Beiträge von tamperer

    Wenn man es dabei lässt, dass die 14 weiterhin hauptsächlich von Ost gestellt wird und die 18 weiterhin nur von Gutleut, sehe ich im Moment keine Pt auf der 14 fahren.

    Wer sagt denn, daß die zusätzlichen Kurse nicht doch von Gutleut kommen? ;)

    Ein Kurs kommt ja bisher auch schon von dort.

    Die U2 umzunummern ist nicht ganz einfach, da die 105 durch einen K belegt ist. Also entweder neue Nummern für die 3 U2 (wobei dann erst Nummern ab 113 zusammenhängend frei wären), oder die U2 werden zu 103 - 105 und aus dem 105 würde man 109 machen.

    Warum wird das dann nicht gemacht? Dass es womöglich keine Busse und Fahrer für einen SEV ad hoc gibt, verstehe ich ja. Aber Straßenbahnfahrzeuge und -fahrer sind ja vorhanden und für die (komplette) Linie bereits disponiert gewesen. Wenn diese auf etwa einem Drittel ihrer Strecke nicht verkehrt (Zoo-Hbf), sollte doch genug Kapazität frei sein, um auf beiden Teil-Ästen wenigstens halbwegs das normale Angebot zu fahren, schätze ich mal. Oder liege ich da falsch?

    Aber ein neuer Dienstplan braucht mindestens 6 Wochen Vorlauf. Es geht ja nicht nur darum, eine Linie einfach mal so zu teilen, es müssen ja auch Ablösungen geplant werden. Und da die Linie 14 von beiden Depots gestellt wird und es kaum Dienste gibt, die nur auf einen einzigen Zug geleistet werden, müssen auch die Pläne anderer Linien angepaßt werden.

    Das alles geht nicht von heute auf morgen.

    Das stimmt so nicht.

    Das Fahrverbot für die U2-Wagen auf dem Riedberg hat etwas mit den Federspeichern zu tun. U2-Wagen haben nur 2 Stück davon und wenn einer davon notgelöst werden muß, kann der zweite den Zug nicht mehr auf der Rampe Niederursel halten.

    Deshalb hat der 2050 die Riedbergzulassung, P-Wagen haben 4 Federspeicher.

    Um die Frage mal endgültig zu beantworten:

    Bei den Baureihen L - P gab es die erwähnten Taster um ein Weichenstellkommando abzugeben. Die Wagen hatten dafür im jeweils 2. Drehgestell eine Koppelspule die ein entsprechendes Signal an den ca. 25m vor der Weiche befindlichen Empfänger gesendet hat. Diese Empfänger kann man heute noch an verschiedenen Stellen im Netz sehen (z. B. Abzw. Niddastraße, Stresemannallee/Gartenstr., Adalbert-/Schloßstr.); es sind rechteckige "Kästen" im Gleis.

    Da es früher keine Weichensignale gab, mußte jede Weiche mit dem entsprechenden Stellkommando angefahren werden. Nach dem Befahren des Empfängers mußte das Stellkommando wieder über den Löschtaster gelöscht werden, da es ansonsten permanent anstand und es so evtl. zu einer Fehlbedienung gekommen sein könnte.


    Die Technik funktioniert noch, allerdings gehen die Datentelegramme heutzutage früher raus, als das der Zug den Empfänger im Gleis erreicht. Das bedeutet, das die Weiche per Telegramm schon das erste mal elektrisch verriegelt ist und sie deshalb induktiv nicht mehr laufen kann.

    Das ist schon richtig, aber soweit ich weiß, war das 2005 im Zuge der Ertüchtigung der Stadionstrecke wegen des Confed-Cups 2005 und der WM 2006. Das ändert aber nichts an der Tatsache, daß die Schienen durch den starken Verkehr ausgelutscht sind.

    Die Düsseldorfer Straße Richtung Norden könnte - bis auf Anliegerverkehr - für den Allgemeinverkehr gesperrt werden. Umleitung geht problemlos über Karl-/Mainzer Ldstr.

    Ich frage mich ohnehin schon eine ganze Weile, warum sich Rettungsfahrzeuge zwischen Hbf und Pl. der Republik immer durch die enge und verstopfte Düsseldorfer Straße quälen, wenn der Weg über die Karlstraße dreimal schneller wäre. Dann werden Außenansagen gemacht, aber wenn es dort Rückstau gibt, wohin sollen die Autos denn Platz machen?

    Da wegen der Sperrungen auf der C-Strecke alle U-Bahnen über die B-Strecke (also auch U6 & U7) Ein- und Ausfahren müssen, stehen alle Straßenbahnen aus BB Ost seit dem 29.07. und noch bis zum 12.08. in Eckenheim auf den Gleisen 15 - 22. Gleis 14 wurde schon voher für die U5 benutzt.

    Außerdem haben die R-Wagen mit FAST auch noch in der - von innen gesehen - linken unteren Ecke der Frontscheibe einen Sensor; gut getarnt unterhalb des Scheibenwischerarms.

    Diese Verwirrung sollte bis zur Adalbert-/Schlossstraße entweder durch das Fahrpersonal, mitreisende Fahrgäste oder Sonderansagen gelöst werden.

    Bei aller Liebe, aber auch hier gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Es gibt massenhaft gelbe Schilder, es steht 6x außen auf dem Zug, auf dem DFI in Ginnheim und es gibt extra dafür gesonderte Aushangfahrpläne. Irgendwann isses mal gut. So ein bißchen selbständiges Denken sollte ja wohl drin sein.

    Die Haltestelle Walter-Kolb-Straße ist mit mehr als 500 Metern Fußweg zu weit weg von der Unfallklinik,

    Die Walter-Kolb-Straße ist sogar etwa 5 km von der BGU entfernt, fällt also komplett aus dem Bedienungsraster... ;)

    Aber auch die Walter-Kolb-Siedlung ist zur Anbindung der BGU vollkommen nutzlos.


    Und was eine evtl. Überbedinung der Friedberger Landstraße mit 3 Linien angeht: Zu den Zeiten, zu denen der 30er bis Hainer Weg fährt sind es heute ja auch schon 3 Linien dort. Und alle sind gut ausgelastet.

    Danke dir, verstehe jetzt. Die L-, M-, N- und O-Wagen hatten dann wohl eine elegantere zusaetzliche Bremse zum Anhalten? Die Federspeicherbremse? Wurde sie mit ueber das Schaltrad ausgeloest?

    Denn diese Art Handbremsstange, die aus dem Boden senkrecht nach oben rausragte, hatte der Fahrer, soweit ich mich erinnern kann, nie beim Abbremsen benutzt.

    Sämtliche Zweiachser hatten als Festellbremse nur die Handbremse, welche über die rechte Kurbel betätigt wurde.

    L-, M- und N-Wagen hatten als Festellbremse elektische Solenoiden, die mit Einschalten der letzten Bremsstufe des Fahrschalters aktiviert wurden.

    O-Wagen hatten von Anfang an Federspeicherbremsen.

    Mit dem Umbau auf schaffnerlosen Betrieb und Kasse beim Fahrer erhielten die L-Wagen ebenfalls Federspeicherbremsen analog zu den O-Wagen, da durch die Kasseneinrichtung kein Platz mehr für den senkrechten Handbremshebel (Ratsche) war.


    Die Ratschenhandbremse der M- und N-Wagen war als Feststellbremse zu benutzen, da die Solenoiden nur max. 3 Minuten eingeschaltet sein dürfen. Ansonsten besteht die Gefahr, daß sie sich durch die entstehende Wärmeentwicklung festsetzen.

    Bei einer Betriebsstörung mit längerem Stillstand oder einem Toilettengang des Fahrers an der Endstation ist die Handbremse anzuziehen und die Solenoidbremse auszuschalten.