Beiträge von Henning H.

    eute früh nach dem Aufwachen dachte ich an eine X-Bus Verbindung zwischen Ginnheim und Bockenheimer Warte über die Rosa-Luxemburg-Straße und "Botanischer Garten" ^^ . Vorläufer für die U4 quasi. Weiß aber nicht ob sich so ein X-Bus lohnen würde...

    Ich könnte mir da die Relation NWZ <> BoWa gut vorstellen. Da hat man an beiden Enden richtig wichtige Knotenpunkte miteinander verbunden und nochmal eine stärkere Zeitersparnis.

    Ich bin heute mal am Alstom-Werk in Hennigsdorf unterwegs gewesen und habe ein wenig durch den Zaun geschaut - wie es aussieht sind die ersten neuen 430er für die S-Bahn Rhein-Main schon so gut wie fertig. Durch die leicht andere Lackierung der Front, die noch fehlenden RMV-Streifen, die geänderte Schriftart der 1./2.-Klasse-Bezeichnung und die allgemeine neue Optik habe ich mal geschlossen, dass das ein Neufahrzeug ist und kein vorhandenes, welches für Gewährleistungen zurück beim Hersteller ist.


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    Entschuldigt die überschaubare Bildqualität, mit dem Handy durch einen Zaun ist immer so eine Sache...

    Aber im Busbereich, nur auch nicht konsequent wie du sagst. Steht auch in Wikipedia.

    Auch da machen sie es nicht. Ich wohne seit einigen Jahren in Berlin und dürfte bald fast mit jeder Buslinie der Stadt mal gefahren sein, mir wäre kein Beispiel bekannt, in dem es Kurzläufer mit einer anderen Liniennummer gibt. Aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.

    Genau, bei der U2 macht es Berlin nicht.

    Berlin macht das eigentlich bei gar keiner mir bekannten Linie.


    Kurzläufer haben immer die gleiche Liniennummer wie die Stammlinie - ob jetzt S1 Wannsee <> Frohnau (- Oranienburg), U5 Hauptbahnhof <> Kaulsdorf-Nord (- Hönow), Tram M17 S Adlershof <> Hsh. Gehrenseestraße (- Falkenberg) oder Bus M29 U Hermannplatz <> U Wittenbergplatz (- Grunewald Roseneck).


    Lediglich für einen anderen Verlauf wird eine eigene Nummer vergeben (und selbst das nicht immer, siehe z.B. M1 Mitte Am Kupfergraben <> Rosenthal Nord *oder* Nsh. Schillerstraße). Im Prinzip hat Berlin also genau das gleiche System wie Frankfurt, lediglich bei den Buslinien stellenweise etwas ausdifferenzierter, allerdings nicht konsequent.


    Macht auch Sinn finde ich. Bei Städten von über 500.000 EW gibt es sowieso schon genügend Linien. Das dann noch künstlich aufzublähen macht sämtliche Übersichtlichkeit kaputt.

    Bedeutet dies den Austausch der alten Sky-Line-Fahrzeuge durch Neue wie Siemens Mobility die jetzt beginnt zu liefern? Haben die Alten die gleiche (Spur-)Breite wie die Neuen, sodass ein Umbau der Strecke nicht notwendig ist?

    Das ginge nicht so einfach, die alte SkyLine ist eine Adtranz/Bombardier(/Alstom)-Innovia-Plattform und entsprechend inkompatibel mit dem AirVAL von Siemens. Ich denke da werden neue Fahrzeuge von Alstom und gegebenenfalls eine Erneuerung der Zugsicherung mit gemeint sein.

    Oder die 16 bleibt doch erhalten.

    Fände ich in Kombination mit einer kleinen Verlängerung / Bau eines Wegs zur S-Bahn Ginnheim ganz schön, so würde die Verbindung von Zielorten an der S6 zur Ginnheimer Ldstr./Franz-Rücker-Allee hergestellt. Also Relationen wie Bad Vilbel - Markus-Krankenhaus oder Frankfurter Berg - Studierendenwohnheime und Sportcampus Ginnheim.

    Wahnsinn, eine Busspur in (auf?) der Ginnheimer Landstraße.

    Ich finde die kombinierte Tram-/Bushaltestelle Homburger Landstraße/Marbachweg noch interessanter, eine ganz schön großzügige Lösung für die paar Nachtbusse und SEV-Leistungen. Aber von mir aus gerne.

    Im Plan wird für die bestehenden Bahnsteige 3 und 4 auch die Erneuerung der Fahrgastunterstände, sowie BSK-Abdeckstein (Bahnsteigkante?) und Plattenbelag aufgeführt, soll das denn flächendeckend erneuert werden? Wünschenswert wäre es, die aktuelle Bahnsteigausstattung entspricht ja noch relativ unverändert den 80er-Jahren.


    Edit: wer die Beschlussvorlage lesen kann, ist klar im Vorteil, Bodenbeläge werden erneuert, Überdachung leider nur "instandgesetzt"...

    [Kleiner Off-Topic-Rant, weil OWE hier die Fahrgastinfo abgelichtet hat:]


    Wie kann es eigentlich sein, dass es seitens traffiQ, RMV und Politik als akzeptabel hingenommen wird, dass VGF-Informationen über Betriebsänderungen auf den gelben Schildern (aber auch oft auf Flyern und sonstigen Aushängen) nur auf Deutsch stehen? Ist Frankfurt jetzt eine internationale Metropole oder nicht?


    Habe in letzter Zeit mal mehr darauf geachtet und finde es schlicht unfassbar, dass internationale Fahrgäste komplett aufgeschmissen sind. Das kenne ich sonst aus keiner anderen Stadt der Größe.

    Da wird von höherer Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, aber auch gleichzeitig mehr Komfort und Energiesparen geredet. Kann das Personal das etwa nicht, so lange es möglich ist?

    Niemand unterstellt dem Personal, inkompetent zu sein. Aber es liegt ja in der Natur der Sache, dass ein Mensch mit einem Sollwertgeber niemals punktgenaue Beschleunigungs- und Bremskurven (ggf. sogar angepasst auf den aktuellen Fahrplan, Verspätungen etc.) nachvollziehen kann, welche mit einer automatischen Steuerung möglich sind.

    Für Variante 1 kann ich mich aufgrund der teilweise straßenbündigen Führung die JeLuF ja bereits angesprochen auch nicht so wirklich erwärmen, gerade wo - wie die anderen Varianten ja beweisen - genügend Platz für einen durchgängigen besonderen Bahnkörper ist. Außerdem gibt es dafür ja soweit ich weiß auch keine GVFG-Förderung...


    Schade, finde ansonsten eine Mittellage eigentlich auch charmanter als eine Seitenlage.

    Das gibt es schon seit einiger Zeit, teilweise auch als "weiter mit Bus". Finde ich eigentlich gar keine schlechte Idee, die bisherige Variante, einfach das normale Ziel zu schildern, hat mir nie eingeleuchtet. Schwierig ist es in dem Fall jetzt halt dadurch, dass die 18 von der Rohrbachstraße noch Richtung Bornheim weiterfährt. Hätte jetzt aus dem Stand aber auch keine bessere Idee in Petto.