Beiträge von thespone

    Neu ist zum Fahrplanwechsel aber ein stündlicher RE 5 Kasel-Bad Hersfeld, der von der cantus betrieben wird und über den hier auch schon berichtet wurde. Hält am Hbf, Wilhelmshöhe, Melsungen, Rotenburg a. d. Fulda, Bebra und Bad Hersfeld. Die schnellen Hessen-Express-Züge zwischen Bad Hersfeld/Bebra und Frankfurt gibt es auch jetzt schon unter der Bezeichnung RE50, zum Fahrplanwechsel ändert sich die Bezeichnung in RE5, wohl um die Verwirrung bei manchen Fahrgästen zu beenden. Diese durchgehenden Fahrten nach Frankfurt betreibt nach wie vor DB Regio und einer startet morgens wirklich schon ab Kassel, der Rest beginnt nach wie vor in Bebra/Bad Hersfeld.

    Noch eine Änderung auf der Odenwaldbahn: Die neue RB81 am Sonntagmorgen hat in Wiebelsbach auch Anschluss nach Hanau, die bisherigen Taktlücken auf der RB86 sonntags um 8:40/10:40 ab Wiebelsbach und 8:35/10:35 ab Hanau wurden geschlossen, sodass auch dann jetzt ein durchgehender Stundentakt herrscht. Bisher standen die Züge immer über eine Stunde in Wiebelsbach bzw. Hanau rum, sodass dafür nicht mal mehr Tf benötigt werden(die Personallage bei der VIAS macht die Umsetzung solcher Verbesserungen ja generell spannend).


    Auf der Main-Neckar-Bahn fahren, soweit ich das überblicken konnte, jetzt alle RB67-Zugteile nach Schwetzingen(und nicht mehr alle 2 Stunden nach Mannheim) und der RE60 hält generell in Neu-Edingen/Friedrichsfeld, um den Anschluss nach Mannheim aufzunehmen. Bisher sind ja praktisch alle Fahrgäste schon in Ladenburg umgestiegen, sodass ich auch diese Änderung sehr begrüße.

    Die zusätzlichen Fahrten nach Frankfurt fahren um 8:07 ab Erbach und 14:25 ab Frankfurt, sind also bisherige RB81-Züge, die nun nach Frankfurt verkehren. Für die RB81-Züge 12:07 ab Erbach und 10:35 ab Darmstadt sind derzeit zwei parallele Fahrten eingepflegt - eine nach/von Darmstadt, eine nach/von Frankfurt. Dürfte ein Fehler in den Daten sein, ich gehe davon aus, das auch diese Züge auch nach Frankfurt fahren, macht vom Fahrzeugumlauf auch mehr Sinn(der ändert sich durch die Maßnahme ja nicht mal - Wende in Frankfurt statt Darmstadt). Ansonsten verkehrt der Darmstädter Kurstriebwagen der RB82 4:53 ab Erbach nach Frankfurt nicht mehr, dafür gibt es direkt hintendran um 5:34 ab Wiebelsbach einen RE80 nach Darmstadt(an 6:04). Zusätzlich verkehrt um 14:06 ab Darmstadt ein zusätzlicher RE80 bis Wiebelsbach. Die abendliche Fahrt 00:38 ab Darmstadt endet aber schon in Wiebelsbach.

    Danke für den Link, auch der VIAS-Newsletter kam inzwischen und der RMW hat eine Meldung in den Störungen, sogar der geänderte Fahrplan ist dort eingepflegt. Zwei Tage vorher sollte aber doch eigentlich nicht sein. Und in den Fahrplan der DADINA muss man sich wirklich erst mal reinlesen, für mich hat er das Konzept aber dennoch verständlicher gemacht. Ob das anderen Fahrgästen so geht?

    Ich war mir nicht sicher, wohin ich diese Information schreibe, deswegen habe ich einfach hier mal ein neues Thema eröffnet.

    In der Zeit vom 09.-19.07.2020 ist die Odenwaldbahn zwischen Ober-Ramstadt und Darmstadt Nord gesperrt. Die Linien RE80 und RB81/82 enden in Ober-Ramstadt, ab dort fahren SEV-Busse, die auf dem Weg zum Darmstädter Hbf nur in Mühltal und an der Landskronstraße(Übergang zur Straßenbahn) halten. Die Halte TU-Lichtwiese, Ost und Nord werden nicht direkt angebunden(würde auch ziemlich lange dauern), hier wird auf den innerstädtischen ÖPNV verwiesen. Die Linie RB82 pendelt zusätzlich noch zwischen Frankfurt und Darmstadt Nord bzw. Hbf. Die Linie RE80 hingegen fällt tagsüber bis Erbach komplett aus, zusammen mit einigen Verstärkern in der HVZ und einem Zug auf der RB86(16:09 ab Hanau nach Wiebelsbach). Dafür verlängert man einige Züge des RE85 bis Erbach(z. B. 17:42 und 20:38 ab Frankfurt), um für Fahrgäste aus dem Odenwald die Umleitung über Hanau zu erleichtern, nach Darmstadt wird auch auf die Linien RB86 und RB75 über Babenhausen verwiesen.

    In der DB-Auskunft stehen alle Züge normal drin, auch auf den Webseiten von RMV und DADINA gibt es keine Information, nicht mal der VIAS-Newsletter hat sich gemeldet. Nur auf vias-online.de ist die Meldung zusammen mit dem Ersatzfahrplan zu sehen. Man darf also gespannt sein, wie viele Fahrgäste in den nächsten Tagen bei der miesen Informationslage überrascht werden. Dafür, dass Bauarbeiten doch eigentlich schon länger bekannt sein sollten, kommt das ganze jedenfalls ziemlich kurzfristig.

    Es gibt morgens einen Verstärker um 7:22 ab Darmstadt nach Frankfurt, der planmäßig mit 114+Dostos gefahren wird, die sonst auf der Strecke nach Fulda unterwegs sind. Die Zuführung aus Frankfurt erfolgt als Leerfahrt kurz davor.

    Ob es zusätzlich dazu irgendwelche Ersatzzüge in den letzten Wochen gab, weiß ich leider nicht, da ich schon länger nicht mehr auf der Strecke unterwegs war.

    Und gestern konnte ich auch noch von der Main-Neckar-Bahn kommend eine Ganitur mit Stadler Flirt 3 Richtung Rhein-Main-Bahn sehen. Die Stadler Flirt 3 waren ein 4 Teiler und ein 5 Teiler zusammengekoppelt im BEWEGT Design. Was macht dieser Zug auch in DA?

    Das war eine Überführung(also Leerfahrt) neuer Fahrzeuge für Go-Ahead Baden-Würrtemberg.

    Dafür würde ich den NHX nicht durch Reinheim-Zeilhard und Reinheim-Georgenhausen führen, sondern erst in Reinheim-Sprachbrücken halten lassen.

    Würde aus der Linie zwar einen richtigen Schnellbus machen, aber die Menschen aus Zeilhard und Georgenhausen werden sich bedanken, immer über Roßdorf bummeln zu müssen, und das nicht akzeptieren. Als man den K87(Vorläufer vom RHX) noch gerade so finanziert bekam und ihn zwecks Fahrbarkeit mit einem Bus von Spachbrücken bis Darmstadt ohne Zwischenhalt fahren ließ, gab es einige Proteste aus den Ortschaften.

    Ganz das alte Konzept ist es nicht, der NHX fährt ja nur bis zum Mathildenplatz, damit die Linie von den Wendezeiten her machbar bleibt. Wie die Auslastung der nicht mit Gelenkbussen fahrbaren Linie aussehen wird, bleibt aber spannend. Das die Reinheimer Stadtteile nun wieder einen stündlichen Schnellbus nach Darmstadt haben, ist jedenfalls zu begrüßen, die Kapazitätserhöhungen auf den anderen Linien ebenfalls - hoffen wir, das der GB mit seinem kurzen Ende in Groß-Bieberau und der Anschluss an die 693 dort gut angenommen wird.


    Als Ueberauer möchte ich aber auch noch meinen Senf zu den Zuganschlüssen geben. Gleich vorneweg: Ich weiß, dass mein Dorf für seine Größe eine sehr gute Busanbindung hat und mit dem neuen Konzept teilweise 3 Busse die Stunde zwischen Reinheim und Ueberau verkehren, um Anschlüsse von den Zügen herzustellen. Den Sinn dahinter zweifel ich aber ein wenig an.


    Falls einer den Linienweg der RH in Ueberau nicht kennt: Der Bus kommt von Spachbrücken über die Darmstädter Straße und biegt am Bahnhof auf die B426 ab. Über die geht es raus aus der Stadt und am nördlichen Ende nach Ueberau rein. Nach Bedienung der Haltestellen Lengfelder Straße - Kirche - Karl-Marx-Straße geht es wieder nach Reinheim, gleich rechts auf die B426 und wieder am nördlichen Ende Ueberaus ins Dorf. Nach der zweiten Bedienung der Haltestellen Lengfelder Straße - Kirche - Karl-Marx-Straße geht es nach Reinheim zum Bahnhof bzw. weiter nach Darmstadt.


    Durch die Verschiebung des Taktes der Busse stadtauswärts um 3 Minuten(sinnvoll, keine Frage!) erreicht der Bus nach Ueberau den Reinheimer Bahnhof zur Minute :03, die Züge der Linien RB81/RB82 kommen zur Minute :05 an und bieten Anschluss nach Ueberau, denn der Bahnübergang - den der Bus passieren und dann nach dem Vorlassen des entgegenkommenden Rückstaus links abbiegen muss - schließt meistens bereits zur Minute :03 und 1-2 Minuten Verspätung beim Bus gibt es häufig, da die Fahrtzeit in Reinheim für den Fahrgastwechsel und die Ampeln sehr knapp ist, wie schon die 2 Minuten zwischen Darmstadt Jugendstilbad und Ostbahnhof. Also aus dem Zug raus, rüber zur Bushaltestelle, und weiter nach Ueberau wird jetzt fast immer gehen, sofern der Zug pünktlich ist. Die Busse nach Ueberau werden aber durch den Bahnübergang häufiger verspätet sein und damit wird sich auch das vorzeitige Ende an der Lengfelder Straße(also nur eine Runde durchs Dorf statt 2) häufen, das ist schon jetzt ein nerviges Problem, erst recht wenn ein Fahrerwechsel ansteht, der Busfahrer eine Pause benötigt oder einfach keine Lust hat(passiert auch ab und zu).


    Und klappt der inoffizielle Anschluss nicht, sind die zusätzlichen Pendelfahrten zur Minute :18 mit 13 Minuten Wartezeit auf dieser Distanz meiner Meinung nach auch kein guter Anschluss, da ist oftmals laufen oder erst Recht das Fahrrad schneller. Bleibt zu hoffen, dass die Busse von der MO3(die dürften die Pendelfahrten übernehmen) nach Ankunft zur Minute :12 ohne Wartezeit weiterfahren, das macht der bisherige Verstärker 13:47 ab Reinheim nach Ueberau schon lange, der war die Verlängerung des MO3 13:36 an Reinheim und ich habe ihn bisher immer 10 Minuten zu früh gesehen.

    In der Gegenrichtung dürften die Pendelbusse auch eher Leerfahrten werden, so fährt morgens um 6:36 ab Ueberau Lengfelder Straße ein Pendelbus nach Reinheim, den RE80 nach Darmstadt und die Schüler-679 nach Dieburg erreicht man jedoch auch problemlos mit dem nachfolgenden Darmstädter RH um 6:46 ab Lengfelder Straße, da um die Zeit die Odenwaldbahn noch nicht im normalen Takt unterwegs ist. Dafür gibt es für den wichtigen Pendlerzug um 7:49 ab Reinheim nach Frankfurt weiterhin keinen Anschluss aus Ueberau, da braucht man den MO3-Bus wohl für den Schülerverkehr. Das ist auch völlig verständlich, es nimmt dem Konzept aber etwas den Sinn. Um 7 Uhr sowie den ganzen restlichen Tag außerhalb der HVZ fahren die Züge ab Reinheim Richtung Darmstadt und Frankfurt zur Minute :49 - und der RH aus Ueberau kommt um :50 an. Das ist gelinde gesagt ungünstig und wäre mit einer Vorverlegung der Abfahrt in Ueberau und kurzer Standzeit in Reinheim lösbar, wenngleich sich dadurch das oben beschriebene Problem der vorzeitigen Wende häufen würde.


    Ich bin jedenfalls gespannt, wie sich das mit den Pendelfahrten langfristig entwickelt. Mit den normalen, zweiten Taktbussen zur Minute :16 ab Ueberau Lengfelder Straße und :33 ab Reinheim Bahnhof erhält man jedenfalls nach wie vor einen attraktiven Anschluss an die Züge der Linie RE80. Die Anschlüsse an die RB-Züge ließen sich aber meiner Meinung nach auch mit einer Taktverschiebung der anderen Taktbusse realisieren, also statt um :46 z. B. schon um :42 ab Lengfelder Straße nach Darmstadt oder Richtung Ueberau eine kurze Standzeit am Reinheimer Bahnhof mit Abfahrt zur Minute :07 oder :08 - zumal das ja de facto jetzt schon zur normalen Abfahrtszeit wird. Einziger Knackpunkt daran bleibt die kurze Wendezeit in Ueberau, die für Fahrgäste wie Personal unattraktiv ist.

    so haben wir eine teure Taxifahrt nach Darmstadt

    Die am besten(genau wie die Hinfahrt) auf rmv.de über die 10-Minuten-Garantie erstatten lassen, in den Abendstunden zahlen die auch (anteilig) ein Taxi. Weiß zwar nicht genau bis zu welcher Höhe oder ob es bei deinem Ticket Einschränkungen diesbezüglich gibt, aber einen Versuch ist es Wert, zumal diese Art der Erstattung ein guter Service und vielleicht auch ein kleiner Trost ist.

    Macht in der Situation aber wirklich keinen Sinn, die Itinos können mit 140km/h bis kurz vor Arheilgen durchziehen, für einen 7 Minuten später fahrenden EC sollte das keine Verzögerung bedeuten, höchstens 1-2 Minuten, welche man bei +12 durch verspätete Bereitstellung aber in Kauf nehmen sollte. Der EC mag seine Verspätung noch eine Weile mitschleppen, aber die VIAS verursacht auf der eingleisigen Odenwaldbahn ja auch noch lang anhaltende Verspätungen.


    Das mit der S-Bahn als "unterstes" Verkehrsmittel scheint auch teilweise bei den Tf so zu sein, gestern saß ich im RE3 Mainz-Frankfurt mit 45 Minuten Verspätung, in Rüsselsheim-Opelwerk hatten wir ein paar Minuten Standzeit. Hinter Rüsselsheim kam dann sinngemäß die Durchsage: "Da es die Zü Frankurt nicht für nötig gehalten hat, uns vor die langsame S-Bahn zu lassen, haben wir jetzt weitere 3 Minuten Verspätung, wir hoffen, dass wir diese nicht weiter ausbauen." Die S8 in die Überholung zu schicken wäre aber natürlich völliger Quatsch gewesen und hätte durch die Eingleisigkeit zum Flugahfen-Fernbahnhof und hinter Offenbach zu weiteren Verspätungen geführt. Unser Zug hatte ab Raunheim ja freie Bahn, die der Tf auch genutzt hat, um Verspätung abzubauen, bei +46 hat die Standzeit dann auch nicht weiter gestört.

    Könnte man statt Egelsbach nicht Erzhausen für die Kreuzung benutzen?

    Er meint Erzhausen, denn die Fahrzeit beträgt einfach 9 MInuten(xx:17/47 ab Erzhausen; xx:26/56 an DA Hbf). Für einen 15-Minuten-Takt kommt man also, wie bereits festgestellt, um einen weiteren Ausbau nicht herum. Zurzeit findet die Kreuzung zwischen Egelsbach und Erzhausen im 2-gleisigen Abschnitt statt(bzw. in Egelsbach bei verspäteter S-Bahn aus Frankfurt).

    Außerhalb des RMV ist nach wie vor Stuttgart die Hochburg der n-Wagen. Auf der Frankenbahn nach Heilbronn/Osterburken sind einige Umläufe unterwegs, sowie auf der Filstalbahn zwischen Plochingen und Süßen, aber auch teilweise auf der gesamten Strecke Stuttgart - Ulm. Auf der Murrbahn nach Nürnberg und der Neckar-Alb-Bahn nach Tübingen sind sie auch noch anzutreffen. Empfehlen würde ich dir diese Übersicht:
    https://www.bahn.de/regional/v…ervice/wagenreihung.shtml
    Dort siehst du das Wagenmaterial der einzelnen Strecken und auf welchen Zügen es zum Einsatz kommt, das sollte bei der Planung sehr hilfreich sein ;)

    Das E-Tickets in Zügen der DB nicht akzeptiert werden habe ich ja noch nie gehört. Im IC/ICE vielleicht? Auf RMV Linien hatte ich jedenfalls noch nie Probleme damit. In den S-Bahnen Kontrollieren sie die immer mit dem Lesegerät. In den Bussen in Offenbach sollte man das Ticket eigentlich beim Einsteigen ans Lesegerät halten (das Leuchtet grün auf, wenn das Ticket gültig ist) meistens reicht es aber, es dem Fahrer zu zeigen.

    Dem kann ich nur zustimmen, das sind genau meine Erfahrungen mit dem Schülerticket. VIAS(da sind Kontrollen ja am häufigsten der Fall), DB und sonstige (Bus-)Unternehmen hatten da noch nie Probleme mit. Wie bereits geschrieben, das eTicket ist schon seit Jahren normal, weswegen man eigentlich keine Probleme zu erwarten hat.

    Bei Fischle konnte ich in den letzten Tagen DA-FS 1151 und DA-FS 1152 auf der RH sichten. Sind beides neue weiße Citaro G 3-Türer mit Überlandsitzen.
    Soweit ich weiß werden weitere Citaros und Ivecos folgen.

    Dann ist er wohl in/bei Bickenbach liegen geblieben und stand wohl 3 Stunden im Überholgleis?

    Der kam um 15:41Uhr mit +30 in Bickenbach Gl. 1 an, als Grund war schon eine technische Störung am Zug angegeben. Zwischen Bickenbach und Eberstadt kam der Zug dann zum Stillstand, der Tf nannte als Grund wieder eine technsiche Störung. 20 Minuten später wurden wir von der n-Wagen-Garnitur 16:11Uhr ab Bickenbach auf dem Gegengleis überholt, bis wir gegen 16:40Uhr nach Bickenbach zurückgefahren sind. Der Zug stand dann auf Gleis 1, der restliche Zugverkehr wurde wohl in beide Richtungen über Gleis 3 geführt.

    16.48 Uhr ab Darmstadt Ost fällt komplett aus

    Der war in Frankfurt bei der Ausfahrt aus der Abstellanlage, als es einen dumpfen Knall gab, der vordere Teil des ersten Itinos abgesackt war und es aus dem ersten Drehgestell leicht gequalmt hat. Ist anscheinend entgleist. Bin dann(da ich über die Kapazitätsprobleme des 17:04-RBs Bescheid weiß) um 16:38Uhr mit dem RE85 über Hanau und Wiebelsbach nach Reinheim gefahren, als besagter RB in Wiebelsbach ankam, waren vielleicht 10 Stehplätze frei. Wie das in Darmstadt aussah, will ich mir gar nicht vorstellen...