Beiträge von 71411812111

    Wie schön. Dann kann sie ja jetzt in den nächsten (mindestens) neun Monaten schön alle Ankünfte anzeigen und keine einzige Abfahrt. Oder einen freundlichen Wunsch an die Fahrgäste, zum Beispiel: "Die VGF wünscht von hier aus einen guten Fußweg!" ;)

    Man kann schon von dort zur Bruchstraße fahren 😉

    Im Nahverkehrsplan der kvgOF ist vorgesehen, die 120 im Dezember 2025 bis Mühlheim Bahnhof Nordseite zu kürzen. Man ist aber noch mit NiO in der Verhandlung, ob die 120 auch Dietesheim bedienen kann und dorthin geführt wird.


    Die Achse Mühlheim-Lämmerspiel-Hausen-Obertshausen sollen zukünftig die OF-32 übernehmen, die dann zur Ganztageslinie ausgebaut wird, sowie montags bis freitags die neue X32 (Neu-Isenburg - Heusenstamm - Obertshausen - Mühlheim - Offenbach (Ost?)), die zusammen einen 15-Minuten-Takt bilden.

    Dann wird es auf diesem Linienweg auch erstmals samstags ein dichteres und sonntags überhaupt ein Angebot geben.

    Was passiert dann mit der X19 ex 651? Die sollte ja mit RTW-Eröffnung dann gekürzt werden auf Obertshausen Bhf - Neu-Isenburg Bhf.

    Wird die dann integriert in eine der o.g. Linien?

    Sollte dem Wunsch aus Bornheim entsprochen werden und dort eine zweite Wendemöglichkeit errichtet, dann wird ggf. die 15 nach Bornheim Prüfling fahren statt zur Schießhüttenstraße.

    In diesem Fall würde man die 12 bis Schießhüttenstraße verlängern um dort den 5 Minuten Takt herzustellen.

    Beim Halt entsteht ein breiter Spalt, etwa eine Fußlänge breit ist, zwischen Tür und Bordstein. Ich kann gut verstehen, dass man das heutzutage nicht mehr möchte und auch nicht mehr genehmigt bekommt für eine faktisch ja neue Haltestelle. (Wäre sie als solche im Bestand, müsste ihr Betrieb ja wohl nicht beantragt werden, oder?) Das ist letztlich stolpergefährlicher als ein Ausstieg ganz ohne Bordstein. Von der heutzutage gesetzlich erforderlichen (!) Barrierefreiheit ganz abgesehen.

    Und was genau ist dann in 1 Woche anders als jetzt sodass es dann möglich ist?

    Ich hatte mal einen Netzplan erstellt, und versucht einige der Planungen, wie RTW, RTO und RTS, sowie Zielnetze des D-Takts mit einzubeziehen. So könnte man sich das S-Bahn Netz der Zukunft vorstellen. (Aber Achtung, es könnten auch Fehler enthalten sein und ich war mit bei der Streckenführung der RTO nicht ganz so sicher, da es ja noch keine konkrete Variante gibt.)

    Ich meine die südlichen Äste der RTW sind verkehrtherum. Sprich S13 nach Langen und S12 nach Neu-Isenburg wenn ich mich richtig erinnere.

    Aber trotzdem bleibt die Dreieichbahn eine Dieselinsel. Warum eigentlich? Weshalb wird kein Ast der RTW oder RTS geplant.

    Durch die Eingleisigkeit der Dreieichbahnstrecke ist dort für einen stabilen Betrieb maximal ein 30-Minuten-Takt möglich.

    Wenn man die Strecke in eine Tangente integriert gehen zwangsläufig die Direktverbindungen nach Frankfurt Hbf verloren.

    Damit würde die Strecke massiv an Attraktivität verlieren.

    Die Fahrzeit von teilweise unter 15 Minuten von Dreieich nach Frankfurt Hbf sind einfach unschlagbar und unbedingt erhaltenswert.

    Die Auslastung auf der A-Strecke südlich der Hauptwache ist jetzt auch nicht derart kritisch, dass ein ausdünnen zu Engpässen führen würde. (Hier in Forum wurde schon über eine frühzeitige Wende der U3 vor dem Willy Brandt Platz diskutiert.) Selbst mit einer Verlängerung der U-Bahn bis zur Sachsen-Häuser Warte, sollte es kein Drama geben. Allenfalls kann Haltezeit an der Hauptwache durch mehr Passagiere steigen.

    Würde aber dann auch bei Bauarbeiten SEV nötig machen.

    Aktuell endet A-Strecken-SEV immer nordmainisch wegen der guten Alternativen durch die S-Bahn.

    Das wäre dann nicht mehr adäquat weil die S6 alleine das nicht aufnehmen kann.

    Anstelle der S3/4 wie in der Grafik? Wo fährt die dann hin? Oder zusätzlich dazu?

    Das Szenario "nur noch S6 am Lokalbahnhof/Südbahnhof" würde nur eintreten wenn die RTO und die nordmanische Strecke fertig sind, bevor die S7 in den Tunnel fahren kann.


    Wenn man die S7 für Glauburg-Stockheim nicht hat, weil der Tunnel das noch nicht hergibt, bleiben nur S5 UND S3/4 für die beiden Strecken ab Ostbahnhof.

    Relativ unproblematisch - und in Anbetracht der absehbaren Reduktion an Zügen auch sinnvoll - scheint mir zu sein, Gleis 4 zukünftig für den Regionalverkehr zu nutzen.
    An Gleis 2 könnten weiterhin Züge wenden, aber die S6 wird ja vrsl. die Strecke Langen-Bad Vilbel durchgängig bedienen und braucht im Regelfall kein Wendegleis mehr.

    Eine gewisse Wendekapazität sollte man sich allemal erhalten, aber vier Gleise sind zu viel.

    Die Wendeanlage zwischen Südbahnhof und Stresemannallee nicht vergessen.

    Ich halte auch 3 Gleise für sinnvoll und wichtig, aber theoretisch könnte man sogar nur mit Gleis 1 und 2 die S6 betreiben und eine weitere S-Bahn-Linie dort wenden.

    Problematisch wird es dann nur bei Bauarbeiten wenn alles aus dem Tunnel kommende dort wenden muss.

    Wenn nicht nur die Linie 17 bis zum Langener Bahnhof verlängert wird, sondern auch die Darmstädter Straßenbahn bis Wixhausen, dann verbleiben gerade einmal 8 Kilometer, die beide Straßenbahnsysteme voneinander trennen.


    Auch wenn es in den nächsten Jahren gewiss kein Thema sein wird, die Darmstädter Straßenbahn über Egelsbach ebenfalls nach Langen zu führen, sollte man sich vielleicht diese Option als Fernziel offen halten, eine geeignete Trasse freihalten und die Endstation am Langener Bahnhof so gestalten, dass man irgendwann einmal Gleise für eine zusätzliche Meterspur-Tram nachrüsten könnte.

    Darmstädter Tram über die Südliche Ringstraße und Frankfurter Tram über die Nördliche Ringstraße hätte durchaus einen gewissen Charme.


    Ich sehe da aber leider nicht den nötigen Bedarf. Die Trasse würde ab Wixhausen erst durch den Wald, und anschließend Egelsbach durch die Darmstädter Landstraße quasi nur tangieren. Man bedenke die Busverbindung dort verkehrt Sonntags nur im 120-Minuten Takt.

    Was soll denn die Linie 22 für einen Linienweg haben?


    So spontan würde mir folgendes Ersatzkonzept einfallen:

    Linie 15 endet mit jeder Fahrt am Südbahnhof

    Linie 16 übernimmt den südlichen Ast der Linie 18 und fährt Ginnheim - Louisa (via Südbahnhof/Schweizer Str.)

    Linie 18 übernimmt den östlichen Ast der Linie 16 und fährt Preungesheim - OF Stadtgrenze (via Lokalbahnhof)

    Bei Bedarf kann der Abschnitt Lokalbahnhof - OF Stadgrenze noch verdichtet werden.

    Die Verstärker am Lokalbahnhof zu wenden sollte ja mit Falschfahrt kein Problem sein, da aus Richtung Textorstraße keinen Bahnen kommen die man damit blockieren würde.