Betriebshof Eckenheim

  • Dann riecht's morgens aber immer so schön nach Farbe, davon wird die Fahrerin dann high und baut einen Unfall (oder vielleicht gibt es andere negative Nebenwirkungen des Farbgeruchs, die dem ein oder anderen hier einfallen könnten).

    Komisches Argument, aus Angst vor Graffiti schäden die Züge dort nicht abzustellen.

    In der Römerstadt funktioniert das Abstellen ja auch und das noch über einen längeren Zeitraum.


    Dann darfst Du auch dem / der Personal auch das Taxi um 01:53 Uhrnach hause spendieren.


    Wieso das? Der Fahrer würde die Zeit ja auf dem Zug verbringen, demzufolge hätte er einen Nachtdienst.

    Die Überlegung besteht ja gerade darin, die Fahrkosten gegen die Lohnkosten des Personales aufzurechnen.

  • "Toller" und vor allem teurer Nachtdienst. Ich würde mich bedanken, mir die Nacht in einem U-5 Wagen um die Ohren hauen zu dürfen.:rolleyes:

    Willkommen im Schichtdienst! ;) Es gibt genug Fahrer, die genau solche Dienste fahren möchten: Mit dem letzten Zug einrücken, mit dem ersten Zug wieder ausrücken. Wenn dazwischen keine Rangiertätigkeiten zu erledigen sind, kann man in der Zeit auch ein Buch lesen oder Serien schauen.

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  • "Toller" und vor allem teurer Nachtdienst. Ich würde mich bedanken, mir die Nacht in einem U-5 Wagen um die Ohren hauen zu dürfen.:rolleyes:


    Dritter Versuch: Die Frage ist ja. in wiefern stehen Lohnkosten gegen die Betriebskosten der "unnötigen Fahrten".


    Man kann (um auch wieder etwas zum Thema zurück zu kommen) einen Betriebshof auch so planen, dass man solche "Außenwender" gar nicht in die Kapazität einrechnet. Berlin hat dies z.B. im Busbereich so getan, dadurch das es dort recht viel Nachtverkehr gibt ist immer eine recht hohe Anzahl an Fahrzeugen unterwegs,


    Um wieder etwas ins Off-Topic zu gehen:

    Du würdest Dich bedanken, ich würde mich freuen!

    So hätte ich 90 Minuten bezahlte Pause, müsste nicht um 2 Uhr in Heddernheim "stranden", wenn ich kein Auto hätte, und hätte auch keinen Dienstbeginn gegen 3 Uhr, vor dem ein Schlafen für alle "Eulen" ziemlich unmöglich ist.

    Wenn der Dienst dann, wie eine "normale Nachtschicht", gegen 6 endet, kann normal per U-Bahn nach Hause gefahren werden und der Kollege des Frühdienstes hat noch ein wenig schlafen können ;)

    Die weiteren Beschäftigungsmöglichkeiten in beispielsweise Nieder-Eschbach hat Combino ja bereits erläurtert :thumbup:

  • Die Fahrzeuge brauchen auch eine Pause, mindestens zur Reinigung. Auch wenn bei optimaler Planung der Nachtkurs erst zur NachmittagsHVZ eingesetzt wird, zeigt sich die Benutzung durch Fahrgäste.

  • Wenn dazwischen keine Rangiertätigkeiten zu erledigen sind, kann man in der Zeit auch ein Buch lesen oder Serien schauen.

    Letzteres dürfte in Nieder Eschbach swer fallen... Die Reinigung des Fahrzeuges durch das Reinigungspersonal vermutlich auch.

    Es dürfte schon ein Unterschied sein, ob ich diese "Pause" im Betriebshof verbringe oder im Zug "jwd".

  • Komisches Argument, aus Angst vor Graffiti schäden die Züge dort nicht abzustellen.

    In der Römerstadt funktioniert das Abstellen ja auch und das noch über einen längeren Zeitraum.

    Komische Ellipse in deine Argumentation: Römerstadt und Wendeanlage Nieder-Eschbach sind wesentlich anders gegen Zutritt von unbefugten gesichert.