Beiträge von Ole

    Es war ja auch schon in diversen Zeitungen zu lesen, das dass Zeitfenster für einen möglichen Umbau definiert ist. Der Umbau muss zwischen 2025 und 2028/29 erfolgen. Wenn der Fernbahntunnel später kommen sollte, hätte man auch etwas mehr Zeit. Allerdings ist ab 2028 die Entkernung und der Neubau des Nordflügels inkl. neuem Ver- und Entsorgungszentrum für die HBF geplant. Dies hat dann auch mittelbar Auswirkungen auf den Verkehr am Vorplatz.


    Die Frage ist ja wie weit die von Traffiq ausgeschriebene Planung ist. Diese müsste ja demnächst abgeschlossen sein.

    Im Sinne der Leistungsphasen steht das Projekt mit Phase 2 recht weit am Anfang, im Sinne des politischen Diskurses in der Mitte.


    Was die zeitlichen Optimierungsmöglichleiten angeht, sind zwei Möglichkeiten denkbar. Zum einen die parallele Entwurfs- und Genehmigungsplanung für die Vorzugsvariante. Zum Anderen könnte

    Im Anschluss an den Planfeststellungsbeschluss bereits die Ausführung inkl. Ausführungsplanung ausgeschrieben werden. Der Vorteil daran ist, dass die Bauunternehmen ihre Erkenntnisse einbringen können und so langwierige Abstimmungen und Überarbeitungen vermieden werden. Letzteres wendet die Bahn übrigens bei vielen Projekten an und ist damit wohl sehr erfolgreich.

    Interessant dass ETCS vorgesehen wird - ist soweit ich weiß auf der Strecke ja eigentlich nicht notwendig. Finde ich aber sehr begrüßenswert, es ist ein Unding wenn heute noch Fahrzeuge beschafft werden, die nicht damit ausgerüstet sind.

    Aktuell noch nicht, aber der ETCS Korridor A, zudem auch die Rheintalstrecken gehören, wird gerade auf ETCS umgerüstet. Klar vorerst bleibt noch das class B System aktiv, aber das Ende ist ja absehbar. Daher macht eine Ausrüstung Sinn.

    Der Busbahnhof am Flughafen wird erst dann umgebaut, wenn die neue PTS Station fertig ist. Dann ist geplant unter der Station weitere Bussteige einzurichten.

    Zumal 1d ggü. 3i den Nachteil hat, dass je länger der Tunnel ist, der mit einer TVM aufgefahren wird, desto wirtschaftlicher wird deren Einsatz. Im Europavietel war die Länge der Röhren für die TVM schon hart an der Grenze. Zum einen benötigt eine TVM Platz außerhalb des Tunnels, zum anderen benötigt das Anfahren unheimlich viel Zeit. Der TVM ist es egal, ob die 1 km oder 3km fährt, ist die Maschine eingefahren, wird die Leistung höher.


    Geht man am Ende mit 1d und 3i ins Rennen, weil man sagt, offene Baugrube ist nicht möglich, dann dürften sich die NKU der beiden Varianten angleichen und damit wie von baeuchle richtig festgestellt, die Variante 3 favorisiert werden. Der Fördergeldgeber will einen Nachweis haben, warum man die Variante mit dem ggf. schlechteren NKU umsetzen möchte und das geht besser, wenn der Abstand nicht so groß ist.

    Wobei die jetzige Planung noch nicht der Endzustand sein dürfte, da ja laut Mayer geprüft werden soll, ob die U7 nicht doch bis zur Raststädte Taunusblick geführt werden soll..


    Weiterhin könnte es sinnvoll sein, dass die Streckenführung der Planung mit Steinbach Ost zumindest bis zur Autobahn doch noch geplant wird. Dies würde den Westen vom Lachgrabenquartier besser erschließen.

    Ein Zug ist übrigens ein betrieblicher Begriff. Nach EBO sind Züge, die auf die freie Strecke übergehenden, aus RegelFahrzeugen bestehenden, durch Maschienkraft bewegten Einheiten und einzelne Triebfahrzeuge. Man spricht immer von Fahrzeugen. Ausnahme sind Triebzüge, das sind aber aufeinander abgestimmte Fahrzeuge, die im Betrieb nicht getrennt werden können


    Damit haben die Ingenieure übrigens Recht. Das wir Zug für Eisenbahn gleichsetzen, ist umgangssprachlich, hat aber mit der Realität wenig zu tun.


    Nach EBO werden übrigens Triebfahrzeuge und Wagen unterschieden. Zu den Triebfahrzeugen gehören dann die Lokomotiven und Triebwagen.


    Um nicht nur auf die EBO zu verweisen, auch die BoStrab definiert Züge. Nach BoStrab sind Fahrzeuge diejenigen Einheiten, die spurgebunden als Züge ode in Zügen verkehren können. Dabei stellen mehrteilige Fahrzeuge, die im Betrieb nicht getrennt werden können, ein Fahrzeug da.


    Übrigens resultiert auch aus der Unterscheidung Betrieb/Fahrzeug die Unterscheidung Zugführer und Triebfahrzeugführer. Ein Triebfahrzeugführer kann auch ein Zugführer sein, es kann aber wie im FV praktiziert ein Triebfahrzeugführer und einen Zugführer geben.

    Zitat

    Was habe ich denn jetzt verpasst? Die Varianten 1d und 3i sind mir bisher nicht geläufig. Was hat es mit denen auf sich? In der Variantenuntersuchung voriges Jahr wurden nur 1a bis 1c und 3a bis 3e vorgestellt. Wer kann mir helfen?

    Man hat die verschiedenen Strecken den möglichen Standorten der Stationen zugeordnet. War ursprünglich bei 3e z. B. die Station Bundesbank südlich, ist diese bei 3i nun nördlich. Das selbe gilt für die Haltestelle Platenstraße. Man hat sozusagen jeder Strecke mehrere Varianten der Positionen der Stationen zugeordnet und damit die Variantenanzahl vor allem bei Gruppe 3 erhöht. Bei Gruppe 1 war das auf Grund deren Struktur nicht notwendig.


    ich frage mich aber auch warum man das gemacht hat, wenn man für die Haltestelle Platenstraße die Positionen der Varianten doch wieder zusammenfasst, obwohl 1a,d und 3i dort nach dem Plan unterschiedliche Lagen haben. Dann hätte man auch 3h ebenfalls näher betrachten können, ist 3h doch 3i mit der Position Platenstraße von 1a und 1d.

    Die Varianten 3f bis i unterscheiden sich nur in der Lage der Stationen von den bisherigen Varianten. So folgt die 3i dem Streckenverlauf der 3e, die Station Bundesbank ist aber wie bei 1a und 1d. Sah 3e noch eine südliche Station Bundesbank vor, haben alle jetzt weiter zu untersuchenden Varianten eine gemeinsame Station Bundesbank. Diese ist eher in Richtung Norden/Platensiedlung ausgerichtet.

    Im Zuge der Nordverlagerung der Sicherheitskontrollen in Halle B, wird der bisherige Marktplatz B mit Zugang zur Skyline Station B zukünftig im Sicherheitsbereich liegen. Ob ein neuer Zugang gebau wird, kann ich nicht beurteilen. Wird dieser nicht gebaut, wird die alte Skyline nur noch für Fluggäste nutzbar sein. Die Station in Terminal 2 ist bereits entsprechend vorbereitet, da dann beide Wagen ihre Türen in Richtung Mittelbahnsteig öffnen werden.


    Der Wechsel zwischen den Terminals für Nicht Fluggäste wird zukünftig hauptsächlich über das neue PTS erfolgen.

    Tatsächlich ist das Bild aus Wien, das Fahrzeug ist aber mittlerweile in Frankfurt und steht bereits in der neuen Werkststatt. Dort fand heute die „Open Door“ Veranstaltung statt. „Open Door“ deswegen, da nach Knopfdruck die Türen geöffnet wurden.


    FNP und FR haben die dpa Meldung übernommen und den Beitrag mit einem Foto aus der Halle abgerundet.


    Albrecht Neumann, der CEO von Siemens Mobility hat 2 Bilder von der heutigen Veranstaltung auf seinem Twitterkanal verlinkt. Bild 1 und 2.


    p. S. Ich hatte auch erst vermutet, dass die Veranstaltung in Wien stattgefunden hat, aber auf Twitter kursierten Fotos die auch von der Werkstatt auf die Strecke gemacht wurden.

    Traffiq arbeitet gerade an einem neuen Design Konzept für Busse. Im Rahmen des Projektes "kundenfreundlicher Bus" sollen neue Ausstattungsvarianten erprobt und eingeführt werden. So soll bei Solobusse auch eine zweite Mehrzweckfläche umgesetzt werden. Dazu gibt es auch einen recht aktuellen Bericht in der Zeitschrift "Der Nahverkehr", den Traffiq auf seiner Seite veröffentlicht hat.


    Der Link zum Artikel findet sich hier