Beiträge von tamperer

    Da wegen der Sperrungen auf der C-Strecke alle U-Bahnen über die B-Strecke (also auch U6 & U7) Ein- und Ausfahren müssen, stehen alle Straßenbahnen aus BB Ost seit dem 29.07. und noch bis zum 12.08. in Eckenheim auf den Gleisen 15 - 22. Gleis 14 wurde schon voher für die U5 benutzt.

    Außerdem haben die R-Wagen mit FAST auch noch in der - von innen gesehen - linken unteren Ecke der Frontscheibe einen Sensor; gut getarnt unterhalb des Scheibenwischerarms.

    Diese Verwirrung sollte bis zur Adalbert-/Schlossstraße entweder durch das Fahrpersonal, mitreisende Fahrgäste oder Sonderansagen gelöst werden.

    Bei aller Liebe, aber auch hier gilt: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Es gibt massenhaft gelbe Schilder, es steht 6x außen auf dem Zug, auf dem DFI in Ginnheim und es gibt extra dafür gesonderte Aushangfahrpläne. Irgendwann isses mal gut. So ein bißchen selbständiges Denken sollte ja wohl drin sein.

    Die Haltestelle Walter-Kolb-Straße ist mit mehr als 500 Metern Fußweg zu weit weg von der Unfallklinik,

    Die Walter-Kolb-Straße ist sogar etwa 5 km von der BGU entfernt, fällt also komplett aus dem Bedienungsraster... ;)

    Aber auch die Walter-Kolb-Siedlung ist zur Anbindung der BGU vollkommen nutzlos.


    Und was eine evtl. Überbedinung der Friedberger Landstraße mit 3 Linien angeht: Zu den Zeiten, zu denen der 30er bis Hainer Weg fährt sind es heute ja auch schon 3 Linien dort. Und alle sind gut ausgelastet.

    Danke dir, verstehe jetzt. Die L-, M-, N- und O-Wagen hatten dann wohl eine elegantere zusaetzliche Bremse zum Anhalten? Die Federspeicherbremse? Wurde sie mit ueber das Schaltrad ausgeloest?

    Denn diese Art Handbremsstange, die aus dem Boden senkrecht nach oben rausragte, hatte der Fahrer, soweit ich mich erinnern kann, nie beim Abbremsen benutzt.

    Sämtliche Zweiachser hatten als Festellbremse nur die Handbremse, welche über die rechte Kurbel betätigt wurde.

    L-, M- und N-Wagen hatten als Festellbremse elektische Solenoiden, die mit Einschalten der letzten Bremsstufe des Fahrschalters aktiviert wurden.

    O-Wagen hatten von Anfang an Federspeicherbremsen.

    Mit dem Umbau auf schaffnerlosen Betrieb und Kasse beim Fahrer erhielten die L-Wagen ebenfalls Federspeicherbremsen analog zu den O-Wagen, da durch die Kasseneinrichtung kein Platz mehr für den senkrechten Handbremshebel (Ratsche) war.


    Die Ratschenhandbremse der M- und N-Wagen war als Feststellbremse zu benutzen, da die Solenoiden nur max. 3 Minuten eingeschaltet sein dürfen. Ansonsten besteht die Gefahr, daß sie sich durch die entstehende Wärmeentwicklung festsetzen.

    Bei einer Betriebsstörung mit längerem Stillstand oder einem Toilettengang des Fahrers an der Endstation ist die Handbremse anzuziehen und die Solenoidbremse auszuschalten.

    Ausnahme ist Wagen 106, der noch nicht modernisiert ist.


    Das ist insofern falsch, als daß der Wagen 106 sogar als erster Wagen modernisiert/generalsaniert wurde, allerdings nicht extern, sondern in der STZW. Dabei wurde die Fahrzeugtechnik an sich so belassen, wie sie war, also hat der Wagen z. B. noch die klassische Glühlampenbeleuchtung mit 6x 110V-Lampen in Reihe, keine el. Glocke, keine Außenlautsprecher und keinen Fahrerruf.


    Gerüchten zufolge soll der Wagen noch technisch an die anderen angepaßt werden, damit auch er wieder irgendwann mal Beiwagen ziehen kann.

    Angeblich gab es im Zuge der Linie 18 Beschwerden über die nicht barrierefreien Wagen aus diversen Altenheimen. Die Leute haben wahrscheinlich Angst in der Zeit (7 - 8 Minuten) bis zur nächsten barrierefreien Bahn das zeitliche zu segnen... :rolleyes:



    Und da außerdem der 720 wegen eines irreparablen technischen Defektes verschrottet werden soll ( ;( ), gilt ab Montag folgender Einsatzplan (ohne Gewähr):2 Pt ganztags auf der 15 (so wie letztes Jahr, Kurse 1503 und 1506, Einsatzzeiten bis ca. 21:30 Uhr),
    2 Pt auf der 17 in der Nachmittags-HVZ
    1 O morgens auf 1813 bis ein neuer 5. Pt zurückgebaut ist - man munkelt von 734.

    Technisch war am Südbahnhof der Abzweig zum Depot ein Gleisdreieck, ohne Frage. Wurde der aber je planmäßig zum wenden genutzt?


    Aber sicher. Denke mal an den jahrelangen Einsatz von N-Wagen auf der 15.


    Und auch nach BB Sachsenhausen ausschiebende Züge befuhren den Abzweig teilweise als Dreieck, um für den nächsten Tag "richtig herum" im Depot zu stehen.

    MrWanne und Colaholiker :
    Die Weiche von der Mainzer Ldstr. nach links in die Ludwigstraße ist nicht verkeilt. Sie läßt sich einfach nur schwer stellen, da sie im Normalfall ja so gut wie nie gestellt werden muß. Aus diesem Grund hat sie auch keinen el. Antrieb.


    Verkeilt sind die Weichen vom Bahnhof kommend in die Niddastraße und die vom Güterplatz kommend in die Ludwigstraße.