Jahresfahrplan 2021

  • Es gibt es doch einige RB- und RE-Halte in Frankfurt einschließlich Flughafen. Die RB12 hat gegenüber der S7 Toiletten (Lint) oder keine (VT2E). Wenn ich zum Beispiel von Höchst nach Fechenheim will, kann ich ab Hauptbahnhof die RB58 oder den RE54 bis Mainkur nehmen. Also eine schnelle Verbindung statt der Linie 11. Ich bin für die Aufnahme der RB- und RE-Linien in den Frankfurter Netzplan. Grüße an das Forum Lgog

    25 Jahre Durchmesserlinie 11 Höchst/Zuckschwerdtstraße - Hauptbahnhof - Fechenheim/Schießhüttenstraße ab dem Sommerfahrplan 1991. -- Zehn Jahre Verkehrskreisel am Höchster Dalbergplatz 2007 - 2017 an der Königsteiner Straße. -- Bahnhof Frankfurt-Höchst seit 2016 barrierefrei mit fünf Aufzügen für neun Gleise : zweitgrößter Bahnhof in Frankfurt vor dem Südbahnhof.

  • Hallo,


    traffiQ ignoriert leider die Regionalbahnen! Schade dass die farbliche Unterscheidung der einzelnen Linien bei U- und Straßenbahn weggefallen sind.

    Außerdem ist der Plan inkonsequent. Entweder ich zeichne bei allen Parallelführungen nur eine Sammellinie oder ich muß bei allen Linien auch die Parallelführung einzeln hinmalen. Oder anders gefragt: Wieso gibt es auf der A-Strecke vier Linien, aber auf der S-Bahn-Stammstrecke nur eine?


    Bei Gelegenheit könnte man außerdem mal abzählen, ob der Grenzpunkt bei den barrierefreien Haltestellen erreicht ist. Denn wenn es inzwischen mehr rollitaugliche Stationen als alte gibt, sollte man die Symbole umdrehen (Rollstuhl durchgestrichen) und die nicht umgebauten Stationen kennzeichnen. Das würde ebenfalls die Überfrachtung reduzieren.

  • Bei Gelegenheit könnte man außerdem mal abzählen, ob der Grenzpunkt bei den barrierefreien Haltestellen erreicht ist. Denn wenn es inzwischen mehr rollitaugliche Stationen als alte gibt, sollte man die Symbole umdrehen (Rollstuhl durchgestrichen) und die nicht umgebauten Stationen kennzeichnen. Das würde ebenfalls die Überfrachtung reduzieren.

    Disclaimer: ich bin nicht selbst betroffen. Ich mir vorstellen, dass die inklusive Botschaft – hier kannst du barrierefrei einsteigen – die Zielgruppe besser anspricht als die exludierende: „hier kannst du nicht barrierefrei einsteigen“. Abgesehen von der Marketingfrage: will man lieber die positiven Dinge explizit benennen oder lieber die negativen Stellen, wie wenige auch immer, zeigen? Ich glaube, dass der break-even-point unter Berücksichtigung aller Überlegungen nicht bei "Anzahl barrierefreie Haltestellen"/"Anzahl nicht barrierefreier Haltestellen" = 1 liegt, sondern weit darüber.

  • Ich glaube, dass der break-even-point unter Berücksichtigung aller Überlegungen nicht bei "Anzahl barrierefreie Haltestellen"/"Anzahl nicht barrierefreier Haltestellen" = 1 liegt, sondern weit darüber.

    Stimmt schon, aber zumindest bei der U-Bahn sind wir definitiv weit über diesem Punkt.

    Selbst wenn man bei der gegenwärtigen Art der Kennzeichnung bliebe, gäbe es sicherlich einen eleganteren Weg der Darstellung. Allein die Station Konstablerwache braucht momentan vier Rollstuhlsymbole.

  • Allein die Station Konstablerwache braucht momentan vier Rollstuhlsymbole.

    hat, nicht braucht. Eines: "Alle Verkehrsmittel sind barrierefrei zu erreichen" würde reichen, wenn man denn wollte.


    Was die U-Bahn angeht: ich finde nicht, dass man die verschiedenen Verkehrsmittel im selben Plan unterschiedlich behandeln sollte. Demnach halte ich es für sinnlos, break-even-points separat zu betrachten.

  • Disclaimer: ich bin nicht selbst betroffen. Ich mir vorstellen, dass die inklusive Botschaft – hier kannst du barrierefrei einsteigen – die Zielgruppe besser anspricht als die exludierende: „hier kannst du nicht barrierefrei einsteigen“.

    Dann müßtest Du aber diese "positive Botschaft" ebenso konsequent in den Fahrplantabellen halten: Also alle Straßenbahnfahrten auf der Linie 17 mit "NF" kennzeichnen und nur die Fahrten mit Pt ohne Fußnote. Im Moment hast Du genau die exkludierende Botschaft: "HF" hier kommst Du nicht rein.

  • So, der Plan ist online!

    RMV Frankfurt: Liniennetzplan (PDF, 991 KB)


    Hat jetzt aus ganz anderen Gründen etwas länger gedauert als gedacht. Aber die VGF hat ja indirekt schon geleakt ;-) und die Diskussion ist fleißig entbrannt. (Unseren eigenen Leak von letzter Woche hatte scheinbar noch keiner wahrgenommen: traffiQ: Nahverkehrsplan Schaut euch die Filmchen ruhig mal an, da dürfte auch einiges an Diskussionsstoff drin sein).


    Inhaltlich melden wir uns in den nächsten Tagen wieder.

  • Meine Kritik an dem Kontrast der Linien ziehe ich hiermit zurück.

    Auf dem PDF sieht das ganze viel besser aus, auch an den Knotenpunkten.

    Mir gefällt der neue Plan sehr gut.


    Die Linie 19 würde ich aber trotzdem vom Plan entfernen.

  • Gut sieht der Plan aus!
    Allerdings vermisse ich in Bad Homburg (+Oberursel) die Verknüpfung der Linien X26 und X27, wenn denn die X-Linien wie die anderen auch dargestellt werden sollte.


    Schöne Grüße!

    Wenn du dich fragst, ob ich ein deutscher Japaner bin oder ein japanischer Deutscher - ich bin alles. :P Genieß dein Leben in vollen Zügen

  • Frage: Wird die Farbgebung der Linien jetzt durchgehend angepasst, also auch die Linienfarben an sämtlichen Plänen und Aushängen? Es gibt viele Pläne, in einem Plan ist eine Linie mal rot, im nächsten blau usw.

  • Leider wird man einige Fehler nicht mehr korrigieren können, da die VGF die Pläne teilweise schon in den Fahrzeugen ausgehängt hat. Man wird sie ganz sicher nicht mehr austauschen. Vielleicht dann ja nächstes Jahr...

  • Schaut mal zwei Beiträge über euch. ;):P


    (Unseren eigenen Leak von letzter Woche hatte scheinbar noch keiner wahrgenommen: traffiQ: Nahverkehrsplan Schaut euch die Filmchen ruhig mal an, da dürfte auch einiges an Diskussionsstoff drin sein).

    Doch, doch. Ich habe das schon geleakt. ;) Aber im passenden Thread: Neuer Nahverkehrsplan 2025+ weist über 2030 hinaus

    Gruß Tommy

  • Dann müßtest Du aber diese "positive Botschaft" ebenso konsequent in den Fahrplantabellen halten: Also alle Straßenbahnfahrten auf der Linie 17 mit "NF" kennzeichnen und nur die Fahrten mit Pt ohne Fußnote. Im Moment hast Du genau die exkludierende Botschaft: "HF" hier kommst Du nicht rein.

    Das wäre in der Tat konsequent weitergedacht; allerdings bitte beachte, dass ich schrieb „unter Berücksichtigung aller Überlegungen nicht bei "Anzahl barrierefreie Haltestellen"/"Anzahl nicht barrierefreier Haltestellen" = 1 liegt, sondern weit darüber“ – nicht notwendigerweise bei unendlich. Die positiv-/negativwirkung der verschiedenen Formulierungen spielt da rein, ist aber natürlich auch nicht alleinentscheidend. Bei den Fahrten hätten wir immerhin einen Quotienten von 4.


    Und, historische Gründe: Hochflurfahrzeuge (momentan hat man die semi-exkludierende Botschaft: „HF“ hier kommst du vielleicht nicht rein) sind ein throwback, der schonmal überwunden zu sein geglaubt wurde, was mich die Sachlage auch nochmal anders bewerten ließe. Aber klar – das sind persönliche Abwägungen, für die es keine allgemeingültige Bewertung geben muss.

  • Brr ich glaube, ich brauche noch ein bisschen, bis ich mich an diese Farben gewöhnt habe. Für mich sieht das so aus, als wäre es mal bunt gewesen und dann ist jemand im Zeichenprogramm auf die „Einfärben“-Funktion gekommen.


    Was mir allerdings richtig gut gefällt sind die Formen. Der Kreis zwischen Schweizer Platz, Südbahnhof und weiter entlang der S-Bahn zur Konstablerwache, und die recht gleichmäßigen, fast parallelen Bögen von M32 und M34 (letzterer fortgesetzt durch die SL12) finde ich wirklich gut gelungen. Lob dafür!


    Und gut, beim genaueren Draufgucken bezweifle ich auch, ob der break-even-point für die Rollstuhlsymbole nicht doch langsam erreicht sein könnte. Ich dachte, die Lücken im Busnetz wären noch wesentlich größer, aber vielleicht ist da auch das M-Netz besonders.

  • Der Plan wirkt doch recht überladen, zumal wenn demnächst weitere M Busse dazu kommen. Das kommt aber auch davon, dass immer mehr Informationen in einen Plan gepackt werden.


    Konkret stört mich:

    Die verschiedenen Orange Töne bei der Straßenbahn wirken nicht ganz stimmig.


    Wunsch:

    Pro Verkehrsmittel nur noch eine Farbe, von mir aus eigene Farben für X und M . Die verschiedenen Farben für ein Verkehrsmittel erklären sich nicht und verwirren nur, auch wenn sie von einem Farbton abgeleitet sind. In Frankfurt werden keine farbigen LED verwendet, da kann dann im Plan ruhig grün für S-Bahn, blau für U-Bahn, Orange für Straßenbahn und Lila für den Bus verwendet werden. Das würde den Plan ruhiger werden lassen.


    Ich würde auch nur noch Haltestellen aufzeigen, die nicht barrierefrei sind, das würde den Plan entschlacken.

  • Zitat von tunnelklick

    Bad Vilbel und Rüsselsheim gehören nicht zum Liniennetz Frankfurt ...

    Auch wenn ich Deine Argumentation sonst teile, für mich reicht das Frankfurter Liniennetz soweit, wie die städtischen Verkehrsmittel fahren. Und das hieße, im Norden Eschborn (Bus 58), Oberursel und Bad Homburg (U 2, U 3), im Nordosten Bad Vilbel (Bus 30 und vielleicht in Zukunft eine Tram :)). Die zugehörigen S-Bahn-Linien S 3 / 4, S 5 und S 6 gehören sinnvollerweise zur Fahrgast-Info dazu, um auch alternative Fahrtrouten aufzuzeigen.


    Dafür sollten dann auch die Regionalbahnen mit dazu gezeigt werden. Die fahren ja auch mindestens im Stundentakt, teilweise auch im Halbstundentakt und würden anderswo auch als S-Bahnen gelten (waren sie ja bei uns im FVV auch!).


    Da es mittlerweile eine zunehmende Anzahl von Linien gibt, würde ich Oles Vorschlag folgen, die einzelnen Verkehrsmittel jeweils mit einer Farbe darzustellen.