Ginnheimer Kurve

  • Hä?

    War es nicht so angedacht:


    U4 - Enkheim <=> Ginnheim

    U9 - Seckbacher Landstraße <=> Nieder-Eschbach

    Das Schicksal mischt die Karten - und wir spielen.

  • Das ist kein echter Widerspruch zu meinem Text, wenn du das meinst? Nur die Bezeichnung U9 behälst du bei - was man durchaus tun kann. Ob die U4 in Ginnheim oder am NWZ zur U1 mutiert, ist auch im Großen und Ganzen egal. :)

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    Einmal editiert, zuletzt von Jörg L ()

  • Nachdem die VGF zuletzt mit der Veränderung bei U6 und U7 eher Linien mit einheitlich kurzen oder langen Ästen zu bevorzugen scheint, dürfte es auch hier eher zu einem Langläufer für den Grundtakt und einem Kurzläufer für die Ergänzung tendieren. Aber nur so als Vermutung.


    Im Norden frage ich mich, ob ein Kurzläufer-Ziel Ginnheim genügt oder Kurzläufer wegen des Fahrgastpotenzials nicht besser bis NWZ fahren sollten. (Zumal die Station Ginnheim ohnehin neu und vermutlich räumlich eingeschränkt unter der Rosa-Luxemburg-Brücke entstehen dürfte). Wenn ohnehin ein neuer Betriebshof entstehen soll, wäre Niederursel ja ein nahes und pragmatisches Ziel, wenn man nicht (aufwändig) eine Wendemöglichkeit nördlich des NWZ-Tunnels bauen möchte, sondern einfach gleich hinter Niederursel die neue Wende-Infrastruktur im Betriebshof vorsieht. Dann wäre der Riedberg auch nicht "überversorgt" mit drei Linien.

  • Was haltet Ihr von einem absolut systematischen Linienbenennungssystem, z. B. so:


    A-Strecke: U1 bis U3 (bzw. U4)

    D-Strecke: U11 bis U13


    U1/U11: Direkter Übergang von A- zu D-Strecke, also heutige U1 und U4; mit Linienumbenennung, z. B. am NWZ

    U2/U12: Nieder-Eschbach / Bad Homburg

    U3/U13: Oberursel

    U4: Riedberg (heutige U8, falls sie beibehalten werden soll)


    Die U13 von der D-Strecke nach Oberursel fährt nur bei Sonderveranstaltungen, bei Baumaßnahmen auf der A-Strecke usw.

    Die heutige U5 wäre nach dieser Systematik logischerweise in U10 umzubenennen.


    Das würde eine einmalige starke Umstellung bedeuten, danach wäre aber m. E. alles übersichtlicher.

  • dann wäre ich aber für A1-A4 und B1 bis B4 (B, wohlgemerkt, nicht D.).

    Ich glaube, das "U" ist als Markenkern wichtig. "A" ist für mich eine Autobahn. "Ich nehme die A3". Da fährt jemand am Flughafen vorbei. Solche Änderungen sorgen für Verwirrungen.

  • Wenn schon, dann die Linienübergänge mit einer vorgestellten "2" bzw. "3" bezeichnen:

    U 21 - U 1, die von der A- auf die D-Strecke übergeht und stadteinwärts zurückfährt

    U 23 - die von V 44020001 erwähnten Sonderfahrten zwischen D-Strecke und Oberursel bzw. zurück

    U 24 - umgekehrte Fahrt der U 21, also Rückfahrt der U 4 über die A-Strecke als U 1


    U 31 - U 33 alle Fahrten auf der A-Strecke, die über den Riedberg führen.

    Aus der U 8 würde dann die U33.

    Die U 9 würde schlichtweg in der U 4 aufgehen.


    Ich weiß nicht, warum die U 5 dann ihre Nummer ändern sollte.


    Wenn es denn mal eine Verbindungskurve in Niederursel aus zwischen den Ästen Oberursel und Riedberg geben sollte, hätten wir auch wieder einen Platz für die U 8 :)

  • Aus Tradition sollte man die alten Liniennummern beibehalten.


    Ein Übergang von U4 in U1 in Ginnheim oder dem Nordwestzentrum dürfte starke Verwirrung stiften. Erstmal sollten die Züge nach Nieder-Eschbach eine andere Nummer erhalten als diejenigen, die zur U1 werden. Aber auch dann weiß jemand, der z. B. bei der Bundesbank zusteigt nicht, dass so ein Zug auf die Eschersheimer Landstraße fährt. Das geringere Übel ist es die ganze Linie von der Seckbacher Landstraße bis zum Südbahnhof U1 zu nennen. Allerdings sollte das angegebene Fahrtziel während der Fahrt mehrfach geändert werden. An der Seckbacher Landstraße sollte das Fahrtziel in etwa lauten "Nordwestzentrum". Nachdem man den Willy-Brand-Platz passiert hat, sollte das Fahrtziel etwa in "Eschersheimer Lanstraße" geändert werden. Und etwa nach Passage des Nordwestzentrum sollte es dann auf "Südbahnhof" umgestellt werden.


    Bedeutet dann folgende Linien:

    - U1: Seckbacher Landstraße - Nordwestzentrum - Eschersheimer Lanstraße - Südbahnhof

    - U4: Enkheim - Nieder-Eschbach

    - U9 fällt weg.

  • - U1: Seckbacher Landstraße - Nordwestzentrum - Eschersheimer Lanstraße - Südbahnhof

    - U4: Enkheim - Nieder-Eschbach

    - U9 fällt weg.

    Finde ich gut. Aber das würde für den schönen Liniennetzplan bedeuten, dass eine Linie wegfällt! Das sieht dann vielleicht nicht mehr so schön aus!

    Umso länger wir Verlängerungen planen, umso spannender finden es die Bürger