Eigene S Planung

  • Zitat

    Original von S-Wagen 253
    Hallo,


    Die Zwischentakte der S6 fahren dann bis Langen oder was?
    Was ist wenn diese nicht fahren?


    Vielleicht neue Kurzpendel auf der Relation Langen-Frankfurter Berg... B)

    "Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn die Tür zu geht."
    (S-Bahn München & S-Bahn Stuttgart)
    "Bitte verlassen Sie den Bereich der offenen Türen, damit sich diese schließen und wir unsere Fahrt fortsetzen können."
    (S-Bahn Rhein Main)

  • Zitat

    Original von S-Wagen 253Die Zwischentakte der S6 fahren dann bis Langen oder was? Was ist wenn diese nicht fahren?


    Dann gibt es halt zu gegebener Zeit (z.B. abends, Wochende) keinen 15-min-Takt mehr nach Langen ...


    Zitat

    Original von manuel
    Die Fahrplanlagen der Gallus-Linien sollen dabei untereinander verschwenkt werden, damit die neue S6 den Knoten Darmstadt rechtzeitig erreicht.


    Wäre nicht eher zu erwähnen, dass man 2 Teillinien: Friedberg - Langen und Groß-Karben - Darmstadt bekäme. Der Knoten Darmstadt wird doch mit etwas Luft im Fahrplan gut von den S6-Zwischentaktern erreicht. Was will man da wie sinnvoll verschwenken? Eher müsste man Alles mitsamt S1/2/8/9 um ca. 2 Minuten auf der Stammstrecke verschieben, wobei man zwischen Dietzenbach, Ober Roden und Hanau auch einmal durchtauschen müsste. Entspanntere Fahrpläne wären der Lohn.


    Vielleicht weiß Darkside mehr ...

  • So jetzt hab ich euch mal was abzuliefern. https://www.dropbox.com/s/t9xj09quwgeq4h2/Rhein-Main.xls
    Bitte dann die Tabelle runterladen. Ich hab mit Absicht als Tabelle gemacht, weil ich keine Pläne zeichnen kann.
    Auf eure Meinung bin ich gespannt.


    Kannst Du bitte noch einmal den Link prüfen? Er lässt sich nämlich nicht anklicken bzw. aufrufen.


    Der BB-Code ist doch nur falsch (Ziel und Text vertauscht): S-Bahn Rhein-Main
    Eine Korrektur ist doch genau die richtige Aufgabe für eine Moderatorin. ;)

    Einmal editiert, zuletzt von Qrrbrbirlbel ()

  • Der BB-Code ist doch nur falsch (Ziel und Text vertauscht): S-Bahn Rhein-Main

    OK, das erkennt man jedoch nur in der Quellcode-Ansicht und die habe ich mir nicht angesehen.
    Danke für Deine Korrektur!

    Eine Korrektur ist doch genau die richtige Aufgabe für eine Moderatorin. ;)

    Ich bin auch nur ein Mensch und nicht allmächtig - auch wenn mir letzteres gelegentlich unterstellt wird :rolleyes:

    Gruß, 420 281-8
    Jeder Mensch hat ein zweites Gesicht ...
    Ich bin nicht "das Team" des FNF, PN zu Team-Angelegenheiten werden ignoriert und nicht beantwortet/weitergeleitet.
    Anfragen an das Team bitte an team@frankfurter-nahverkehrsforum.de richten, danke!

  • normale S-Bahnen
    - S3/4 ab Darmstadt nach Mannheim/Heidelberg - wenn, dann entweder S3 oder S4 im 30-min-Takt
    - S6 bis Gießen und S7 bis Mannheim kann man sich vorstellen, aber beide ab Darmstadt/Hanau auf die Odenwaldbahn ist extrem unwahrscheinlich
    - S8 bis Aschaffenburg geht, die S9 würde eher nach Gelnhausen/Wächtersbach als nach Friedberg fahren


    Regionalbahnen:
    - S12 zwischen Mainz und Worms über das Ried wird sicher nicht lohnen
    - S10 und S15 parallel würden nicht lohnen, wohl eher S15 ab Friedberg
    - S16 mit Kopf machen in Frankfurt Hbf und Süd ist ziemlicher Käse
    - S20 wieso im Kreis? die Rüdesheimer wollen z.B. nach Frankfurt, wie heute die Vias fährt, nicht mit dem langen Umweg über Wiesbaden/Mainz nach Bingen auf die andere Rheinseite - genauso vielleicht auch vom linken Rhein nach Frankfurt, aber ab Wiesbaden/Mainz bitte schnell und nicht mit allen Zwischenhalten
    - S22 würde wohl eher wie heute Kassel-Fulda und Fulda-Würzburg fahren, anstatt in Bebra und Gemünden zu enden
    - S21 und S22 haben sehr viele neue, kleine Dorfhalte - das ist gewagt, wäre aber schon ein Schritt in die Zukunft


    - S17 hat mit Rhein-Main nichts zu tun, insofern gehört sie nicht in die Aufzählung. Heidelberg-Heilbronn über Osterburken ist ziemlicher Umweg, beide wird es geben, der eine Teil als Rhein-Neckar S-Bahn, der andere als Heilbronner Stadtbahn, jeweils mit sinvollen Linienwegen, nämlich schon ab Kaiserslautern und andererseits in die Heilbronner Innenstadt.


    Allgemein ist es nicht sinnvoll viele Abschnitte doppelt und dreifach mit Linien zu belegen, z.B. Brandoberndorf-Friedrichsdorf S10, S15, Frankfurt-Darmstadt S3/4, S6, S16, Offenbach-Hanau S8/9, S19.

  • An sich halte ich den Großteil dieser Linien für S-Bahnen für viel zu lange. Durchgebundenen Linien sind gut, jedoch macht es keinen Sinn, 2 Stunden in einer S-Bahn zu verbummeln, bis man endlich an seinem Ziel ist. Dafür gibt es REs oder den Fernverkehr. Dennoch finde ich, dass einige der Linien durchaus sinnvoll sind. Exemplarisch will ich hier mal deine S5 Friedberg - Neu Isenburg herausgreifen. Diese würde im Norden mit Friedberg einen großen Knoten erschließen und damit diesen mit vielen nicht unbedeutenden Taunusstädten verbinden, zugleich hätte man eine weitere Verbindung nach Frankfurt, wenn auf der Main-Weser-Bahn was schiefgeht. Im Süden dagegen würde Neu Isenburg gut erschlossen, was bisher nur einen S-Bahnhof in Radlage hat. Zumal eine gute Erschließung des Isenburger Zentrums mit einer S-Bahn wohl auch viel sinniger wäre als mit der RTW, falls diese denn kommt. Allerdings müsste man dafür einen Weg finden, die völlig irrsinnige Bausünde rückgängig machen, nur wegen Erhalt des Autozugterminals die S-Bahn-Gleise unter der Main-Neckar-Bahn durch nach Westen zu verlegen. Wohlweislich, dass man damit zwei potentielle S-Bahnerweiterungen stark erschwert...


    Auch eine S 8 Wiesbaden Aschaffenburg fände ich sinnvoll, wobei ich dabei sogar noch mal einen Schritt weitergehen würde und als Endstation nicht Aschaffenburg Hbf, sondern Aschaffenburg Süd vorschlagen würde. Jedoch wäre dann aber wohl ein zweigleisiger Ausbau dieses kurzen Abschnittes notwendig, was aufgrund der dort getroffenen falschen Weichenstellungen auch kompliziert werden könnte. Immerhin fahren auf dieser Strecke auch noch die Züge der Maintalbahn sowie möglicherweise in einigen Jahren auch noch die Züge der Bachgaubahn.


    Eine Einbindung der Dreieichbahn in das S-Bahnnetz halte ich ebenfalls für denkbar, allerdings hat man dort die selbe Problematik wie in Neu Isenburg, die Gleise liegen dummerweise auf der falschen Seite. Eine gewisse Verbesserung wäre denkbar, indem man nur die S1 nach Dieburg verlängert - bei einem Halbstundentakt sollte das auch eingleisig reichen - während man die Züge der Dreieichbahn nach Oberroden zurückzieht. Dann könnte man bequem einen durchgehenden Stundentakt Frankfurt Hbf - Dreieich - Oberroden fahren, was die Attraktivität gegenüber dem Status quo wohl ziemlich steigern würde.

  • Königsstein sehe ich eher als Ziel der U-Bahn mit Zweisystemstrom. Die U5 über das Europaviertel verlängert nach Königsstein. Mit der Elektrischen von Königsstein und Kelkheim bis auf die Zeil und weiter zum Frankfurter Berg oder nach Bad Vilbel oder Bonames.

    Tanz den ÖPNV

  • An sich halte ich den Großteil dieser Linien für S-Bahnen für viel zu lang. Durchgebundenen Linien sind gut, jedoch macht es keinen Sinn, 2 Stunden in einer S-Bahn zu verbummeln, bis man endlich an seinem Ziel ist. Dafür gibt es REs oder den Fernverkehr.

    Wenn eine lange durchgebundene S-Bahn-Linie angeboten wird, heißt das nicht, dass auch die Fahrgäste die ganze Strecke nutzen müssen. Wenn so eine Linie von A über B, C, D, E nach F fährt, ist das sicherlich ein gutes Angebot fär Fahrgäste von A nach C, von B nach D, von C nach E und von D nach F. Wer von A oder B nach E oder F will, kann ja dennoch einen RE oder den Fernverkehr nutzen. Trotzdem sollten auch die S-Bahnen auf ihrer ganzen Linienlänge nutzbar sein, die Fahrzeuge müssten m. E. daher zwingend über Toiletten verfügen, sonst sind sie nicht barrierefrei. Menschen mit Blasenschwäche und Kinder würden ausgegrenzt.


    Königsstein sehe ich eher als Ziel der U-Bahn mit Zweisystemstrom. Die U5 über das Europaviertel verlängert nach Königsstein. Mit der Elektrischen von Königsstein und Kelkheim bis auf die Zeil und weiter zum Frankfurter Berg oder nach Bad Vilbel oder Bonames.

    Warum muss das dann Zweisystemstrom sein? Da die Strecke nach Königstein noch überhaupt nicht elektrifiziert ist, könnte man sie doch auch gleich als Stadtbahn mit normalem Stadtbahnstrom ausbauen und dann auf die aufwändigeren Zweisystmfahrzeuge verzichten oder übersehe ich etwas?

  • Wenn eine lange durchgebundene S-Bahn-Linie angeboten wird, heißt das nicht, dass auch die Fahrgäste die ganze Strecke nutzen müssen. Wenn so eine Linie von A über B, C, D, E nach F fährt, ist das sicherlich ein gutes Angebot fär Fahrgäste von A nach C, von B nach D, von C nach E und von D nach F. Wer von A oder B nach E oder F will, kann ja dennoch einen RE oder den Fernverkehr nutzen. Trotzdem sollten auch die S-Bahnen auf ihrer ganzen Linienlänge nutzbar sein, die Fahrzeuge müssten m. E. daher zwingend über Toiletten verfügen, sonst sind sie nicht barrierefrei. Menschen mit Blasenschwäche und Kinder würden ausgegrenzt.


    Die Frage stellt sich bei den Verlängerungen der normalen S-Bahnen, z.B. S6 nach Gießen, S8 nach Aschaffenburg, S9 nach Wächtersbach. Natürlich würde kaum jemand Aschaffenburg-Mainz mit der S8 oder Gießen-Darmstadt mit der S6 fahren, aber die vorgesehene Nutzung wäre z.B. Kleinostheim (bei Aschaffenburg) - Frankfurt Hbf oder Großen-Linden (bei Gießen) - Frankfurt Hbf, was leicht in den Bereich von über 45 min Fahrzeit fallen kann.


    Die Alternativen wäre ein SE, der Frankfurt-Friedberg und Frankfurt-Hanau schnell fährt und erst außerhalb überall hält. Das ist für Kleinostheimer und Großen-Lindener sicher komfortabler, da nicht so viele nervige Zwischenhalte und passendere Fahrzeuge. Aber teilweise gibt es den vielleicht gar nicht, er lohnt nicht. Stattdessen gibt es nur RBs, die in Friedberg und Hanau enden/beginnen. Man muss von/nach Frankfurt umsteigen. Dazu würde die S-Bahn vermutlich durchgehend im 30-min-Takt fahren, der SE vielleicht nur im Stundentakt. Die S-Bahn fährt auch direkt in die Frankfurter Innenstadt und bedient noch andere interessante Punkte, im Falle der S8/9 z.B. Offenbach Innenstadt und den Flughafen. Wenn wiederum durch die Verlängerung zu viele Fahrgäste zu erwarten sind, ist ein SE natürlich die bessere Wahl, da die Kapazität einer S-Bahn-Linie praktisch auf Langzüge im 15-min-Takt beschrämkt ist.




    Ein anderer Fall wäre die sehr lange Linie Koblenz - Limburg - Gießen - Alsfeld - Fulda. Diese gibt es eigentlich heute schon, lediglich der Teil Koblenz-Limburg gehört nicht dazu, Fahrzeit Limburg-Fulda liegt bei 3 h. Allerdings wurden in den Vorschlag auch sehr viele kleine, zusätzliche, neue oder reaktivierte Haltestellen erwähnt, die Fahrzeit natürlich verlängern. Während es zwischen Koblenz und Gießen heute schon einen RE gibt, wurde der zwischen Gießen und Fulda zugunsten des dichteren RB-Takts gerade abgeschaft. Und logischerweise ist es auch viel wichtiger, dass der RE von Koblenz bis Fulda durchführe, als dass die (Diesel-)S-Bahn eben solches tut. Die könnte auch aus vier Teillinien, je in Limburg, Gießen und Alsfeld unterbrochen, bestehen.


    Warum muss das dann Zweisystemstrom sein? Da die Strecke nach Königstein noch überhaupt nicht elektrifiziert ist, könnte man sie doch auch gleich als Stadtbahn mit normalem Stadtbahnstrom ausbauen und dann auf die aufwändigeren Zweisystmfahrzeuge verzichten oder übersehe ich etwas?


    Es stellen sich zwei Fragen: Wie kommt man vom Rebstock nach Höchst? Dank Mehrsystem könnte man die vorhandene Bahnstrecke nutzen, wenn die Bahnstrecke nicht zu sehr überlastet ist, z.B. bei zusätzlichen Stadtbahnhalten und zu dichtem Takt. Und wie sieht die Situation im Bahnhof Höchst nach Bau der RTW aus, werden Kreuzungen und Verbindungen notwendig? Wegen der Bahnstrecke Höchst-Soden wird die RTW in dem Bereich vielleicht auch als Eisenbahn verkehren. Im Prinzip könnte man ja die RTW und Höchst-Soden auch als Stadtbahn ausführen, müsste das aber dann frühzeitig zusammen so planen. Diese Regional-Stadtbahn nach Königstein hat aber nicht unbedingt große Priorität, die bisherige Diesel-Bahn funktioniert ja.


  • Es stellen sich zwei Fragen: Wie kommt man vom Rebstock nach Höchst? Dank Mehrsystem könnte man die vorhandene Bahnstrecke nutzen, wenn die Bahnstrecke nicht zu sehr überlastet ist, z.B. bei zusätzlichen Stadtbahnhalten und zu dichtem Takt. Und wie sieht die Situation im Bahnhof Höchst nach Bau der RTW aus, werden Kreuzungen und Verbindungen notwendig? Wegen der Bahnstrecke Höchst-Soden wird die RTW in dem Bereich vielleicht auch als Eisenbahn verkehren.... Diese Regional-Stadtbahn nach Königstein hat aber nicht unbedingt große Priorität, die bisherige Diesel-Bahn funktioniert ja.

    Es ist nicht die Strecke Höchst - Königsstein, sondern die Bahnstrecke Rebstock - Höchst die nach Mehrsystem verlangt. Da auch jetzt schon die Bahn nach Königsstein diesen Streckenabschnitt benutzt, wird die Strecke höchstens durch zusätzliche Stadtbahnhalte und dichteren Takt belastet. Mehr als 2 zusätzliche Stadtbahnhalte (Nied Oeserstraße + ?) sind kaum zu erwarten. Die Verknüpfung der Königssteiner Bahn und der U5 würde eine Direktanbindung an die Frankfurter Innenstadt bringen. Da die Teilstrecke 12 nach Königsstein für Ende 2019 neu ausgeschrieben wird und die alten Dieselfahrzeuge ausgemustert werden, wäre dies ein idealer Zeitpunkt zur Elektrifizierung und Anbindung an die U5.

    Tanz den ÖPNV

  • Ein Danebenlegen von 2 Stadtbahngleise neben die Bahngleise dürfte an Platzgründen scheitern, oder? (Ich kenn mich in dem Eck nicht so aus, aber die Luftbilder scheinen ziemlich eindeutig.) An sich wäre die Verlängerung der U5 nach Höchst ja sehr sinnvoll, da man einige bisher eher schlecht erschlossene Gebiete noch an den ÖPNV anbinden würde und auch Höchst Vorteile hätte. Ebenfalls könnte man diese Stadtbahn dann ja auch mit der RTW verknüpfen und sie z.B. weiter bis ins Höchster Industriegebiet verlängern. Die Infrastruktur bestünde nach Bau der RTW ja. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass die Strecke noch einen dichten U5-Takt zusätzlich zum bisherigen Verkehr verträgt...


    Wäre es denkbar, die nördliche Strecke auf Gleichstrom umzurüsten und den gesamten "richtigen" Bahnverkehr über die südliche Strecke (Main-Lahn-Bahn) über Nied zu leiten? Dafür müsste man diese Strecke aber wohl 4-gleisig ausbauen, was dort vom Platz her evtl. gehen könnte. Würde aber große Umbaukosten nach sich ziehen...

  • naseweiß kannst du mir bitte per Mail antworten, ich will nichts schlimmes.


    Um was geht es denn? Plan werde ich keinen machen und auch keine andere Planung, Anmerkungen gab es schon. Die meisten Sachen wurden schon geschrieben, von mir und den anderen.


  • Der BB-Code ist doch nur falsch (Ziel und Text vertauscht): S-Bahn Rhein-Main
    Eine Korrektur ist doch genau die richtige Aufgabe für eine Moderatorin. ;)


    So hab was geändert nach euren Wunsch:
    Ich hab folgendes abgeändert:
    1 S3/S4 S4 fährt nur in der HVZ ab Darmstadt weiter nach Heidelberg
    2 S9 & S19 ab Hanau die enden getauscht
    3 S10 & S15 ist kein Parallel
    4 S16 fährt nicht mehr ü. Frankfurt Süd
    5 S20 muss ich noch was einfallen lassen.
    6 S17 hab ich mit absicht so gemacht, weil ich keine S Linie mehr frei hatte.
    7 S8 bis Aschaffenburg Süd verlängert
    8 neu drin ist S51 Mainz – Eppingen/Aglasterhausen ist ja so geplant
    Ist der selbe Link noch nur mit neuer Tabelle.