Beiträge von Lukas

    Ich kann mal wieder was aus erster Hand dazu erzählen: Am Bus selber ist aktuell nur noch eine Person hauptsächlich beteiligt. Der Bus ist aktuell nicht fahrbereit, wird aber voraussichtlich diesen Monat noch in einer Fachwerkstatt aufgearbeitet und bekommt entsprechend eine nahezu komplette Aufbereitung, wo dann die allermeisten Fehler und Krankheiten am Fahrzeug behoben werden. Der wird zwar erstmal nicht beim Sommerfest zur Verfügung stehen, aber er wird demnächst wieder rollen. :)


    Man darf halt nicht vergessen, dass das ein Freizeitprojekt ist.

    Wäre es nicht sinnvoller gewesen, den 82er nach der Wiener Straße einfach noch mit einer kleinen Runde zur Offenbacher Stadtgrenze bzw. (S) OF-Kaiserlei Ostseite zu schicken? Das wäre fahrplantechnisch sicher auch umsetzbar gewesen und da hat man auch den Anschluss an andere Buslinien bzw. Verkehrsmittel

    Das müsste die A66 Einmündung in die Borsigallee betreffen. Da kann man aber alleine schon aufgrund des Berufsverkehrs und Fahrzeugaufkommens von der A66 in Richtung Innenstadt nur über ein langes WE (wie Ostern) mal aktiv werden. Ansonsten würde es wohl ein größeres Verkehrschaos geben und Dauerstau rund um den Hessencenter.

    Das würde sich lösen lassen, wenn man die Ampelkreuzungen Am Erlenbruch/Flinschstraße und Am Erlenbruch/Haenischstraße endlich mit getrennten Ampelphasen und Ampeln für die Kreuzungsbeziehungen der Bahntrasse austatten würde. Der Dauerstau besteht hauptsächlich morgens in der HVZ, wenn gefühlt pro Richtung alle zwei Minuten Bahnen durchfahren und mit ihrer Vorangschaltung den IV ausbremsen. Aber diesen Zustand zu ändern ist von der Stadt scheinbar nicht gewollt.

    Man könnte meinen, Transdev schickt ihre Busse, bevor sie auseinanderfallen und exportiert oder verschrottet werden, nochmal auf die 551. Im Vergleich zu Stroh, Balser und zur RKH früher sind die Fahrzeuge eine Katastrophe.

    Zumindest für die Stadt Offenbach sind in der RMV-App schon Fahrplandaten für das nächste Jahr hinterlegt. Aufgefallen sind mir bisher folgende Änderungen:


    - Die Langläufer der 108, die bisher am Biebernseeweg in Rumpenheim endeten, werden wieder über den Bischofsheimer Weg zum Neuen Friedhof in Waldheim verlängert.


    - Die 120 wird wie erwartet im Abschnitt Mühlheim-Lämmerspiel-Hausen-Obertshausen eingestellt. Der Linienweg wird von der kreiseigenen OF-32 übernommen, die bisher seit der Corona-Pandemie als Schülerverstärker der Adolf-Reichwein-Schule in Heusenstamm und der Mitarbeiter am DHL-Zentrum in Obertshausen eingeführt wurde. Die OF-32 wird zur regulären Ganztageslinie ausgebaut und die Relation erhält damit nach Jahrzehnten auch nun sonntags wieder eine Busverbindung. Allerdings verkehrt die OF-32 in Mühlheim nicht über den Markwald. Dort übernimmt die V32. Die Haltestelle Obertshausen Haus Jona entfällt.


    - Die 120 verkehrt stattdessen auf der Relation (S) Marktplatz - Finanzamt - (S) OF-Ost - Waldheim - Mühlheim - Dietesheim - Dietesheim Friedhof. In Mühlheim wird quasi die Runde B43 Süd-B43 Nord gefahren. Betriebszeiten sind weiterhin montags bis samstags von 5 bis 22 Uhr. Samstags verkehrt die 120 nun auch halbstündlich ins Mühlheimer Stadtgebiet. Es wird keine Kurzläufer mehr bis Waldheim Senefelderallee geben.

    Also ich habe jetzt mal alle Unterlagen durchforstet. Der barrierefreie Zugang von der Bismarckstraße ins Empfangsgebäude soll über eine Rampe und das erste linke Fenster neben dem Eingang und durch den Bereich des ehemaligen Reisezentrums hergestellt werden. Dafür wird die Wand zur Halle wieder aufgebrochen.

    Vielleicht habe ich es auch übersehen, aber mir ist nicht klar, welche Maßnahmen für die Empfangshalle getroffen werden sollen. (neuer Kiosk, Toilettenanlage?) Hat da jemand was zu gelesen oder anderweitig Informationen?

    Auch von Bedeutung ist noch, dass scheinbar der RE5 nun komplett im RE50 aufgeht. Sehr viele Fahrten, die sonst nur bis Fulda fahren, werden nun weiter bis Bad Hersfeld oder bis Bebra verlängert. Damit gibt es dann auf der "Frankfurt-Bebraer-Eisenbahn" wieder regelmäßig durchgängige Züge.


    Die S2-Anbindung existierte in dieser Form schon mal von 2003 bis 2010 wegen den damiligen Engpässen im Tunnel. Heute dürfte das wohl eher auf fehlendes Fahr- Stellwerkpersonal zurückfallen. Allerdings hat man mit Umstiegen so die Möglichkeit, vom Frankfurter Hauptbahnhof nach Dietzenbach zumindest im Berufsverkehr den Tunnel zu umfahren, wenn mal wieder Störungen im Tunnel auftreten.

    Ein paar Fahrzeuge von DB Regiobus Mitte scheinen jetzt schon im Fahrgastbetrieb eingesetzt zu werden. Gestern ist mir ein MAN New Lion's City 12C auf der B448 als OF-86 am Tannenmühlkreisel entgegengekommen. Kennzeichen konnte ich nicht sehen, aber der Bus war in der typischen kvgOF-Beklebung unterwegs. Scheint also, als dürfte die DB vom standarisierten Fahrzeugtyp abweichen, da alle anderen Betriebe, die mit dieser Beklebung unterwegs sind, ausschließlich Citaro 2er einsetzen.

    Zurück zum Thema: Mir ist im Betrieb noch aufgefallen, dass am Offenbacher Hauptbahnhof gerne auch mal an den falschen Masten gehalten wird und die Fahrten, die dort enden - besonders die Umbrella-Fahrer - gerne verteilt über den Platz stehen und auch die entgegengesetzt einfahrenden OVB-Busse behindern. Vielleicht wäre da noch eine Idee gewesen, temporär Makierungen auf der Fahrbahn aufzubringen, wo die Fahrer halten und wo sie ihren Pausenaufenthalt durchführen können.

    Wäre schon mehr mals eigentlich passiert, zum sommerfest wäre der da gewesen.

    Soweit ich mitbekommen habe ist es unter anderem im Moment auch schwierig, bei der Zulassungsstelle in Frankfurt einen Termin zu bekommen. Ich habe gerade auch geschaut und würde mit Stand heute in über vier Wochen erst etwas reservieren können.

    So dass er zusätzlich zum historischen 434 (O305) bei Veranstaltungen der HSF zum Einsatz kommen kann oder immer ein (fast) historischer Reservebus zur Verfügung steht?

    Was genau da in Zukunft geplant ist, weiß ich nicht. Eine angestrebte Kooperation mit dem HSF ist aber denkbar.

    Die S8 Richtung Wiesbaden hält nicht am Offenbach Hauptbahnhof.

    Ja, das ist wirklich blöd gelöst, aber die aktuelle Abfahrtssituation an den Wochenenden war auch nicht immer so glücklich. Zwischen den Minuten 03. und .05 und .33 und .35 haben sich in Offenbach Hbf die S1 nach Rödermark-Ober-Roden auf Gleis 5, die S8 nach Hanau Hbf auf Gleis 4 und die S8 nach Wiesbaden Hbf auf Gleis 3 gleichzeitig getroffen und blockierten für die Fernverkehrszüge in Richtung Osten eben alle Fahrtbeziehungen, ohne auf Gegengleise ausweichen zu können. Das verursacht leider auch Chaos im Netz. Für die S-Bahnen sind aufgrund der zu niedrigen Bahnsteigkanten am Mittelbahnsteig 1/2 Halte nicht erlaubt.


    In dem Zusammenhang frage ich mich, warum man im Vorfeld nicht Gleis 6 aus dem Dornröschenschlaf geweckt hat. Oberleitung ist vorhanden und das Gleis ist noch angeschlossen, aber es wird auf halber Bahnsteighöhe von einem Prellbock versperrt. Eine Verlegung und Demontage und eine Holzkonstruktion übergangsweise wie an Gleis 5 hätte da sicher schnelle Abhilfe schaffen können.

    Sauber! Danke dafür, das ihr euch für Verkehrsgeschichte einsetzt :love:. Oder, wenn ihr was anderes vorhabt, der Bus noch einige Kilometer schrubben kann ;).

    Erstaunlicherweise ist der Bus noch in echt gutem Zustand. Von daher wird der noch eine Weile weiterleben. :D


    Also, ja Privat besitz stimmt, es war auch öfters vorgesehen ihn im Museum zunutzen aber es gab ein paar Probleme mit dem Wagen. Es gehört nicht mehr zur WEGA, das IBIS mein ich hat nur die Sachen der WEGA. Mehr darf ich nicht sagen.

    Mal schauen, wie lange noch. Ein neuer Datensatz mit neuen Zielen liegt bereits auf meiner SRAM-Karte. ;)

    Ich kenne tatsächlich die Besitzer des Busses und bin auch selbst ein bisschen beteiligt, da ich mich um die Anzeigentechnik kümmere.


    Das Fahrzeug wird aktuell aufbereitet und fit für die Zulassung gemacht.

    Dazu sollte der heute überdimensionierte Busbahnhof teilweise zurückgebaut und umgestaltet werden. In einem älteren NVP der Stadt Offenbach war mal die Rede davon, den hinteren Teil Richtung Waldstraße mit einem Fahrradparkhaus und Gewerbeimmobillien zu bebauen. Wie die Ideen dazu heute aussehen, weiß man nicht, aber realistisch ist es bei dem Aufkommen an Busverkehr (Wenn man vom aktuellen SEV an den Wochenenden und demnächst während der ganzen Sommerferien absieht) trotzdem noch.