Main-Weser-Bahn (Bauthread - F-West bis Bad Vilbel)

  • Wenn ich mich nicht verschaut habe, ist ebenfalls ein Gelenkbus aus Miltenberg im Einsatz.

    Zum Modell akn ich keine Angaben machen, der Bus hatte aber recht bunte Werbung drauf.

  • Hallo.


    Mikal

    Suche den Bus eventuell bei Berberich (Leidersbach, Spessart). Die Fa. hat einen Betriebshof in Hanau und war mit dem blauen MIL - BK 89 im SEV in Rhein-Main im Einsatz.


    Grüße ins Forum

    Helmut

    You'll Never Ride Alone.

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  • Das kommt gut hin. Dann war es der.

  • Einer der Stoll Gelenkbusse muss doch blau lackiert sein, weil der Stand beim großen SEV der S§ und S4 zur Verfügung

    Nur weil die Firma Stoll mal bei irgendeinem großen SEV mit einem blau lackierten Gelenkbus fuhr, muss es den nicht mehr geben. Das Kennzeichen trägt nämlich längst der hier erwähnte Citaro GÜ. Dessen Herkunft sollte allerdings die Firma Gass sein.

  • Planänderungen an Brückenbauwerken


    Laut Bauvertrag hätte die bestehende EÜ Nidda (Bad Vilbel Süd) im Wesentlichen im Bestand erhalten und lediglich verbreitert werden sollen. Aufgrund fehlender Bestandstunterlagen und nicht erbringbarer Bestandsnachweise können die erforderlichen Eingriffe in das Bestandsbauwerk nicht erfolgen. Ebenso kann der Nachweis des Bestandsbauwerks für die zukünftig geplante Nutzung nicht erbracht werden. In der Bauausführung soll die Brücke nunmehr nicht verbreitert, sondern abgebrochen und komplett neu erstellt werden. das ausführende Unternehmen Hochtief Infrastructure wird daher jetzt "Abbruch und Neubau" planen und ausführen.


    Ähnlich ist es bei der EÜ A661:

    Nach Bauvertrag hätte die Bestandsbrücke erhalten werden sollen und für die Fernbahngleise ein neues Bauwerk errichtet werden sollen. Als Folge der angetroffenen Geologie sowie weiterer Randbedingungen wie v.a. die Lage im Gleisbogen resultieren eine Vielzahl ungünstiger Randbedingungen sowohl für das vorgesehene Tragwerk des Neubaus als auch für das Bestandsbauwerk, die sich selbst auf den späteren Eisenbahnbetrieb auswirken. Diese Folgen sind z.B. Überschreitungen der Baufeldgrenzen, Gründung des Neubaus unterhalb des Bestands und die Erfordernis von Langsamfahrstellen im Endzustand. Die Brücke über die A661 wird also jetzt neu geplant und als Rahmenbauwerk für alle vier Gleise ausgelegt.





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  • Da stellen sich mir gleich mehrere Fragen:
    Wie lange ist die Verzögerung für das Projekt?
    Warum ist das mit den Unterlagen niemand früher aufgefallen?
    Und: Warum hat niemand den Untergrund besser geprüft?

  • Vorab: Kenntnis von diesen Vorgängen bekommen wir als Außenstehende durch die nachträgliche Transparenzbekanntmachung von Nachtragsaufträgen und Auftragserweiterungen; nachträglich heißt, diese Projekte sind längst in Ausführung.

    zu 1: zur Verzögerung kann man keine Angaben machen, muss aber nicht unbedinngt zur Verzögerung führen.

    zu 2: hab ich mich auch gefragt

    zu 3: man kann nicht die gesamte Strecke vorab dicht beproben, bei Arbeiten im Untergrund gibts immer Unwägbarkeiten

    ...würde ich sagen.


    Es gab auch schon häufiger Mehraufwand, erinnern wir uns an die S-6-Entgleisung vor ein paar Monaten; auch dort wo die Bahn ganz nah an der Nidda entlang führt musste das Verfahren zur Abstützung der aufzuschüttenden Bahndammerweiterung geändert werden. Die geplante Spundwand zur Nidda hin konnte nicht rückverankert werden, also musste der Damm selbst anders aufgebaut und verdichtet werden.

  • 6 Bilder vom SEV am Sonntag Abend, 04. Juli 2021

    Gestern Abend gegen 18:15 - 18:30 habe ich einige SEV-Busse in der Mannheimer Straße am Hbf aufenommen. Dabei waren:

    CityBus Mobil, Heuser und Stoll:


    sevs6citybusmobilgg-clakgw.jpg

    sevs6citybusmobilgg-cb3jut.jpg


    sevs6citybusmobilgg-cnqkse.jpg

    Ganz Links der Bus von Stoll FB-JA 1090


    sevs6heusermkk-wh380unukti.jpg


    sevs6stollfb-aj1080hbrwjt0.jpg


    sevs6stollfb-ja1090hblfjzm.jpg

  • Zitat: " die Bestandsbrücke erhalten werden sollen und für die Fernbahngleise

    ein neues Bauwerk errichtet werden sollen."


    Das überrascht mich jetzt.....von der Bautätigkeit neber der Strecke hätte

    ich erwartet, dass die Fernbahn die Bestandsbrücke erhält.


    Zu Geologie: An der A661 müsste es doch Daten geben - man hat da ja mal die A661 entlang

    gebaut und dabei auch die Eisenbahnbrücke....damals hat man doch gesehen was man da

    umgebuddelt hat.

    In god (an invention by mankind) we trust - on earth we don't


    Sincerly yours, NSA
    powered by US government

  • zu 1: zur Verzögerung kann man keine Angaben machen, muss aber nicht unbedinngt zur Verzögerung führen.

    Es soll keine Verzögerung durch den Bauwerks-Neubau entstehen, zumindest nicht die endgültige Inbetriebnahme. Was sich durch die genannten Brücken verzögert, ist das die Bauphase 3 (Fahren auf den beiden äußeren Gleisen zw Vilbel Süd & F-Berg), die eig März 23 beginnen sollte, nun mit der Bauphase 4 (Fahren auf den neuen Fernbahngleisen Vilbel bis F-Berg + Eschersheim bis West) im August 23 zusammengelegt wird. Es werden also der Oberbau, Signaltechnik, Gleise, und Oberleitung bis an die Brücken herangebaut, und wenn die Brücken fertig sind, die Lücken gefüllt.


    Zitat: " die Bestandsbrücke erhalten werden sollen und für die Fernbahngleise

    ein neues Bauwerk errichtet werden sollen."


    Das überrascht mich jetzt.....von der Bautätigkeit neber der Strecke hätte

    ich erwartet, dass die Fernbahn die Bestandsbrücke erhält.

    Dem müsste auch so sein. In Eschersheim werden die neuen Gleise jeweils zu beiden Seiten gebaut, im Bereich des jetzigen BÜ Lachweg wird sich die Lage nach links verschwenken, und die neuen Gleise werden auf der Ostseite geführt. Aber jetzt gibt es ja sowieso eine komplett neue Brücke

    Alle Räder stehen still, weil der Fdl dass so will.

  • Handelt es sich um diese Brücke?

    Ja. Sie stammt noch aus 1845 und ist damit eine der ältesten Eisenbahnbrücken in Deutschland.
    Es war wohl zumindest geplant, die neue Brücke mit einer Fassade aus der alten Sandsteinverkleidung zu versehen, damit zumindest der optische Eindruck bleibt. Das wäre ja auch bei einem kompletten Neubau noch möglich.

  • Hallo.


    Die SEV-Busse, die zwischen Frankfurt Hbf und Bad Vilbel alle Stationen bedienen, haben jetzt eine kürzere Strecke, als bei den vorherigen Sperrungen.


    Richtung Bad Vilbel:

    Hbf Südseite - Hafentunnel - Hohenstaufenstraße - Zeppelinallee - Sophienstraße - Gräfstraße - Adalbertstraße - Westbahnhof (Halt) - Schönhof - Markuskrankenhaus - Ginnheim - Hügelstraße - Weißer Stein (Halt Eschersheim) - Berkersheimer Weg - Hagebuttenweg (Halt Frankfurter Berg) - Homburger Landstraße - August-Schanz-Straße (Gewerbegebiet) - Berkersheim Mitte (Halt) - Heiligenstockweg - Bad Vilbel.


    Die Rückfahrt erfolgt auf gleichem Weg bis Schönhof. Der Halt Westbahnhof erfolgt am Kurfürstenplatz. Weiter geht es auf dem Weg der Linie 16 bis zum Hauptbahnhof.

    Es entfällt also der Umweg über Alt Eschersheim und den Bahnhof Frankfurter Berg. Ob alle Busfahrer den Schleichweg durch die August-Schanz-Straße kennen, und so Preungesheim nur tangieren, kann ich nicht beurteilen.

    Die Strecke wurde von mir gestern wesentlich schneller empfunden als bei früheren Sperrungen.


    Grüße ins Forum

    Helmut

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