Beiträge von Lukas

    Dann bleibt die Linie X97 also doch erhalten?! Es gab nämlich schon Gerüchte, dass sie zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 eingestellt werden soll. Zum letzten Fahrplanwechsel hin wurde auch schon der Samstagsverkehr eingestellt.

    Schade nur, dass der Weg für den Fahrer zur Toilette nun noch länger ist, als er eh schon war.

    Das hab' ich immer verflucht, als ich den OF-50 noch gefahren bin. Die Wendezeit am Südbahnhof war sehr kurz - die in Gravenbruch umso länger - nur, dass es dort keine für uns verfügbare Toilette gab.

    Das ist ja auch schon wieder vorbei. Die Haltestelle Gravenbruch Ost gibt es jetzt nicht mehr. Endhaltestelle ist jetzt die Nachtigallenstraße. Und die hat keine Park-/Haltespur mehr. Da muss man ja noch zusätzlich aufpassen, dass man dem MIV, dem OF-51 und der 551 nicht noch im Weg steht. 😂


    Aber müsste der Platz in der Hedderichstraße nicht für alle reichen? 45, 47 und 48 werden nur mit Midibussen befahren.

    Was willst man auch von jemandem vom anderen Ufer erwarten? 8o

    Aber sollen wir die Offenbacher Probleme lösen?


    Spaß beiseite: Es ist allgemein ein Jammer, dass gerade bei städtischen Unternehmen auch die Planungen heute immer noch meistens an den Stadtgrenzen aufhören. Wir sind eine Metropolregion Frankfurt RheinMain und da gehört es nun mal dazu, auch Grenzen zu überwinden und über sinnvolle überregionale Projekte nachzudenken.

    Die Linie 108 wird aber nicht so kurz bleiben und ab 2022 über den Marktplatz hinaus über Buchhügel und OF-Ost, Bürgel Ost und Rumpenheim bis an den Eichen verlängert.


    Ein Umstieg an der S-Bahn sollte darüber hinaus schon möglich sein. Die Idee mit der 107 finde ich nicht schlecht. Die M32 hätte aber den Vorteil, dass man auch die FH noch ohne umsteigen erreichen würde.


    Ohne große Umwege könnte aber auch die 120 von der Stadtgrenze bis zum Frankfurter Ostbahnhof verlängert werden. (via Max-Willner-Platz, Kaiserlei Ost-, Westseite, Amsterdamer Straße, Gerbermühle, Rudererdorf, Osthafenbrücke, Ostbahnhof/Honsellstraße)

    Die 120 hat jetzt schon eine Fahrzeit von über einer Stunde und ist aktuell an der Stadtgrenze die einzige Linie, die tagsüber zuverlässig einen Anschluss zur Straßenbahn herstellt.


    Bei der Bürgerbeteiligung zum neuen NVP wurde letztens eine neue Linie 109 vorgeschlagen, die vom Gasthaus Wildhof über Müllverbrennung, Dietzenbacher Straße (Haltestellen der ehemaligen Linie 953), Senefelderquartier, Hauptbahnhof, Parkstraße und Stadtgrenze nach Kaiserlei fahren soll. Wenn diese Linie tatsächlich umgesetzt werden sollte, könnte man die an beiden Enden nochmal verlängern. Am südlichen Ende kann man sie meinetwegen nach Heusenstamm Bahnhof verlängern. Um einen guten Anschluss in Richtung Obertshausen und Dietzenbach zu haben und am anderen Ende könnte sie dann die diskutierte Linienführung zum Frankfurter Ostbahnhof übernehmen.

    Wenn die Linie 45 dann eingestellt wird, gibt es keine Verbindung mehr im Sommer zur Gerbermühle und zur S-Bahn OF-Kaiserlei West. Oder ist für diesen Ast dann auch eine Neuerung geplant?

    @LichterFan Die Linie OF-32 wurde zum 04.01.2021 eingerichtet und dient wegen der aktuellen Corona-Lage als "Verstärkerlinie" zur 120 auf dem Abschnitt Mühlheim-Obertshausen und zur X19 zwischen Hausen-Obertshausen-Heusenstamm für die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule in Heusenstamm und Mitarbeiter des DHL-Logistikzentrum in Obertshausen.

    Dietzenbach und Kronberg sind ziemlich irrelevant. Die Fahrplanlage ist in der HVZ sogar so gewählt, dass sich sieben Minuten lang zwischen zwei Fahrten sogar kein Zug aufhält.


    Bei Kronberg spielt es auch keine wirkliche Rolle, da die Fahrt von Niederhöchstadt nach Kronberg mit Halt in Kronberg Süd rund sechs Minuten dauert. Außerdem hast du in Kronberg schon ein zweites Gleis liegen, was man mit einem modernisierten Bahnsteig direkt nutzen könnte.

    Ich habe heute auch einen Solaris newUrbino 12e gesehen. Er trug allerdings das Kennzeichen OF-M 7045 und die Wagennummer 45. Er kam mir heute Nachmittag, als ich mit dem Auto in der Stadt war aus Richtung Untere Grenzstraße entgegen und fuhr dann mit mir in Richtung Waldheim. Aus dem Auto konnte ich erkennen, dass er eigentlich typische OVB-Ausstattung wie die 2018 beschafften MAN Lion's Citys hat. (Doppelter LAWO-Bildschirm, Solaris-Sitze, grüne Haltestangen, OVB-typische Piktogramme).


    Hier gibt es übrigens die Präsentation auch als Video: https://www.offenbach.de/stadt…-und-bahn/e-bus/index.php

    Ich hätte mir noch eine X-Linie von Offenbach nach Bad Homburg vorstellen können bzw. eine Verlängerung der X97 über Bad Vilbel nach Bad Homburg. Mit der S-Bahn dauert es auch ewig mit Umstieg und die Autobahn geht ja fast schnurgeradeaus auf den Bad Homburger Bahnhof zu.

    Das mit der X97 verstehe ich gar nicht, aber die Linie stand von Anfang an unter keinem guten Stern.

    Die wurde auch meiner Meinung nach einfach zum falschen Zeitpunkt ins Angebot aufgenommen. Die steht im Berufsverkehr immer wieder an der Unfallklinik in Frankfurt im Stau, dann abends mal auf der A661 nahe Frankfurt-Ost und dann natürlich dazu noch in der Kaiserleibaustelle. Also drei Störfaktor, die einen Haufen Verspätung verursachen.


    Seit die Kaiserleibaustelle läuft, hätte sie innerhalb Offenbachs eine andere Linienführung bekommen müssen.

    Hat man sich bei der Linie 41 am Vormittag mit Absicht gegen eine Weiterführung nach Offenbach entschieden, weil es eine LNO-übergreifende Linie ist und NiO keine Mehrkosten mittragen wollte oder wie ist das entstanden? In der Regel pendeln viele Arbeiter aus den Firmen in Fechenheim zum Offenbacher Marktplatz, um mit der S-Bahn weiter zu reisen.

    Es gibt allerdings viele Fahrgäste, die vom Hauptbahnhof vor allem bis zu den Haltestellen Hafenstraße und Heilbronner Str. wollen. Die wären dann abgeschnitten.

    Diese Zielgruppe bekommt doch in Zukunft eine Straßenbahnlinie über die bestehende Betriebsstrecke.

    ... von welcher ausschließlich Groß-Zimmern profitieren würde, da Reinheim bereits durch die Odenwaldbahn eine deutlich schnellere (und damit attraktivere) Direktanbindung an Frankfurt hat. Somit hat Groß-Zimmern lediglich sich selbst die Möglichkeit einer Direktverbindung nach Frankfurt verbaut ...

    Die Direktverbidungen existieren aber nur alle zwei Stunden. Und die Odenwaldbahn ist bekannt für ihre Anfälligkeit für Verspätungen. So hätte man noch eine zweite Verbindung gehabt, die vielleicht eine knappe Viertelstunde länger dauern dürfte.

    Tja. Hätte man damals beim Abschnitt Dieburg-Reinheim der Rodgaubahn die Trasse gesichert und nicht bebaut, hätte man als Alternative dieses Stück reaktivieren können und hätte dann durch die Verlängerung der RB61 heute eine attraktive Anbindung nach Frankfurt.

    Die erste Serie der R-Wagen soll doch bald zugunsten der R-Wagen eigentlich abgestellt werden. Diese Serie umfasst 20 Fahrzeuge, wenn jetzt knapp 45 T-Wagen geliefert werden, hat man doch bald bereits ein Plus von etwa 25 Fahrzeugen.