzeptiert und das hat nichts mit Diskurs zu tun. Zu einem Diskurs gehört das akzeptieren von fremden Meinungen und dem Austausch darüber ohne polemisch zu werden.


    Dann stellt sich noch die Frage welche Großeltern du mit unsere meinst? Deine, meine, andere?Mit solchen Aussagen solltest du aufpassen, dafür sind hier sehr diverse Altersgruppen aktiv. Des weiteren ist das eine Pauschale Aussage, die nichts anderes darstellt als Stimmungsmache.

    Bei den Treppen handelt es sich um Stahlrohr Treppen analog der provisorischen Treppe an der Station Frankfurter Berg.


    Die Bauausführung ist vom 16.07. bis 02.09. geplant, sodass Anfang Juli die Gleistrasse nicht fertig sein muss. Die Anpassung dürfte vermutlich während diesem Zeitraum erfolgen. Vorausgesetzt der Auftrag kann vergeben werden.

    Ja, ich meinte die 40, sorry :) Bei der 40 handelt es sich allerdings nicht um eine temporäre Baustellenlinie, sondern um ein Angebot, das auch in Zukunft erhalten bleiben soll. Interessanterweise ist die Idee auch nicht neu, sodass schon verwundert, dass die Linie nicht im NVP auftaucht.

    Zitat
    • Die Linie 40 bietet direkte und damit schnellere Fahrten zwischen Bergen und Enkheim an. Diese Änderung bleibt auch nach Abschluss der Baumaßnahmen bestehen.

    Traffiq Info zu den Bauarbeiten in Seckbach


    Mir ist bewusst, dass der NVP eine deutliche längere Planungs- und Bearbeitungsphase hat und das Anpassungen immer möglich sind. Ich finde nur verwunderlich, dass kurzfristig Maßnahmen außerhalb des NVP umgesetzt werden können, für andere der NVP herhalten muss, warum das allerdings nicht geht.

    Hallo Zusammen,


    die aktuelle Ausschreibung für das Busbündel B macht deutlich, dass der erst kürzlich beschlossene Nahverkehrsplan bei den Maßnahmen nur rudimentäre Aussagekraft hat.


    Aktuell fallen mir schon vier Beispiele ein, die so nicht im Nahverkehrsplan beschrieben sind, aber kurzfristig umgesetzt werden. Da Traffiq in ihrer Argumentation gerne auf den Nahverkehrsplan verweist, wundert mich die Halbwertszeit des Plans schon. Klar der Plan enthält mehr als nur einzelne Maßnahmen, dennoch sollte er ja auch eine gewisse Orientierung bieten und die nächsten Maßnahmen aufzeigen. Andererseits sollte man aber auch in Zukunft vorsichtig sein, wenn argumentiert wird, dass das nicht im Nahverkehrsplan enthalten ist. Insbesondere was mögliche Änderungswünsche betrifft.


    Folgende Abweichungen sind mir aktuell schon aufgefallen:

    • Linie 54 zum Rebstockbad statt der M34 nach Griesheim
    • Verlängerung der 53 als X53 zum Flughafe
    • Einführung der Linie 40
    • Anpassung Linienweg der 42


    Da die Änderungen ja nicht kurzfristig vom Himmel fallen, hätte ich erwartet, dass diese im Nahverkehrsplan enthalten sind.


    Was meint ihr dazu? Sehe ich das zu eng?


    Ich bin auf den Austausch gespannt.


    Beste Grüße


    Ole

    Die Schwankung der Fahrplankilometer sind schon nicht ohne.


    Stufe 1) 5,2 Mio.

    Stufe 2) 5,5 Mio

    Stufe 3) 4,7 Mio.


    Was ich allerdings sehr merkwürdig finde, ist die Verlängerung der Linie 54 zur Leonardo-da-Vinci-Allee. Die Verlängerung der Linie taucht weder in der zu der Ausschreibung gehörenden Magistratsvorlage auf noch im aktuell beschlossenen Nahverkehrsplan. Anscheinend möchte man die M34 nicht verlängern.

    Das Sytem in Cean ist bereits durch eine Straßenbahn ersetzt worden. In Nancy war dies ebenfalls geplant, allerdings haben sich die politischen Mehrheiten geändert, sodass das System nun durch normale Busse ersetzt wird.


    Von Translohr gibt es noch in Paris 2 Linien.


    Metz ist eher ein klassisches BHNS mit Designbussen, was in Frankreich in mehreren Städten zu finden ist.

    Warum dementiert die Bahn in dem Artikel denn, dass das neu sei? Um die Y-Lösung dann trotzdem als eine Prüfoption zu bestätigen.

    Das könnte damit zusammenhängen, dass die Y-Variante eine mögliche Option ist, die allen Beteiligten bekannt ist, diese aber erstmal nur nachrangig untersucht werden sollte. Die Machbarkeitsstudie wird ja im Auftrag des BMVI erstellt und der hat die Vorgaben gemacht. Im Bundesverkehrswegeplan war ursprünglich sogar nur eine Anbindung an die südmainische Strecke vorgesehen. Dieser Ansatz wurde bereits mit der Machbarkeitsstudie erweitert.

    Zitat


    Für den Fernverkehr ist sowohl der Bau von 2 neuen Gleisen zwischen Frankfurt Stadion und Frankfurt Hbf inkl. 3. Niederräder Brücke vorgesehen, als auch ein Fernbahntunnel mit 4-gleisigem Tiefbahnhof unterhalb Frankfurt Hbf zwischen Offenbach-Kaiserlei und der 3. Niederräder Brücke.

    Die vertiefte Untersuchung der Y-Variante wird eine Folge der ersten Ergebnisse sein, die bereits länger bekannt sind und auch in die Fulda Runde eingeflossen sind. Die DB wird somit auf die Zustimmung des BMVI gewartet haben, um den Auftrag erweitern zu können.


    Die Frage, die man sich stellen kann, warum wurde die vertiefte Untersuchung aller 3 Möglichkeiten nicht direkt beauftragt.

    Im Prinzip dreht sich alles darum, ob die vertraglich vereinbarte Trasse zum Zeitpunkt der geplanten Zugfahrt zur Verfügung steht. Steht die Trasse nicht zur Verfügung resultiert daraus eine Unpünktlichkeit.


    Für den Schadenersatzanspruch ist dann zu klären, wer für die Verspätung verantwortlich ist. Es gibt ja auch Trassen, die sind nicht möglich, weil der vorherige Zug liegen geblieben ist. Dann ist DB Netz nicht Verursacher. Wird allerdings ein Baufahrplan erstellt, dessen Trassen so geplant sind, dass daraus ein aufschaukeln der Verspätungen resultiert, wird DB Netz nicht so einfach den Schadenersatzanspruch ausräumen können. Da die rechtzeitige Bereitstellung nicht möglich war.

    Wobei der Schadenersatzanspruch nur dann bestehen dürfte, wenn die zugeteilte Trasse nicht zur Verfügung steht. Da bei Baustellen die EVU ja neue Trassen zugeteilt bekommen, dürfte es dafür nicht automatisch Schadenersatz geben. Das EVU würde in diesem Fall ja auch keine Kürzung des Entgelts erhalten. Somit sind Baustellen nicht automatisch Schadenersatzpflichtig. Kommt es aber durch diese Baustellen zur Verspätungen an der zugeteilten Trasse dürfte wiederum Schadenersatz fällig sein, wenn dem EVU dadurch ein Schaden entsteht.


    Eine Folge könnte ich mir übrigens vorstellen: Bei Baustellen werden zukünftig weniger Trassen zur Verfügung gestellt, um das Risiko von Verspätungen zu reduzieren.

    Zumal die Leistungen auch sehr konkret beschrieben werden. Das würde man nicht machen, wenn sich an der Planung noch etwas sehr stark ändern würde.


    Dass "der Magistrat" aber die 12 zur Schießhüttenstraße nicht explizit berücksichtigt, ist überraschend, da dies ja seit 4. März Beschlusslage der Stvv ist.


    Für mich liest sich der Bericht so, als ob man das im Dezernat von Klaus Oesterling einfach grundsätzlich nicht möchte:

    Stellt sich halt die Frage, wann wurde die Stellungnahme erstellt und wer hat den Inhalt geliefert. In der Regel geschieht dies in Abstimmung mit verschiedenen Beteiligten, da kann es schon mal zu einem Zeitverzug kommen. Daher würde ich das nicht so eng sehen. Das Dezernat kann zwar die Vorgaben machen aber letztendlich wird das Dezernat nicht alles allein entscheiden können. Grundlage für solche Entscheidungen sind die Planungen und diese werden durch Traffiq erstellt. Mir ist nicht bekannt, dass das Dezernat eigene Fachplaner beschäftigt. Wenn die Fachleute gute Argumente liefern, warum das nicht so gut ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten, akzeptieren oder trotzdem durchsetzen. Durchsetzen ist aber eben auch nicht immer möglich. Mir greift die Argumentation einfach zu kurz, dass da ein Dezernat ist, das bestimmte Projekte ablehnt, weil es diese nicht möchte. Die Ablehnungsgründe sind wahrscheinlich deutlich vielfältiger.


    Ich bin mit der Entscheidung auch nicht glücklich, mir wäre ein 15 zum Prüfling deutlich lieber als zur Hujo, Ich sehe die Idee aber auch nicht am Ende, manches was mal abgelehnt wurde, kam dann doch. Die 14 durch die Klyerstraße ist so ein Fall, von den Planern erst als nicht mehr notwendig erachtet und dann doch wieder eingeführt worden. Für mich ist die aktuelle Stellungnahme nicht mehr als ein Zwischenstand. Ich glaube auch nicht, dass bis 2025 alle Wendeanlagen fertig werden. Schaut man sich das aktuelle Tempo bei den Umbau der Straßenbahnhaltestellen an, dann fehlen einfach die Kapazitäten. Daher wäre der Prüfling wahrscheinlich auch nicht fertig geworden, auch wenn die Umsetzung relativ einfach ist. Sobald der Prüfling allerdings steht, bieten die neuen Rahmenbedingungen neue Möglichkeiten.

    Gut dort hatte ich noch nie was relevantes nachzuschauen…


    Also 8,7kPS = 6,4 MW, korrekt? Warum denn nun Vectrons und keine Traxxe mehr, die haben doch IIRC gleiche Leistung und sind schon im Einsatz, würden also keine zusätzliche Ausbildung erfordern.

    Die Standardversion der Traxxe haben eine Leistung von 5,6 MW, das müsste auch auf die DB Versionen zu treffen. Traxxe mit 6,4 MW Leistung gibt es nur sehr wenige. Daneben dürfte die Verfügbarkeit weiterer 146er nicht gegeben sein.

    Den Platz an der Hauptwache eher freizuhalten war auch meine Idee. Um nicht auf Umbauten am "Loch" angewiesen zu sein, die Schillerstraße als Fußgängerzone zu erhalten und zusätzliche Erschließung für das Gebiet nordwestlich der Börsenstraße zu erreichen, hatte ich ja die Führung via Rathenauplatz, Börse- und Taubenstraße in den Ring geworfen. Das sähe dann inklusive des Vorschlags von Araali grob so aus:


    innenstadttange7knn.jpg

    Eine Linie durch die Börsenstraße führt am Geschehen vorbei, warum nicht über Bibergasse und Große Erschersheimer Straße? Gerade die Bibergasse bietet sich für eine Tramhaltestelle an.


    Wir reden von einer Belebung der Innenstadt, dazu kann auch eine Straßenbahn an der Hauptwache beitragen. Eine Strecke über die Börsenstraße würde die Tram wieder an den Rand drängen.

    Ist die Schleife wirklich nötig? Ein einfacher Gleiswechsel reicht doch zum wenden für die 15 völlig aus.


    Eine Schleife wird da auch nicht mehr hinkommen. Allerdings braucht es schon mehr als einen einfachen Gleiswechsel mitten im Streckengleis, gerade wenn da mehr als eine Linie verkehrt.

    Und mit der supertollen Quartiersgarage hat man gleich drei Dinge auf einen Schlag beerdigt: Die Tramschleife, das Wasserhäuschen und das Rosengärtchen, das in der neuen Version den Charme eines Lidl-Vorplatzes hat.

    Dem ist nichts mehr hinzuzufügen

    Interessant. Warum hat man das 2007 stillgelegt? Wann gab es dort das letzte Mal Regelbetrieb?

    Die Schleife wurde im Vorfeld des Baus der Tiefgarage Prüfling stillgelegt. Die Gleise im

    Bereich der damaligen Haltestelle mussten abgebaut werden, um die Einfahrt in die Tiefgarage errichten zu können. Da im Bereich der Haltestelle Burgstraße ein Gleiswechsel existiert, wurde die Schleife vollständig stillgelegt.

    Dann bitte am Hbf aber auch Bahnsteige mit 80m Länge für die neue Tram Hst auf dem Bahnhofsvorplatz (im Rahmen der Neugestaltung des Vorplatzes) umsetzen, statt nur optional wie derzeit geplant. So langsam könnte man mit Planung und Gestaltung des Vorplatzes seitens der Stadt mal aus dem Quark kommen.


    Über die Gründe, warum Traffiq die ausgeschriebenen Planungsleistungen nicht vergeben hat, schweigt sich die Stadt aus. Dauer und Anzahl der Verzögerungen in der Causa "Bahnhofsvorplatz" sind ein einziges Trauerspiel. Die Tram Hst am Hbf ist der Flaschenhals überhaupt im Straßenbahnetz.

    Vermutung: Es hat sich keiner gefunden, der sich der Sache annehmen wollte. Die Rahmenbedingungen, die erfüllt werden mussten, sind fast unlösbar. Bei Beibehaltung der jetzigen Aufgänge zur Tram, wird es auch schwer sein, die Haltestelle neu zu positionieren.


    Des Weiteren kann auch die Machbarkeitsstudie für den Fernbahntunnel eine Rolle spielen, je nach Lage der Haltestelle hat diese Auswirkung auf den südlichen Bahnhofsplatz.


    Ein Ausbau wird stattfinden, nur wie dieser aussehen wird, das wird die spannende Frage sein.

    Diese Strecke wird m.E. sicher im GVP/SUMP erwähnt, aber die Luftaufnahme zeigt das Problem der Strecke: Sie hat ein Teil kein sinnvolles Einzugsgebiet. Kleingärtner bringen nichts für die NKU ... Langfristig könnte es sich bei einer Bebauung natürlich ändern ...


    Deswegen bevorzugen wir seitens des Fachausschusses Verkehr und der OBR-Fraktion der CDU eine Verlegung der Strecke aus der Kleyerstraße in die Ackermannstraße oder Sondershausenstraße.
    Ackermannstraße + größerer Andienungsbereich
    Ackermannstraße - Verlust einer hohen Anzahl an Parkplätzen
    Sondershausenstraße + leicht realisierbar bei geringem Eingriff in Grünfläche
    Sondershausenstraße - geringeres Einzugsgebiet

    Sondershausenstraße hätte den Vorteil, dass der 52 eingespart werden könnte, da damit die ganze Siedlung erschlossen würde. Oder die Strecke endet vorerst an der bisherigen Zwischenendstelle des 52. Dann könnte man sich die Optionen offen halten.


    Prinzipiell hätte man die Strecke aber über die Rebstöcker Straße führen sollen und damit das Avaya Gelände direkt erschließen können.