Sehr schöne Arbeit!
Allerdings fehlt die Verlängerung der S5 von Friedrichsdorf nach Usingen.
Sehr schöne Arbeit!
Allerdings fehlt die Verlängerung der S5 von Friedrichsdorf nach Usingen.
Soweit ich weiß muss ein neues Fahrzeug, egal ob Stadtbahn oder Straßenbahn, jeden Zentimeter des Netzes abgefahren haben.
Welchen Sinn soll so eine Regel haben?
als die App das Ticket wegen eines Serverfehlers nicht laden konnte (Akku und Mobilnetz waren ok). Wäre mal interessant, wie die Rechtslage hier eigentlich aussieht...
Deshalb verlasse ich mich NIE nur auf Digitaltickets, sondern habe immer einen Ausdruck dabei.
Die digitale Technik ist fantastisch, solange sie funktioniert, aber wenn nicht ...
Ich würde die S7 dann aber trotzdem weiter über Niederrad in den Tunnel schicken
Unter der Voraussetzung, dass die Verbindung Sportfeld-Südbahnhof machbar ist:
Warum nicht die S7 ab Sportfeld abwechselnd im und gegen den Uhrzeigersinn die Strecke Sportfeld - Hbf - Südbahnhof - Sportfeld bzw. andersherum führen?
So würde jede S-Bahn von der Riedbahn kommend alle Haltestellen erreichen (je nach Richtung früher oder später) und die Belastung des Tunnels halbiert.
Ein 15 Minuten-Takt auf der Riedbahn wird zum 30 Minuten-Takt im Tunnel.
Probleme entstehen allerdings bei Verspätungen, weil keine Endhaltestelle existiert, an der verkürzte Wendezeit die Verspätung ausgleichen kann.
icb Kriege da leider fünfmal das selbe Bild.
< bzw. > nutzen!
ordentlichen UVV
Erinnert mich an meine jungen Jahre, als ich in Hamburg bei der Fahrt mit der U-Bahn auf der Ringlinie den täglichen Fortgang der Bauarbeiten am Berliner Tor aus der quer durch die Baustelle fahrenden Bahn beobachten konnte. Niemand wäre damals auf die Idee gekommen, dafür die Strecke monatelang zu sperren, wie heutzutage selbstverständlich (siehe vergleichbar den Bau der U4 Abzweigung an der Horner Rennbahn).
Die Isenburger Züge (S12) sollen an der Mörfelder Landstraße halten, jedoch nicht am Bahnhof Stadion.
Die Langener/Buchschlager Züge (S13) sollen am Bahnhof Stadion halten, jedoch nicht an der Mörfelder Landstraße.
Gibt es dafür einen nachvollziehbaren Grund? Wo sonst im Nahverkehr gibt es so etwas?
Begeistert wäre ich, auf dem Bahnsteig stehend den nicht haltenden Zug bei der Durchfahrt zu bewundern.
Den Isenburgern würde damit die Möglichkeit genommen, am Stadion auf die S7 Richtung Zeppelinheim (Terminal 3 (hoffentlich)) Mörfelden... umzusteigen.
Für mich würde die Strecke eher ein bisschen anders aussehen, von der Endstation Schießhüttenstraße über die Starkenburger Straße, Dieburger Straße, Carl-Ulrich-Brücke, Kaiserstraße, Mainstraße, Schloss Straße und Waldstraße.
Das Problem wird die Engstelle Schloss Straße sein, aber ich kenne die Höhe der Brücke nicht.
Der Gebäudebogen über der Schlossstraße ist nicht die einzige kritische Engstelle. Ihn könnte man vermeiden durch Führung über Kaiserstraße und Berliner Straße. Dort ist genügend Platz für eine MIV-unabhängige Trasse zumindest bis kurz vor den Marktplatz.
Nicht vermeiden lässt sich die Waldstraße zwischen Marktplatz und Bleichstraße, Sie ist sehr eng. 2 schmale Gehwege, 2 Fahrspuren, eine Parkspur auf östlicher Seite, so dass schon heute die Busse mal so gerade auf die Straße passen. Dazu der Abbiegeverkehr in die Geleitsstraße und ins Parkhaus: da noch Schienen unterzubringen wird nicht einfach. Und der Schienenverkehr würde ausgebremst durch MIV, zumal durch Abbieger und Falschparker.
Ebenfalls problematisch wäre die Führung über die Carl-Ulrich-Brücke. In der HVZ herrscht hier Dauerstau. Ohne eigene - neue - teure Brücke wäre kein stabiler Fahrplan durchführbar.
Für die Unterquerung von Main und Offenbacher Innenstadt - so sehr ich aus verkehrlichen Aspekten das auch begrüßen würde - sehe ich keine Finanzierungsmöglichkeit.
All das setzt voraus: Offenbach muss das wollen (also anders als die Stadt bisher den Eindruck erweckt). Wenn Offenbach nicht so recht will, wird es entweder gar nix oder maximal die billigste Variante. Und dann sind wir wieder bei der kürzesten Strecke zwischen Oberrad und Fechenheim via Kaiserstraße.
Dass Offenbach irgendetwas zu diesem Projekt beiträgt, halte ich allein aufgrund der katastrophalen Finanzlage der Stadt für unwahrscheinlich.
Als kürzeste Variante bleibt aber nicht nur die Strecke über Kaiser- und Frankfurter Straße, die (unverdienterweise?) der Stadt einen Anschluss an die westliche Innenstadt böte, kaum länger wäre die Srecke über Hafenallee (nicht Hafeninsel wie im Vorschlag von Jspy; die Straße ist viel zu schmal, Hafenallee hat einen breiten Grünstreifen, für vom MIV getrennte Schienentrasse geeignet), Nordring (ebenfalls mit ausreichend Platz), unterhalb der A661 nach Süden abknickend zur S-Bahn-Haltestelle Kaiserlei und weiter neben der A661 hinauf zum Anschluss an die bestehende Trasse in der Offenbacher Landstraße.
So gäbe es, wenn auch nicht am Marktplatz, die Verknüpfung mit der S-Bahn. Auch die künftige HfG hätte guten ÖPNV-Anschluss.
Keinesfalls aber sollte die Mainquerung auf der Carl-Ullrich-Brücke geschehen. Hier würde die Bahn in der HVZ durch den täglichen Stau blockiert.
Eine eigene Mainbrücke muss schon sein.
Die MIV Verbindung wird neu als Eisenbahnunterführung im Bereich Bauhaus als Verlängerung zur Ernst-Heikel-Straße gebaut.
Hornbach, nicht Bauhaus. Das ist 800m weiter östlich.
Sorry
. Hat tunnelklick schon erwähnt.
Den Rand von Enkheim wäre per U-Bahn Verlängerung günstiger zu haben.
Besser beides. Gemeinsame Haltestelle von U-Bahn und RTO.
Weselsky entscheidet alleine, ob die GDL streikt oder nicht.
Also ein absolutistischer Monarch oder Diktator?
Ich kenne die Satzungen der Gewerkschaften allgemein bzw. der GdL nicht, aber dass eine Einzelperson entscheidet, kann in einem demokratisch verfassten Land wohl nicht sein.
Waldallee
Du hast natürlich recht! Asche auf mein Haupt.
In Bremthal fahren wir die Waldgasse mit 18% mit E-Bussen.
Ist zwar nur eine Wohnstraße, heißt aber trotzdem Waldstraße, nicht Waldgasse (habe da vor 40 Jahren mal gewohnt).
Die Busse, egal ob E oder Diesel, werden aber bei winterlichem Straßenzustand - sicher, ist seltener als damals - diese Steigung nicht bewältigen.
Neber dem U-Bahn-Ausbauprojekt "Grand Paris Express" gibt es u.a. Planungen den RER E nach Westen zu
verlängern.
Das ist keine Planung, sondern längst im Bau. Bis 2024 soll der wesentliche Teil in Betrieb gehen.
Somit wird dieser Ausbau wohl nicht aus dem Topf des genannten Investitionsprogamms finanziert.
Zumindest für die 17 würde ich einen ungehinderten (bzw. vereinfachten) Weiterbetrieb erwarten.
Und ebenso für die künftige Ringstraßenbahn.
Außerdem möchte der Zug ja auch gerne weiter mit Strom versorgt werden (Beleuchtung, Klima etc.).
Richtig. So weit hatte ich leider nicht gedacht.
Mon Dieu, wo kämen wir denn da hin, wenn man einfach so fremde Systeme zuließe.
Könnte, solange die DB keine Mehrsystemzüge für die Strecke nach Strasbourg hat, die kurze Strecke von Kehl nach Strasbourg überwunden werden durch Ankoppeln an eine Mehrsystem- oder DieselloK, die den deutschen Zug mit eingefahrenem Pantographen zieht? Der Zeitverlust dürfte marginal sein.
Natürlich ist das eine Krücke, aber besser eine Krücken-Verbindung als gar keine.
Eine Umbenennung wäre also so oder so sinnvoll.
Regionalbahnhof -> Flughafen - Terminal 1Fernbahnhof -> Flughafen - The Squaire
Damit könnte ich mich gar nicht anfreunden.
Wer die Unterscheidung der zwei Bahnhöfe mit der bisherigen Bezeichnung nicht hinbekommt, dürfte auch an geänderten Namen scheitern.
Die Flagge war die Nationalflagge Griechenlands bis 1970 und 1975-1978.
Mehr Hintergründe auf https://de.wikipedia.org/wiki/Flagge_Griechenlands .