Beiträge von 71411812111

    Oder gleich richtig mit zweigleisigem Ausbau Hamburger Allee und weiter die Hamburger Allee entlang zur Adalbertstraße. Die Kurve Hamburger Allee/ Adalbertstraße könnte aber das K.o. Kriterium sein. Die derzeitige Bestandsstrecke in der Schloßstraße (zwischen Hamburger Allee und Adalbertstraße) kann dann Aufgelassen werden.

    Die Hst am Westbahnhof dann irgendwo im Bereich der Kurve.

    Das macht es aber nicht besser wenn die 17 dann 5 Minuten länger zwischen Rebstock und Hbf braucht.

    Der liebe Frank Nagel hat gestern auf Twitter ein interessantes Foto gepostet. In Zukunft sollen die Linien 13, 17, 20 und 21 über den Westbahnhof fahren. Finde ich ganz interessant und attraktiv, wird aber ein ziemliches Chaos am Westbahnhof, da dort dann 4 Linien in 8 Richtungen am gleichen Bahnsteig halten.

    Das ist hoffentlich ein Witz.

    Die Linien müssten eher noch beschleunigt werden als das man anfängt so unnötige Schleifen überall einzubauen.

    Naja. Im Vergleich zum Start kamen da ja schon paar Fahrten dazu. Ist nicht ausgeschlossen, dass es nicht noch mehr werden.


    Weiß jemand wie der Abschnitt innerhalb von Neu-Isenburg genutzt wird? Da gibts ja doch paralelen Verkehr mit mehreren Linien?


    Von einer Weiterführung nach Dietzenbach hatte ich auch mal gehört, aber offenbar nicht mehr geplant?

    Die Auslastung im Isenburger Abschnitt ist geringer als beim Rest der Linie aber dennoch nicht so wenig, dass man hier über die Einstellung sprechen müsste.


    Es verkehren hier 3 Linien jeweils im 30 Minuten Takt. Hier kommen in den nächsten Jahren aber auch noch viele Fahrgäste dazu. (Neubaugebiet Schleussnerstr)

    Finde ich an sich eine gute Sache. Sehr gut wenn die Linienbetreiber diversifiziert werden. Wenn ein Betreiber Probleme hat, ist nicht gleich ein ganzes Bündel betroffen.


    Steht inzwischen eigentlich fest ob die Verlängerung nach Dietzenbach kommt oder ob der neue X18 das übernimmt und die X17 unverändert bleibt?

    Beim "routinemäßigen" Nachlesen bei der VGF fand ich die Angabe, dass die U5-Verlängerung zum Frankfurter Berg nach der notwendigen Überprüfung der alten Pläne und dem daran anschließenden Planfeststellungsverfahren im Jahr 2028 in Betrieb genommen werden könnte.


    Beeindruckend, diese Planungszeiten in Deutschland! (erst recht, wenn ich überlege, dass die Sikorski-Wunsch-Strecke über den Riedberg innerhalb weniger Jahre fertiggestellt war - man möge mich korrigieren, wenn ich hier irre)

    7 Jahre für 3 Stationen. Wirklich beeindruckend.

    Ich würde gerne verstehen wie das überhaupt passieren kann. Vor dem Fahrplanwechsel ging doch noch alles und an den Linien hat sich nichts geändert.

    Gerade am Flughafen fährt die Linie 58 nach Eschborn mit der Beschilderung "Gateway Gardens Mitte (S)"

    Maximale Verwirrung für Auswärtige.

    Beschämend, dass so etwas überhaupt vorkommt, aber 1 Monat nach dem Fahrplanwechsel.. ohne Worte.

    das passt in Friedberg nicht mit den Gleisbelegungen, aufgrund des Bahnsteigumbaus, und im

    Südbahnhof würde das nicht passen, entweder die wenden werden zu kurz(-> verspätete Abfahrten, wir gewinnen also gar nichts), oder man macht ne überschlagende Wende, dazu braucht man aber wieder ein Umlauf mehr(-> mehr Kosten, also nein)

    Braucht man nicht jetzt schon einen zusätzlichen Umlauf durch die 10 Minuten Verzögerung?

    Oder gibt es in Friedberg schon immer eine überschlagene Wende? Bin selbst nie in Friedberg.

    hätte man nicht den Fahrplan so anpassen können, dass das passt? So schafft man nur Verspätungen und im Zweifel 10min Garantie

    Man müsste in einer Richtung den Zwischentakt fahren. Dadurch würden aber geplante Anschlüsse wegfallen.

    Dass das in der Realität dann trotzdem passiert weil ein Zug 10 min warten muss ist natürlich dämlich. Zumindest sieht auf dem Papier so alles Tip Top aus.

    Warum? Leistung kostet nun mal Geld. Und auf der einen Seite immer mehr fordern (gut ausgebildete und bezahlte Fahrer, ordentliches Material, ordentliche Haltestellen, Taktverkehr rund um die Uhr etc.), aber das ohne Mehrkosten aufzuwenden geht halt nun mal nicht. Der ÖPNV ist unter den aktuellen gesetzlichen und gesellschaftlichen Voraussetzungen defizitär. Irgendwoher muß das fehlende Geld kommen.


    Der RMV hat sich vor Jahren dafür entschieden, mehr Fahrgeldeinnahmen zu generieren, um damit weniger vom politischen Goodwill abhängig zu sein, weil weniger Zuschußbedarf. Andere Länder/Verbünde machen das anders, aber dafür weißt Du dort dann nie, wie künftig das Angebot aussieht, wenn sich die politische Großwetterlage dreht und plötzlich eine Anti-ÖPNV-Partei den Ton angibt. Auch irgendwelchen 365 EUR-Jahreskarten funktionieren nur, weil die Kommunen/Kreise/Länder da eine Gegenfinanzierung vornehmen. Ist man auf einmal der Meinung, daß man das nicht mehr braucht, wird's die Karte nicht mehr geben.

    Für Gelegenheitsnutzer ist das schon in Ordnung denke ich.

    Das größte Problem ist, dass es für Pendler keine vernünftigen Lösungen gibt außer das Job Ticket.

    Wenn man jeden Tag fährt zahlt man im Vergleich zum Auto massiv drauf. Das 365€ Ticket für Schüler und Rentner ist ja schön und gut aber solange es so etwas nicht für die Allgemeinheit gibt. z.B. für ca. 700€ jährlich sind die RMV Preise einfach nur überzogen.

    Da ich die neuen Preise noch nirgendwo sonst gesehen habe, hier ein Foto der neuen Preisliste des RMV gültig ab Juli 2021.

    Klick

    Was mich daran am meisten stört sind die vielen "krummen" 5-Cent Beträge in den unteren Preisstufen. Gefühlt mehr als vorher.


    Ich nehme stark an, dass es im Januar 2022 dann ebenfalls zu einer Preiserhöhung kommt. Vermute nicht, dass der RMV da gnädig ist.

    Vielleicht weiß dazu jemand mehr?