Regionaltangente West (PFA Mitte)

  • Man stelle sich vor der Abschnitt zwischen IP Süd und Heerstraße wäre durchgängig 750 Volt DC geplant worde und man könnte einfach die U7 alle 15 Minuten nach IP Süd schicken, eine direkte Anbindung Leipziger Straße, Bockenheimer Warte und Westend an Eschborn herstellen und auf den Nachfrage-stärksten Abschnitt der RTW, zwischen Höchst und Eschborn, einen 7/8 Minutentakt anbieten.

    Ganz naiv gefragt, da der Zug mit der Stromversorgung mehr oder weniger abgefahren ist: Wenn ein solcher Bedarf eintreten sollte, könnte man doch Zweisystemfahrzeuge nutzen? Vom Ostbahnhof aus weiter nach Höchst. Das würde keine zusätzliche/ neue Planung bedürfen und Kapazitäten der alten Wagen für andere Linien schaffen. Die U6 würde dementsprechend wegfallen und durch die Straßenbahnlinie 13 ersetzt.

  • Ich bin überrascht von den großzügig simensionierten Personenunterführungen in Sossenheim und am Höchster Stadtpark. Sollte die Strecke nicht auf BOStrab umgewidmet werden? Dann wäre so ein Aufwand ja unnötig und man könnte ganz einfache Überwege wie bei der Stadtbahn machen.

    "Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"


    (Etwas frei nach Albert Einstein)

  • Aber bedeutet das nicht, dass dann der Damm saniert werden muss? Deswegen wollte man doch auf BOStrab umwidmen, weil dann die Kosten geringer wären (Damm weg).

    "Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"


    (Etwas frei nach Albert Einstein)

  • Soweit ich weiß, ist eine direkte Umwidmung rechtlich nicht zulässig, sondern nur über den Umweg Stilllegung und Entwidmung möglich.

    Ich habe die Info allerdings auch nur aus einer Präsentation auf DSO zum Ausbau der Stadtbahn Köln-Bonn (Abschnittsweise EBO).

    Link zu DSO (erstes Bild; untere Hälfte)