Pilotprojekt: Warnsystem für Falschparker auf Gleisen in Niederrad

  • Wenn es mit diesen Parkplätzen nicht funktioniert, dann können die da eben nicht bleiben, sondern müssen weg. Ich bezweifle auch stark, dass das Problem von Fahrern ausgeht, die das übersehen haben. Wer bitte parkt direkt neben Strabagleisen ohne zu merken, dass er sie blockiert? Dafür braucht es schon besondere Ignoranz

    Der Fehler ist ganz schnell gemacht:

    Eine Straßenbahn ist doch offensichtlich so breit, wie die Schienen, die sie führen. Bei dem Blechpanzer sind die Räder ja auch außen.

    Die Linien nebendran (so sie denn existieren) haben doch höchstens Empfehlungscharakter, schließlich sind die ja noch ein Stück von den Schienen weg ;-)

    Ich durfte schon mal beobachten, wie ein jemand nach einer Dauerklingelaktion diese Diskussion mit dem Fahrer führte...


    Von daher könnte ein Schild, das auch wirklich nur auf sich aufmerksam macht, wenn man wirklich falsch steht, durchaus helfen. Ich gehe abseits von Routinefalschparkern (Paketboten...) davon aus, dass sie in großen Teilen WIRKLICH nicht wissen, dass sie die Straßenbahn blockieren. Dies wäre ja ein ziemlich krasses Eigentor.


    Auch die Theorie, dass nicht ausreichend abgeschleppt worden wäre... Irgendwie fahren die Bahnen ja noch. Also kommen Fahrzeuge, die dort im Weg stehen, offensichtlich irgendwie wieder weg.

    Also werden sie entweder abgeschleppt, oder der Fahrer findet sich, und darf sich die produzierte Situation selbst angucken. Und man muss schon ein verdammt großes Arschloch sein (oder aufgrund des Jobs nicht anders können - hatten wirs schon von Paketboten?), um es danach noch mal zu fabrizieren.

  • ...abar auch nur wenn das Blechobjekt innerhalb der vorgesehenen Abgrenzungen platziert wird.....

    ...ragt was in den nicht abmakierten Bereich drüber, dann ist das Fahrzeug illegal abgestellt!

    -> ergo Abtransport per LKW

    Genau. Warum sollten die Leute, die ein Auto mit einer vernünftigen Größe fahren und damit auch umgehen können, darunter leiden, daß andere es nicht können und im Zuge dessen die Parkplätze entfernt werden? Als jemand der in diese Gruppe fällt, befürworte ich das konsequente Abschleppen von für den jeweiligen Parkplatz ungeeigneten oder falsch abgestellten Fahrzeugen und freue mich über zusätzliche Parkmöglichkeiten. 8)


    Anekdote: Ein Abteilungsleiter bei meinem Arbeitgeber fährt als Firmenwagen einen SUV, der komplett antiproportional zu seinen fahrerischen (und fachlichen) Qualifikationen steht. Vor unserem Firmengebäude sind abmarkierte Parkplätze zwischen Fahrbahn und Gehweg, im 90°-Winkel. Für sein Auto sind sie zu kurz, ergo darf er dort nicht parken. Hat er aber eine ganze Weile trotzdem gemacht, immer schön mit den Vorderrädern bis an den Bordstein und mit der albern riesigen Motoreinhausung (bin ich der einzige, der da an Clownsschuhe denkt?) den Gehweg zu zwei Dritteln blockiert, der dort ohnehin nicht sonderlich breit ist. (Gut, ist Gewerbegebiet mit wenig Laufkundschaft, eigentlich ausreichend dimensioniert.) Irgendjemand hat mehrfach beim örtlichen Ordnungsamt dafür gesorgt, daß er Strafzettel bekommen hat. :saint: Dann stand er plötzlich so, daß es vorne gepaßt hat und er mit dem Heck auf der Straße stand. Da brauchte irgendjemand nicht mal was zu sagen, und der Wagen wurde direkt abgeschleppt. :DIst halt die Hauptdurchfahrtsroute für die LKW eines örtlichen Entsorgungsdienstleisters, der in der Kommunalpolitik gut vernetzt ist. Jetzt parkt er woanders. Man munkelt, es hätte schon bei den mehrfachen Strafzetteln einen Einlauf gegeben, und als der Wagen dann abgeschleppt wurde (sehr zur Belustigung der Kollegen, deren Büro ein Fenster zur Straße hat, ich glaube *jeder* im Gebäude hat das mitbekommen, außer ihm. Er ist halt wirklich sehr beliebt), wurde es wohl unangenehm für ihn.

    Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

  • Zum Thema Abschlappen: Die Fahrer:innen melden dies der Leitstelle, diese schickt ihren Außendienst der leider hier in Frankfurt, im Vergleich zu anderen Städten, kein Blaulicht hat zur Einsatzstelle.

    In welchen Städten wird denn mit Blaulicht zu einem Falschparker gefahren? Das kann ich mir kaum vorstellen.

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  • Aber widerspricht sich das nicht gerade selber? Wie viele "Sie fahren ... km/h" Anzeigetafeln hängen in den Straßen dieses Landes und wie ist der Prozentsatz der "grünen|nicht blinkenden|lachenden Smilies" hier? Ich finde es ehrlich gesagt erschreckend, wie sehr diese Anzeigen ignoriert werden. Hängt ein Blitzer da, fahren alle so langsam daran vorbei, als wenn es eine Todesstrafe gäbe.


    Und wenn jemand schon mit dem klingelnden Tram-Fahrer diskutiert, dann interessiert den doch auch blinkender Hinweis mehr. Wir sind doch in einer Welt mit mehr Egoisten. Zum Glück denke wenigsten ich noch an mich :D

  • Zitat: "Hängt ein Blitzer da, fahren alle so langsam daran vorbei, als wenn es eine Todesstrafe gäbe."


    So langsam als würden die schon 10 km/h drunter auslösen..... :cursing:

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  • Darkside : "zwischen der Geschwindigkeit mit der ich in die Garage schleiche, um nicht anzustoßen und der, die ich mit Blei im Fuß auf der Autobahn erreiche, kann mein SternchenAuto nix dazwischen" jammert der SUVfritze

    Grüße ins Forum :saint:

  • In welchen Städten wird denn mit Blaulicht zu einem Falschparker gefahren? Das kann ich mir kaum vorstellen.

    Das kommt auf die Verkehsgesellschaft an und das Konzept. Ob das jemand macht, keine Ahnung. Aber in Frankfurt haben die Unfallhilfswagen kein Blaulicht.

  • Aber widerspricht sich das nicht gerade selber? Wie viele "Sie fahren ... km/h" Anzeigetafeln hängen in den Straßen dieses Landes und wie ist der Prozentsatz der "grünen|nicht blinkenden|lachenden Smilies" hier? Ich finde es ehrlich gesagt erschreckend, wie sehr diese Anzeigen ignoriert werden. Hängt ein Blitzer da, fahren alle so langsam daran vorbei, als wenn es eine Todesstrafe gäbe.


    Und wenn jemand schon mit dem klingelnden Tram-Fahrer diskutiert, dann interessiert den doch auch blinkender Hinweis mehr. Wir sind doch in einer Welt mit mehr Egoisten. Zum Glück denke wenigsten ich noch an mich :D

    Diese Anzeigetafeln sind offensichtlich ohne Konsequenzen für den Fahrer und andere. Der Fahrer weiß natürlich, dass er zu schnell fährt, aber er glaubt, damit niemanden zu beeinträchtigen, denn ER ist ja so erfahrener SUV-Benutzer, er KANN schneller fahren, schließlich hat er einen SUV, der hat ALLRAD, deswegen BREMST der besser. Ich wünschte, das wäre Ironie, es ist aber leider eher der Querschnitt mitgehörter Gespräche.

    Hängt ein Blitzer da, besteht das Risiko einer Konsequenz, da wird gleich ganz anders gedacht.


    Das Risiko einer Konsequenz für den Fahrer und auch für andere ist aber bei dem Zuparken der Straßenbahn OFFENSICHTLICH viel höher. Steht man der im Weg, hält man einen Haufen Leute auf und muss mit der Gefahr leben, abgeschleppt zu werden.

  • Das kommt auf die Verkehsgesellschaft an und das Konzept. Ob das jemand macht, keine Ahnung. Aber in Frankfurt haben die Unfallhilfswagen kein Blaulicht.

    Als jemand, der selbst mal mit Blaulicht gefahren ist, kann ich mir kaum vorstellen, daß das für Falschparker geht. Da besteht keine Gefahr für Leib und Leben oder erhebliche Sachwerte. Bei einem Turmwagen des Fahrleitungsbaus kann ich mir das schon eher vorstellen, wenn irgendwo die Strippe am Boden liegt, ist das definitiv eine Gefahr.

    Dank Petra werde ich zum Kunstkenner. Je öfter ich das Gebrabbel höre, desto mehr verstehe ich van Gogh.

  • Zitat: "zwischen der Geschwindigkeit mit der ich in die Garage schleiche, um nicht anzustoßen [...] jammert der SUVfritze"


    Haben die nicht schon eine Garageneinparkautomatik die nie genutzt wird, weil die

    Garage aus den 80ern ist und somit zu klein ist zum Aussteigen?!

    Einen Grund muss es ja haben wieso in meiner Nachbarschaft die Garagenzufahrten

    auf den Grundstücken mit Papierbiorestmüllwertstofftonne und Blumenkübeln voll

    steht.....und dafür aufm Gehweg kein Vorbeikommen für Rollatorkinderwagenrollstuhl

    ist.


    BTW: In den USA & Kanada kann ich mir es gut vorstellen, dass man dort mal per Sonder-

    signal zu einem Falschparker fährt.

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  • Als jemand, der selbst mal mit Blaulicht gefahren ist, kann ich mir kaum vorstellen, daß das für Falschparker geht. Da besteht keine Gefahr für Leib und Leben oder erhebliche Sachwerte. Bei einem Turmwagen des Fahrleitungsbaus kann ich mir das schon eher vorstellen, wenn irgendwo die Strippe am Boden liegt, ist das definitiv eine Gefahr.

    Wie gesagt, gut möglich das du recht hast hast, dass man wegen einem Falschparker nicht mit Blaulicht fahren muss. Dazu habe ich schlicht weg zu wenig Ahnung. Jedoch gibt es in Youtube einige Filme von verschiedenen Verkehrsunternehmen (z.B. MVG oder der Rheinbahn) zum Thema Verkehrsmeister und Unfallhilfswagen. Da sind so einige Beispiele genannt. Bei einem Falschparker kann dem Verkehrsunternehmen eventuell aber auch ein finanzieller Schaden entstehen aber ob dafür Blaulicht nötig wäre? Bei Unfällen und technischen Störungen wäre es angebracht.

  • Einen Grund muss es ja haben wieso in meiner Nachbarschaft die Garagenzufahrten

    auf den Grundstücken mit Papierbiorestmüllwertstofftonne und Blumenkübeln voll

    steht.....und dafür aufm Gehweg kein Vorbeikommen für Rollatorkinderwagenrollstuhl

    ist.

    War da nicht was mit hessischer Bauordnung und Nutzbarkeit von Garagen?

    Vielleicht sollte man das dahingehend erweitern, dass wer sich eine kleine Garage baut, dann auch nur Autos zulassen darf, die da rein passen.


    Nix mehr mit "Die Garage planen wir so klein, dass wir sie dann als Hobbyraum nutzen können"...


    Und im öffentlichen Raum bin ich noch immer für eine Gesetzesänderung, die die radikale Lösung von MAD aus den 1970ern erlaubt: Megaflex. Was über die Parkplatzbegrenzung ragt, wird abgeschnitten. Das Abschleppen veranlasst der Betroffene dann selber. Das passiert dann auch jedem nur genau ein Mal.


    Diese Parkplatzüberwachung könnte dann (die Reichweite von LoraWan ist beachtlich) den Wagen mit der Flex auch direkt bestellen.

  • Zitat

    Das Risiko einer Konsequenz für den Fahrer und auch für andere ist aber bei dem Zuparken der Straßenbahn OFFENSICHTLICH viel höher. Steht man der im Weg, hält man einen Haufen Leute auf und muss mit der Gefahr leben, abgeschleppt zu werden.

    Zunächst mal finde ich es schade, dass alle SUV Fahrer pauschalisiert werden. Habe auch dieses Jahr einen (umstandsbedingt gibt es jedes Jahr ein anderes, Auswahl ist begrenzt, nächste wird wieder ein normaler Kombi). Und ich finde den auch gut, weil er eben Komfort-Virteile hat, wie eine erhöhte Sitzposition und damit bessere Sicht, leichtere Ein- und insbesondere Aussteigen. Ich gehöre weder zu denen die gerne mal falsch parken noch die deutlich zu schnell fahren.


    Zu Deinem Einwand - das ist richtig, aber es gibt leider viele Fahrer, die nur mal eben einen Döner holen, Päckchen Zigaretten kaufen, einen Brief einwerfen wollen ... wofür sie dann aber doch 15 Minuten brauchen letztlich. Und da wird schon gerade keine Bahn kommen, war ja auch keine zu sehen, als man ausgestiegen ist. Und wenn schon ... die können ja mal eben kurz warten, davon stirbt ja keiner.


    Bei den längerfristigen Parkern ... schon mal beobachtet wie viele Leute gedankenverloren aus ihren Autos aussteigen ohne nach rechts und links zu schauen gleich irgendwohin entfleuchen? Klar kann eine solche Beschilderung/Automatik dafür sorgen, dass eine gewisse Quote sich dadurch redurziert, aber es wird es nicht verhindern. Ich bin da auch eher für den Punkt - schafft diese Parkplätze ab, macht da lieber einen ordentlichen Radweg hin oder begrünt es.

  • Das Thema Sondersignale beschäftigt auch andere Menschen und die Berufsfeuerwehr Frankfurt nimmt dazu auf ihre Internetseite in verständlichen Worten Stellung wie und wann Sondersignale genutzt werden müssen. Bei einer Einsatzfahrt muss die Einsatzleitstelle die Benutzung der Sondersignale - nämlich beide Arten: visuell und akustisch - anordnen. Und es muss beides über die gesamte Fahrt eingeschaltet sein. Schaltet der Fahrende das akustische Sondersignal während der Einsatzfahrt aus und es kommt zum Unfall dann hat der Fahrende ein Problem. Für den Fahrenden bei einer Einsatzfahrt mit Sondersignalen gelten nach wie vor alle Paragraphen der StVO für den Fahrenden. D.h es darf nicht einfach mal über 'ne rote Ampel gebrettert werden. Und auch das hatte Colaholiker schon richtigerweise geschrieben: Falschparken rechtfertigt keine Einsatzfahrt mit Sondersignalen bei der möglicherweise andere Verkehrsteilnehmende in Gefahr gebracht werden könnten (Stichwort: Verhältnismäßigkeit).


    Aber zurück zum Thema: Aus meiner Sicht täte konsequentes Abschleppen Not, nicht nur an dieser Stelle und in solchen Fällen. Diese didaktische Maßnahme leitete m.E. schnell einen nachhaltigen Rücksichtnahme-Prozess in der Community ein.

    Aber prinzipiell wurden die Gleise zu dicht an die Bordsteine verlegt oder die Parkplätze zu dicht an die Gleise platziert je nach Sichtweise. Das sollte beim nächstem Umbau bzw. der Sanierung der Straße geändert werden denn diese neue Lösung wird dieses Problem nicht komplett lösen, aber 'Versuch macht kluch'.🤓

    2 Mal editiert, zuletzt von main1a ()

  • Zitat: "Aber prinzipiell wurden die Gleise zu dicht an die Bordsteine verlegt oder die Parkplätze zu dicht an die Gleise platziert je nach Sichtweise."


    Und den Autoverkehr behindert das nicht wenn der A**** von einem geparkten Fahrzeug auf die

    Fahrbahn ragt und man teilweise die Gegenspur mitnutzen muss um vorbeizukommen?!

    Da wurde nichts falsch angelegt ausser das Fehlverhalten der Fahrzeugfahrer.

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  • Aber zurück zum Thema: Aus meiner Sicht täte konsequentes Abschleppen Not, nicht nur an dieser Stelle und in solchen Fällen. Diese didaktische Maßnahme leitete m.E. schnell einen nachhaltigen Rücksichtnahme-Prozess in der Community ein.

    Aber prinzipiell wurden die Gleise zu dicht an die Bordsteine verlegt oder die Parkplätze zu dicht an die Gleise platziert je nach Sichtweise. Das sollte beim nächstem Umbau bzw. der Sanierung der Straße geändert werden denn diese neue Lösung wird dieses Problem nicht komplett lösen, aber 'Versuch macht kluch'.🤓

    Unter der Annahme, das die Gleise in Mittellage der Straße liegen:

    - Ein verschenken der Gleisachse gibt wohl mehr Probleme an der gegenüberliegenden Straßenseite.

    - Mehr Platz für Fahr-, genauer Parkstreifen, bedeutet weniger Platz für Gehweg.

    - Änderungen der Parksituation (wie ist sie dort konkret? ): Querparken zu Schrägparken, Schrägparken zu Längsparken, Längsparken zu Parkverbot.


    Das, weil einige Fahrzeuglenker:innen nicht willens / fähig sind, ein Fahrzeug ordnungsgemäß abzustellen???

    Bei Führerscheinprüfungen zu meiner Zeit hätte vielleicht noch mal eine Rückfrage vom Prüfer gegeben, aber verkehrsbehindernd zu Parken hätte eine neuen Prüfungstermin bedeutet.

  • Aus meiner Sicht täte konsequentes Abschleppen Not

    Richtig. Zunächst aber würde eine Anpassung der für Falschparken verhängten Geldbußen an das Niveau anderer europäischer Staaten die Hemmschwelle für Gleichgültigkeit und Egoismus im Straßenverkehr ein wenig erhöhen.

    Auch wenn der mediale Aufschrei noch viel größer wäre als bei der beSCHEUERt niedrigen Erhöhung der Bußgelder im vergangenen Jahr.

  • Voraussichtlich in 2023/2024 findet eine Grundsanierung der Schwarzwaldstraße zw. der Rennbahnstraße und Kennedyallee statt. Die Gestaltung des Gesamtquerschnitt steht dann wohl auch an, sodass möglicherweise die neuralgische Seite der Schwarzwaldstraße entschärft wird.

    In der Pressemitteilung war auch ein YT-Video welches die aktuelle bauliche Situation der Schwarzwaldstraße zeigt aber auch das Problem und dessen Lösung. Q