Beiträge von Lukas

    Dietzenbach und Kronberg sind ziemlich irrelevant. Die Fahrplanlage ist in der HVZ sogar so gewählt, dass sich sieben Minuten lang zwischen zwei Fahrten sogar kein Zug aufhält.


    Bei Kronberg spielt es auch keine wirkliche Rolle, da die Fahrt von Niederhöchstadt nach Kronberg mit Halt in Kronberg Süd rund sechs Minuten dauert. Außerdem hast du in Kronberg schon ein zweites Gleis liegen, was man mit einem modernisierten Bahnsteig direkt nutzen könnte.

    Ich habe heute auch einen Solaris newUrbino 12e gesehen. Er trug allerdings das Kennzeichen OF-M 7045 und die Wagennummer 45. Er kam mir heute Nachmittag, als ich mit dem Auto in der Stadt war aus Richtung Untere Grenzstraße entgegen und fuhr dann mit mir in Richtung Waldheim. Aus dem Auto konnte ich erkennen, dass er eigentlich typische OVB-Ausstattung wie die 2018 beschafften MAN Lion's Citys hat. (Doppelter LAWO-Bildschirm, Solaris-Sitze, grüne Haltestangen, OVB-typische Piktogramme).


    Hier gibt es übrigens die Präsentation auch als Video: https://www.offenbach.de/stadt…-und-bahn/e-bus/index.php

    Ich hätte mir noch eine X-Linie von Offenbach nach Bad Homburg vorstellen können bzw. eine Verlängerung der X97 über Bad Vilbel nach Bad Homburg. Mit der S-Bahn dauert es auch ewig mit Umstieg und die Autobahn geht ja fast schnurgeradeaus auf den Bad Homburger Bahnhof zu.

    Das mit der X97 verstehe ich gar nicht, aber die Linie stand von Anfang an unter keinem guten Stern.

    Die wurde auch meiner Meinung nach einfach zum falschen Zeitpunkt ins Angebot aufgenommen. Die steht im Berufsverkehr immer wieder an der Unfallklinik in Frankfurt im Stau, dann abends mal auf der A661 nahe Frankfurt-Ost und dann natürlich dazu noch in der Kaiserleibaustelle. Also drei Störfaktor, die einen Haufen Verspätung verursachen.


    Seit die Kaiserleibaustelle läuft, hätte sie innerhalb Offenbachs eine andere Linienführung bekommen müssen.

    Hat man sich bei der Linie 41 am Vormittag mit Absicht gegen eine Weiterführung nach Offenbach entschieden, weil es eine LNO-übergreifende Linie ist und NiO keine Mehrkosten mittragen wollte oder wie ist das entstanden? In der Regel pendeln viele Arbeiter aus den Firmen in Fechenheim zum Offenbacher Marktplatz, um mit der S-Bahn weiter zu reisen.

    Es gibt allerdings viele Fahrgäste, die vom Hauptbahnhof vor allem bis zu den Haltestellen Hafenstraße und Heilbronner Str. wollen. Die wären dann abgeschnitten.

    Diese Zielgruppe bekommt doch in Zukunft eine Straßenbahnlinie über die bestehende Betriebsstrecke.

    ... von welcher ausschließlich Groß-Zimmern profitieren würde, da Reinheim bereits durch die Odenwaldbahn eine deutlich schnellere (und damit attraktivere) Direktanbindung an Frankfurt hat. Somit hat Groß-Zimmern lediglich sich selbst die Möglichkeit einer Direktverbindung nach Frankfurt verbaut ...

    Die Direktverbidungen existieren aber nur alle zwei Stunden. Und die Odenwaldbahn ist bekannt für ihre Anfälligkeit für Verspätungen. So hätte man noch eine zweite Verbindung gehabt, die vielleicht eine knappe Viertelstunde länger dauern dürfte.

    Tja. Hätte man damals beim Abschnitt Dieburg-Reinheim der Rodgaubahn die Trasse gesichert und nicht bebaut, hätte man als Alternative dieses Stück reaktivieren können und hätte dann durch die Verlängerung der RB61 heute eine attraktive Anbindung nach Frankfurt.

    Die erste Serie der R-Wagen soll doch bald zugunsten der R-Wagen eigentlich abgestellt werden. Diese Serie umfasst 20 Fahrzeuge, wenn jetzt knapp 45 T-Wagen geliefert werden, hat man doch bald bereits ein Plus von etwa 25 Fahrzeugen.

    Eine Führung über die Hafenallee ist absolut unnötig. Das Viertel ist durch die Linie 108 mit einem mittlerweile 15-Minuten-Takt wunderbar angebunden. Über den Main zu kommen ist allerdings auch schwierig, da es am Offenbacher Ufer immer noch den historischen Maindamm gibt, der zwar auf der Höhe der Schloßstraße umgebaut werden soll, aber ansonsten eine Überführung erschwert.


    Die Führung zum/am Marktplatz könnte die Stadt Offenbach jetzt noch in der Planung berücksichtigen. Das sollte aber jetzt so schnell wie möglich passieren, weil der Umbau des Marktplatzes in naher Zukunft erfolgen soll und die Verkehrsplanung vorsieht, den Straßenraum noch weiter einzuschränken.

    Wow. Man ist seit 2006 jetzt endlich mal soweit...


    Die Idee, den Offenbacher Hauptbahnhof anzusteuern, finde ich klasse. Allerdings scheint das wieder eine etwas populistische Lösung zu sein. Es wird nirgendwo beschrieben, wie sie dort hin geführt werden soll.

    Was sind eigentlich die TraffiQ Forderungen die die Busse erfüllen müssen?

    Ich kenne jetzt nicht alle:


    - Subaru Vista Blue als Außenlackierung

    - Gelbe Haltestangen

    - Alle von traffiQ vorgeschriebenen Piktogramme (Pfeile auf den Türen, gekennzeichnete Einstiege für Kinderwagen, Rollstühle, etc.)

    - Mittlerweile Abgasnorm Euro 6

    - Bei Solobussen und Gelenkbussen jeweils drei Türen

    Für den Fahrplanwechsel am 15.12.2019 sind laut Fahrplanbuch keine großen Änderungen im Stadtgebiet Offenbach geplant. Es wird nur auf ein paar Änderungen hingewiesen, die bereits im Laufe des Jahres getätigt wurden:


    - Die Linie 107 fährt bereits wieder den normalen Linienweg zwischen Mühlheimer Straße und Bürgel. Die Baustelle in der Kettelerstraße konnte früher als gedacht beendet werden. Die Umleitung über Rohrmühle, Danziger Straße und die Mainzer Straße ist damit obsolet.

    - Die Linie 120 fährt seit August bereits nur noch von/bis Obertshausen Bahnhof und zwischen Lämmerspiel Rathaus und Hausen Marktplatz eine Umleitung, da die Brücke zwischen Lämmerspiel und Hausen für Schwerlastverkehr gesperrt ist. Der Fahrtweg nach Obertshausen Haus Jona entfällt wegen des engen Fahrplans.


    Andere Linien in Offenbach:


    - Die Linie OF-30 hält nun auch offiziel an der Haltestellte "Friedensstraße" (Obwohl sie schon seit letztem Jahr am Mast dransteht)

    - Die Linie X97 fährt zwischen 16.00 Uhr und 19.30 Uhr nun nur noch zwischen S-Bahn Kaiserlei Westseite und Bad Vilbel Bahnhof.

    - Bei der Linie 551 werden die Startpunkte einzelner Fahrten getauscht und Fahrzeiten verschoben. Morgens gibt es eine Fahrt mehr erst ab Offenbach Hbf, mittags enden und starten zwei Fahrten erst ab Gravenbruch, Stieglitzstraße. Samstags starten Fahrten in Gravenbruch fünf Minuten früher, sonntags zehn Minuten später.


    Es wird auch darauf hingewiesen, dass Offenbach dieses Jahr eine Stadtteilreform hatte und die Haltestellen dementsprechend im Fahrplan gekennzeichnet sind.


    Die Änderungen bei den Regionalzügen und S-Bahnen sind bereits in anderen Threads und auf rmv.de zverfügbar.

    Das war auch irgendwie abzusehen. Ich habe mich sowieso schon gefragt, wie wirtschaftlich die Angebotserweiterung wirklich ist. Zum Einen fahren auf den 104-Verstäkern zwischen Marktplatz und Lauternborn Gelenkbusse, auf den Hauptumläufen aber eine Mischung aus Solo- und Gelenkbussen. Dann passiert es oft, dass Busse der selben Linie am Marktplatz fast hintereinander abfahren und die Verstärker dann nur heiße Luft durch die Gegend fahren. Im Nachtverkehr unter der Woche sind die Busse auch oft leer oder höchstens mit zwei Fahrgästen besetzt.


    Eigentlich wäre es besser, wieder einen Nachtverkehr mit eigenem Liniennetz einzuführen wie früher mit den Linien 121-124, nur eben an heutige Verhältnisse angepasst. So braucht man weniger Busse und weniger Personal und die paar Fahrgäste verteilen sich dann besser.