Anbindung eines neuen Stadtteils bei Nieder-Erlenbach

  • Abwarten, das kommt alles ganz anders. Irgendjemand im Römer wird die Idee ausgraben, die U5 noch weiter zu verlängern, von ihrer noch nicht gebauten Endstation irgendwie ins Tal zu bringen, und statt die A-Strecke weiter zu belasten, eine endlos lange B-Strecke zu bauen.
    Vielleicht doch über Berkersheim - oder über eine neue Brücke am Frankfurter Berg über die Fernbahn und dann zwei Kilometer Rampe... Das verbessert den KNF des Stücks zum Frankfurter Berg immens und der Rest muss dann halt sein.
    Sachzwänge können so schön sein.

  • Wer's nun genauer wissen will, wo das zukünftig Bauland in Frankfurt erschlossen wird, sollte sich das Wohnbauland-Entwicklungsprogramm 2011 anschauen. Da erkennt man, dass für die nächsten Jahre noch einiges gebaut werden kann. Aber wenn nach 2020 alles erschlossen und möglicherweise schon verbaut ist, was dann? Dann hat man entweder ein neues Wohnbauland-Entwicklungsprogramm oder die Bauplätze und Mieten steigen weiter. Die steigenden Mieten z.Z. haben damit zu tun, dass der Wohnungsbau der Nachfrage nicht hinterherkommt und zu wenig bereitstellt.


    "Neu-Erlenbach" ist eine Idee, andere folgen hoffentlich. Es ist richtig dort zu bauen, wo die Infrastuktur schon vorhanden ist. Doch dieses Potential ist bald erschöpft. ÖPNV muss gleich mitgeplant werden - auch in die angrenzenden Kommunen. - Es wird hier im Forum nicht langweilig werden. - Wenn das Geld nicht rechtzeitig ausgegeben wird, wird man doppelt zahlen. Das ist für Frankfurt und FrankfurtRheinMain (über)lebenswichtig.

    Tanz den ÖPNV

  • Zitat

    Da erkennt man, dass für die nächsten Jahre noch einiges gebaut werden kann. Aber wenn nach 2020 alles erschlossen und möglicherweise schon verbaut ist, was dann?


    Aber wie lange will man denn bauen? Welche Einwohnerzahl ist denn auf der heutigen Fläche von Frankfurt genug?


    Ich finde, dass diese Fragen beantwortet werden müssen, und zwar möglichst bevor man die Frage stellt, wo man noch Flächen zuschütten kann.


    Und auch dann: ab welcher Ziel-Einwohnerzahl würden wir darüber nachdenken wollen, die Einwohnerdichte in den schon bebauten Flächen zu erhöhen? Erst, wenn alle Flächen zugebaut sind? Oder vielleicht, wenn nur noch der Grüngürtel übrig ist?


    Wenn man das nicht beantwortet, wird die Politik nur von der Entwicklung getrieben, statt die Entwicklung pro-aktiv zu gestalten.


    Ohne Konzept Politik zu machen, das kennen wir von der Verkehrspolitik: oh, hier fahren viele Autos? Naja, dann haben wir ja keine Wahl, wir müssen wohl eine neue Straße bauen. Oh, dadurch fahren noch mehr Autos? Naja, dann haben wir ja keine Wahl, wir müssen wohl eine neue Straße bauen. Oh, dadurch fahren noch mehr Autos?


    Und so weiter. Wollen wir diese Art Politik auch bei Wohnungspolitik?

  • Aber wie lange will man denn bauen? Welche Einwohnerzahl ist denn auf der heutigen Fläche von Frankfurt genug?


    Ich finde, dass diese Fragen beantwortet werden müssen, und zwar möglichst bevor man die Frage stellt, wo man noch Flächen zuschütten kann.


    Und auch dann: ab welcher Ziel-Einwohnerzahl würden wir darüber nachdenken wollen, die Einwohnerdichte in den schon bebauten Flächen zu erhöhen? Erst, wenn alle Flächen zugebaut sind? Oder vielleicht, wenn nur noch der Grüngürtel übrig ist?

    Ich finde auch, dass man vom Ende her denken sollte. So sollte man auch jetzt darüber nachdenken, wie die künftige Entwicklung des Flughafens und der Region aussehen sollte. Jetzt, wo kein Ausbaudruck vorhanden ist. Nicht in 20 Jahren, wenn die Lufthansa das nächste Mal einen neuerlichen Ausbau fordert und wir wieder die Getriebenen sind. Aber wer hält es für realistisch, dass die Politik solche Grundsatzthemen anpackt?


    Konkret zur Wohnungsbauentwicklung Frankfurts:


    1. Ich halte den Maßstab der Einwohnerzahl für wenig hilfreich. Der Wohnflächenbedarf pro Kopf ist in den vergangen Jahrzehnten deutlich gestiegen. Das würde bei gleicher Einwohnerobergrenze einen erheblich höheren Flächenbedarf bedeuten. Auch in die andere Richtung sind Entwicklungen möglich (wenn auch weniger wahrscheinlich). Sinnvoller wäre also, eine Obergrenze für die bebaute Fläche zu definieren, nicht für die Einwohnerzahl.


    2. Mit der Nachverdichtung ist es so eine Sache. Bei Baulücken: ja! Bei aufgelassenen Gewerbearealen in Wohnlagen: Ja! (Wie es jetzt zum Beispiel gegenüber dem Mousonturm geschieht.) Aber wie viele solche "Lücken" im Bestand haben wir denn? Unsere klassischen Mehrfamilienhausgebiete (5 bis 6 Stockwerke) sind m.M. nach genug verdichtet, vom Bauen in die Höhe halte ich nichts.


    3. Auch bei Einfamilienhausgebieten ist die Nachverdichtung schwierig. Das ginge nur über Abriss der bisherigen Gebäude und das Bauen von Mehrfamilienhäusern. Das halte ich kaum für realistisch.


    4. Unsere größte Chance liegt in Neubaugebieten. Hier sollte man darauf achten, dass es nicht zu viele EFH im Verhältnis zu MFH gibt. Am Riedberg gibt es mir viel zu viele EFH und zu wenig MFH. Am Frankfurter Bogen scheint mir das Verhältnis besser gelungen zu sein.

    "Phantasie ist wichtiger als wie wo Wissen!"


    (Etwas frei nach Albert Einstein)

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  • >Jetzt, wo kein Ausbaudruck vorhanden ist. Nicht in 20 Jahren, wenn die Lufthansa das nächste
    >Mal einen neuerlichen Ausbau fordert und wir wieder die Getriebenen sind.


    Ich gehe stark davon aus, daß jetzt schon wieder Planer sich Gedanken machen, wo man die
    nächste Bahn hin pflastern kann.

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


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    powered by US government

  • >Jetzt, wo kein Ausbaudruck vorhanden ist. Nicht in 20 Jahren, wenn die Lufthansa das nächste
    >Mal einen neuerlichen Ausbau fordert und wir wieder die Getriebenen sind.


    Ich gehe stark davon aus, daß jetzt schon wieder Planer sich Gedanken machen, wo man die
    nächste Bahn hin pflastern kann.


    Böse Zungen behaupten ja gar, man baute nur die Landebahn Nordwest, weil diese die schwierigste bzgl. der Menge an zu fällenden Bäumen ist. Die 3 Landebahn südlich der beiden Ältesten ist wohl dann der nächste Streich... :rolleyes::huh:


    Naja, alles Spekulation - und wenns um Flughafenausbau geht, haben wir ganz schnell einen neuen Thread. Wenn also noch jemand darüber diskutieren will (ich nicht so wirklich), dann am besten in einem neuen Thread.... :)

  • Gestern berichtete übrigens die FNP, dass die Pläne gar nicht neu seien, sondern schon 1993 aufgetaucht und unter dem Namen "Pfingstfeld" gelaufen sind, allerdings damals für 50000 Einwohner statt 16000.


    Die FR von heute kommentiert heute sehr negativ und zitiert unter anderem eine Studie des DWD von vor zwei Jahren:


    Die Studie warnte vor den ökologischen Folgen einer weiteren großflächigen Bebauung von Frei- und Grünräumen im Stadtgebiet. Eine solche Versiegelung insbesondere von Frischluftschneisen führe zu einer weiteren Aufheizung.

  • Spannende Alternatividee wäre ja eine massive Subvention des Zubringerverkehrs aus dem Umland nach Frankfurt, sodass das außerhalb Wohnen attraktiver wird. Nur versiegelt man dort eben auch Fläche - und das Problem ist nur ausgelagert.


    Mein Ansatz wäre übrigens auch eine massiv dichtere Bebauung, also bspw. mindestens so Häuser wie in der Nähe Hügelstr. - Fritz-Tarnow-Str.. Wenn ich mit freistehenden Einfamilienhäusern so viel Fläche für so wenig Menschen verbrauche, komme ich auf keinen grünen Zweig - im wahrsten Sinne des Wortes. Wohnhochhäuser sind darauf die Antwort, leider sehr unbeliebt, aber das Konzept ließe sich sicherlich weiterentwickeln....

  • Ich las kürzlich (den Artikel finde ich nicht mehr), dass Olaf Cunitz die Kosten der Stadtbahn-Anbindung der neuen Siedlung deshalb mit einem dreistelligen Millionenbetrag beziffert, weil diese die Ginnheimer Kurve oder etwas Entsprechendes beinhalten müsste. Ist dieses einstimmig in der StVV begrüßte Projekt in Gefahr?

  • Mein Ansatz wäre übrigens auch eine massiv dichtere Bebauung, also bspw. mindestens so Häuser wie in der Nähe Hügelstr. - Fritz-Tarnow-Str.. Wenn ich mit freistehenden Einfamilienhäusern so viel Fläche für so wenig Menschen verbrauche, komme ich auf keinen grünen Zweig - im wahrsten Sinne des Wortes. Wohnhochhäuser sind darauf die Antwort, leider sehr unbeliebt, aber das Konzept ließe sich sicherlich weiterentwickeln....

    Na, das ist ja mal eine Idee: "Die Hochhaussiedlungen bringen uns viele Probleme und fast keiner mag sie - das ist dann wohl das richtige Siedlungskonzept für die Zukunft!"


    Die Probleme von Hochhaussiedlungen sind systemisch (z.B. Anonymität). Will man die Ursachen dieser Probleme beseitigen, kommt am Ende heraus, dass es keine Hochhaussiedlung sein darf!


    Eine verdichtete Bebauung in Form von 5-geschossiger Blockrandbebauung oder Zeilenbebauung (wie an der Fritz-Tarnow-Straße) ist dagegen etwas ganz anderes. Ein Großteil des Neubaugebietes Frankfurter Bogen wird so bebaut. Deshalb finde ich dieses Neubaugebiet auch viel besser als den Riedberg, wo ein Großteil der Fläche für Einfamilienhäuser verbraucht wird.

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    (Etwas frei nach Albert Einstein)

  • Deshalb finde ich dieses Neubaugebiet auch viel besser als den Riedberg, wo ein Großteil der Fläche für Einfamilienhäuser verbraucht wird.


    Hmm, wenn ich so da durch fahre, kommt mir das nicht so vor. Hast du da feste Zahlen für?


  • Hmm, wenn ich so da durch fahre, kommt mir das nicht so vor. Hast du da feste Zahlen für?


    Zahlen habe ich keine, aber von meinem Eindruck (ich wohne dort): Einfamilienhäuser gibt es nicht sonderlich viele, Reihenhäuser schon - allerdings i.d.R. so, wie sie heutzutage meist in Großstädten gebaut werden: schmal, mit einem voll ausgebauten 2. Stock. Aber es gibt (und entsteht) auch viel kompaktere Bebauung, insbesondere um das Riedbergzentrum / Station Uni Campus (macht Sinn, möglichst vielen Bewohnern hier kurze Wege zu bieten).

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  • Reihenhäuser können auch Einfamilienhäuser sein. Es gibt freistehende Einfamilienhäuser (auch ein paar auf dem Riedberg), Einfamilienreihenhäuser (zahlreiche auf dem Riedberg), Mehrfamilienreihenhäuser (auf dem Riedberg z.B. an der Riedbergallee) ujd natürlich auch freistehende Mehrfamilienhäuser (auch auf dem Riedberg). Einfamilienhaus sagt also noch nix über die genaue Bauform, sondern nur, dass da nur eine Familie drin wohnt.


    Natürlich verbraucht ein freistehendes Einfamilienhaus i.d.R. mehr Platz als ein Einfamilienreihenhaus, aber schon bei den Einfamilienreihenhäusern ist der Unterschied zu Mehrfamilienhäusern enorm. Konkrete Zahlen hätte ich für die Römerstadt:


    - Wohneinheiten: 49% in Einfamilienhäusern, 51% in Mehrfamilienhäusern
    - Durch Wohngebäude versiegelte Fläche: ca. 70% Fläche von Einfamilienhäusern, ca. 30% Fläche von Mehrfamilienhäusern


    Wenn wir dann noch die zu den Häusern dazu gehörenden Freiflächen miteinbeziehen, verstärkt sich das nochmals.

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  • Allzu gut kenn ich mich auf dem Riedberg auch nicht aus. Jedenfalls hatte ich neulich kaum ein (Reihen-)Haus gesehen, das nur einen einzelnen Briefkasten hatte.

  • Unabhängig von der Frage, ob der jetzt diskutierte Standort im Bereich Harheim / Nieder-Eschbach / Nieder-Erlenbach (Vorschlag: "Bonifatisfeld",da hier die Bonifatius-Straße verläuft) der richtige ist, bleibt die Notwendigkeit, im Raum Frankfurt am Main bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Jedenfalls solange, bis der RMV es geschafft hat, das Projekt "Beamen" bis zur Einsatzreife zu entwickeln. :)


    Das Rhein-Main-Gebiet ist inzwischen nicht nur deutschland-, sondern EU-weit eine der wenigen Regionen mit Arbeitsplätzen. Also kommen die Menschen hierher: Aus Ost- und Nordhessen oder der Westpfalz, aus Weser-Ems und Meck-Pomm, und inzwischen auch aus Spanien, dem Baltikum oder Irland.


    Also brauchen wir mit normalen Einkommen bezahlbare Wohnungen! Nicht Luxus-Appartments wie am Henningerturm geplant, sondern welche, die auch ein Bus- oder Schienenbahnfahrer bezahlen kann! Genau das will unser OB! Die Wohnungen in der Wetterau-, Rodgau- oder Ried-Pampa ohne gute ÖV-Anbindung zu bauen, wäre für Frankfurt verheerend, da uns erneut Auto-Lawinen überschwemmen würden wie in den 60er und 70er Jahren, und wir viel Geld für Strassen- und ÖV-Ausbauten ausgeben müssten.


    Noch schlimmer: Noch mehr Firmen als jetzt würden sich überlegen, sich im Umland anzusiedeln, dort, wo ihre Beschäftigten auch wohnen. Denn auch die Firmen haben Interesse daran, nicht durch lange Fahrtwege übermüdete Beschäftigte zu haben, denen sie auch noch mehr Geld für Mieten oder Pendelfahrten zahlen müssten. Ökologisch würde sich das verheerend auswirken, das Rhein-Main-Gebiet zu einem südhessischen LA werden, das allmählich mit Rhein-Neckar zusammenwächst.


    Die Lösung dazu hat u.a. der Hamburger Städteplaner Fritz Schumacher bereits vor knapp 100 Jahren gefunden: Das Hamburger Achsen-Modell! Das sieht vor, die Siedlungs-Enwicklung in der Region entlang der Achsen der Schienverkehrsmittel zu konzentrieren. Die dazwischen liegenden Bereiche bleiben - u.a. als Naherholungsgebiete - frei. Das in den 20er Jahren entwickelte Grund-Modell wurde in den 60er Jahren noch einmal modifiziert und durch die damals herrschende Vorliebe für Großsiedlungen in Platten-Bauweise (im Westen genauso wie im Osten!) pervertiert, zumal man mit Vorliebe dort soziale Problemfälle dort konzentrierte.


    Übertragen auf unsere Region im Jahr 2013 hieße das Modell also: Konzentration von Arbeitsplätzen und Wohnungen auf die ÖV-Achsen. An den Knotenpunkten Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten und Wohnungen in konzentrierter Form. Wohnungen vor allem entlang der ÖV-Achsen, zu denen neben den Schieen-Strecken auch qalifizierte Bus-Strecken gehören können. Womit auch die Frage Stadt oder Umland geklärt wäre.


    Dazwischen bleiben die Freiräume frei - wir brauchen Grün zur Naherholung und für Frischluft. Außerdem ist es auch sinnvoll, wenn die Menschen zu Fuß ins Grün kommen und nicht erst Auto fahren müssen (wofür wieder Frischluft und Freiraum geopfert wird!).

  • heute in der fnp
    Rund 2 Jahre später als ihr OB sind jetzt auch die Ortsvereine angesprungen.
    die Verkehrsanbindung soll ambitioniert sein und wird mit einer hübschen Karte illustriert.

    Zitat

    So könnte ein etwa zweieinhalb Kilometer langer Abzweig von der U 2 bei Bonames gebaut, die U 5 von Preungesheim über den Frankfurter Berg und Harheim zum Pfingstberg verlängert oder die Straßenbahnlinie 18 vom Frankfurter Bogen über Berkersheim und Harheim ins Neubaugebiet geführt werden.

    Grüße ins Forum :saint:

  • Am einfachsten zu verwirklichen dürfte der Abzweig von der Strecke der U2 nach Bad Homburg sein. Nicht zuletzt dürfte dies auch einen ordentlichen "Nutzen" Schub für den Lückenschluss "Ginnheimer Kurve" / "Europaturm" bedeuten.


    Mit der Perspektive "noch mindestens 10 Jahre vergehen, bis die ersten Wohnungen fertig sind" sollte das auch rechtzeitig zu schaffen sein. Abhängig davon, wieviel "mindestens" ist und wie rasch der Lückenschluss vorankommt, ist Letzterer entweder vorher fertig, oder man macht alles in einem Aufwasch, oder man hat noch einen überschaubaren Zeitraum zu überbrücken, in dem eine U8- und/oder U9-Verlängerung die noch unvollständige Bebauung erschließt. Die Planung könnte man jedenfalls in einem Aufwasch machen und so die Chance haben, dass tatsächlich gleich Schienenanschluss da ist.

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